<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288</id><updated>2011-11-19T20:16:42.071+01:00</updated><title type='text'>zensur-blog.de</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>93</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-6447207658147345882</id><published>2009-02-10T16:34:00.002+01:00</published><updated>2009-02-10T16:37:10.253+01:00</updated><title type='text'>Wir sind umgezogen</title><content type='html'>Als Bestandteil von "Censura - Museum für Kunst- &amp; Pressefreiheit" wird Deutschlands erstes Blog zum Thema Zensur wir &lt;a href="http://deutsches-zensur-museum.de/blog/"&gt;HIER&lt;/a&gt; weitergeführt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-6447207658147345882?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://deutsches-zensur-museum.de/blog/' title='Wir sind umgezogen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/6447207658147345882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=6447207658147345882' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/6447207658147345882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/6447207658147345882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2009/02/wir-sind-umgezogen.html' title='Wir sind umgezogen'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-7681792269498935083</id><published>2008-04-23T15:33:00.003+02:00</published><updated>2008-04-23T16:14:44.972+02:00</updated><title type='text'>Formaler Sieg für die Medienfreiheit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.dr-kaebisch.de/Kerze%20&amp;%20Stacheldraht.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://www.dr-kaebisch.de/Kerze%20&amp;%20Stacheldraht.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Darf der richtige Name oder nur der Deckname eines ehemaligen (inofiziellen) Mitarbeiters der Staatssicherheit in einer Ausstellung genannt werden? Das hatte das Landgericht Zwickau zu entscheiden. Der Justiz oblag es, zwischen den beiden Rechtsgütern Meinungsfreiheit und Schutz der Persönlichkeit abzuwägen. Gesieget hat vorläufig die Meinungsfreiheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die unter dem Titel "Christliches Handeln in der DDR" konzipierte der ehemalige Pfarrer &lt;a href="http://www.dr-kaebisch.d"&gt;Edmund Käbisch&lt;/a&gt; eine Wanderausstellung, in der auch die Tätigkeiten eines gewissen IM "Schubert" dargestellt wird. Dieser hatte verdeckt über Tätigkeiten in christlichen Gemeinden der DDR an das &lt;a href="http://www.stasimuseum.de/"&gt;MfS&lt;/a&gt; berichtet. Anfang März 2008 erhielt Ausstellungsmacher Käbisch kurzerhand eine Einstweilige Verfügung. Ihm wurde gerichtlich untersagt, "Schubert" bei seinem richtigen Namen zu nennen. Edmund Käbisch mußte daraufhin die entsprechenden Stellen auf den Schautafeln schwärzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch diese Zensurmaßnahme wurde lediglich bis zum entgültigen Urteil des Falles angeordnet. Mit Spannung sah man dem Schiedsspruch des Zwickauer Landgerichts entgegen, geht es doch hier um einen wichtigen Meilenstein in der weiteren Aufbereitung der DDR-Vergangenheit. Die Richter gaben der Offenlegung des bürgerlichen Namens des &lt;a href="http://www.stasimuseum.de/"&gt;Stasi&lt;/a&gt;-Spitzels grünes Licht. Doch wiederum nur vorläufig, bis eine weitere Instanz sich der sache annimmt und entscheidet, denn man erkannte, dass hier die Falschen angeklagt wurden. Nicht der Urheber der Ausstellung, Edmund Käbisch, sondern die Stadt Reichenbach wurde vor Gericht gebracht. Aufgrund dieser Tatsache wurde die eigentliche Fragestellung offen gelassen, ob hier die Meinungsfreiheit oder der Persönlichkeitsschutz höher zu bewerten sei. Ein entgültiger Richterspruch wird wohl erst in der nächsten Instanz erfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ehemalige Stasi-Zuträger jedenfalls nutzt die rechtsstaatlichen Mittel konseqount aus, um seine düstere Vergangenheit weiter zu verschleiern. Über seinen Anwalt hat er bereits verlauten lassen, erneut eine Verfügung zu beantragen, sollte sein name nach dieser Entscheidung in die Öffentlichkeit gelangen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-7681792269498935083?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/7681792269498935083/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=7681792269498935083' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/7681792269498935083'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/7681792269498935083'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2008/04/formaler-sieg-fr-die-medienfreiheit.html' title='Formaler Sieg für die Medienfreiheit'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-1683923881017209011</id><published>2008-04-10T17:06:00.003+02:00</published><updated>2008-04-10T17:20:09.119+02:00</updated><title type='text'>"Jud Süss" und das Haus der Geschichte Baden-Württemberg</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.hdgbw.de/images/sonder/jud_suess_plakat2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://www.hdgbw.de/images/sonder/jud_suess_plakat2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Der Tagesspiegel beginnt einen &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/ausstellungen/Jud-Suess;art2652,2438546"&gt;Bericht&lt;/a&gt; über eine Stuttgarter Ausstellung zum NS-Propagandafilm "Jud Süss" mit den Worten "Darf ein Museum üble Nazi-Propaganda ausbreiten?". Interessanterweise scheint man sich beim Tagesspiegel nicht genügend informiert zu haben. Das Grundgesetzt stellt fest, dass eine Zensur nicht stattfindet und die Forschung und Lehre frei sei. Ein Museum ist eine Einrichtung, die sich den Grundsätzen des Forschens, Sammelns und Bewahrens verpflichtet hat. Also darf sie auch derartiges Filmmaterial dokumentieren. Zumal dies nicht ohne die vorgeschrieben Auflagen geschieht, die eine Aufführung dieses nationalsozialistischen Machwerks lediglich in geschlossen Veranstaltungen mit begleitender Moderation zuläßt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die informative &lt;a href="http://www.hdgbw.de/sonder/jud_suess.shtml"&gt;Ausstellung&lt;/a&gt; hat sich zum Ziel gesetzt, die perfide Strategie des Films zu entlarven und gewährt einen aufschlußreichen Blick "hinter die Kulissen" und in die Enstehungsgeschichte des Films.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung ist noch bis zum 8. August 2008 geöffnet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-1683923881017209011?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/1683923881017209011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=1683923881017209011' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/1683923881017209011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/1683923881017209011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2008/04/jud-sss-und-das-haus-der-geschichte.html' title='&quot;Jud Süss&quot; und das Haus der Geschichte Baden-Württemberg'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-7897838850146761610</id><published>2008-03-27T16:12:00.006+01:00</published><updated>2008-04-10T17:21:12.389+02:00</updated><title type='text'>Keine Indizierung für Religionsschweinereien</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.16vor.de/uploads/2007/06/schmidt-salomon.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://www.16vor.de/uploads/2007/06/schmidt-salomon.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Das unter Antisemitismus-Verdacht stehende Kinderbuch "Wo bitte geht's zu Gott?, fragte das kleine Ferkel" kommt nun doch nicht auf die Indizierungsliste der Bundesprüfstelle. Das betreffende Buch sei zwar religionskritisch, doch richtet sich diese Kritik in gleicher Weise nicht nur gegen das Judentum, sondern auch gegen den Islam und das Christentum. Doch Religionskritik sei kein Bewertungskriterium für eine potentielle Jugendgefährdung, die aber die Bundesprüfstelle zu beurteilen hatte. Autor Schmidt-Salomon (Bild links) nennt den Freispruch des Buches denn auch einen "Sieg des gesunden Menschenverstandes". Bleibt abzuwarten, ob weitere juristische Maßnahmen, wie Strafanzeigen wegen Gotteslästerung, das Buch weiter in die Schlagzeilen bringt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-7897838850146761610?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/7897838850146761610/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=7897838850146761610' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/7897838850146761610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/7897838850146761610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2008/03/keine-indizierung-fr.html' title='Keine Indizierung für Religionsschweinereien'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-7940270301744730059</id><published>2008-02-14T15:58:00.002+01:00</published><updated>2008-02-14T16:18:36.151+01:00</updated><title type='text'>Kindersicherung fürs Internet</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.stewens.de/images/1_portrait.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://www.stewens.de/images/1_portrait.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Aus Anlaß des SID (&lt;a href="http://www.saferinternet.org/ww/en/pub/insafe/sid.htm"&gt;Safe Internet Day&lt;/a&gt;) meldete sich Bayerns &lt;a href="http://www.stmas.bayern.de/"&gt;Familienministerin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.stewens.de/"&gt;Christa Stewens&lt;/a&gt; zu Wort und fordert mehr Sicherheit im Internet. Insbesondere der Zugang zu gewaltdarstellenden und pornografischen Seiten sei für Kinder und Jugendliche zu einfach. Die Initiative jugendschutz.net sieht das ähnlich, schließlich wurde hier allein im Januar 2008 ein neuer Beschwerderekorde besorgter Internetuser gemeldet. Vor acht Jahren hatte jugenschutz.net innherhalb von 12 Monaten gerade mal so viele Beanstandungen bearbeitet, wie alleine in den ersten vier Wochen des Jahres 2008.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Knackpunkt ist, dass nicht allein Filtersoftware und andere restriktive Maßnahmen hilfreich sind, die Jugend vor entsprechenden Inhalten zu schützen. Auch die Erziehungsberechtigten sollten in der Sorgfaltspflicht stehen, den minderjährigen Nachwuchs jugendgefährdende Inhalte vorzuenthalten. Alles auf die Betreiber und die Provider abzuwälzen ist sicher nicht hilfreich. Eine kreative Kampagne zur Steigerung der Medienkompetenz der Eltern, sollte die gebetsmühlenartige Forderung nach Internetzensur ersetzen oder zumindest ergänzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-7940270301744730059?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/7940270301744730059/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=7940270301744730059' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/7940270301744730059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/7940270301744730059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2008/02/kindersicherung-frs-internet.html' title='Kindersicherung fürs Internet'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-7664730291442779901</id><published>2008-02-11T13:08:00.000+01:00</published><updated>2008-02-11T13:11:10.683+01:00</updated><title type='text'>Strafanzeige gegen Kinderbuch</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.drs.de/fileadmin/template/images/marginal_left.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://www.drs.de/fileadmin/template/images/marginal_left.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Die &lt;a href="http://www.drs.de/"&gt;Erzdiözese Rottenburg-Stuttgart&lt;/a&gt; hat nun Strafanzeige wegen des religionskritischen Kinderbuches „Wo bitte geht’s zu Gott?“ erstattet. Die Diözese begründete die Anzeige wegen Volksverhetzung u.a. damit, dass das Buch antisemitisch sei. Es verfolge die Absicht, Kindern den Gottesglauben als unsinnig zu erklären. Dabei handle es sich eine extrem diffamierende und mit blasphemischen Äußerungen versehene Karikierung der Religionen, so die Diözese. Nach Ansicht des Bistums wird der Protagonist des jüdischen Glaubens in einer Weise karikiert, die bei Kindern „schlimmste antisemitische Ressentiments“ begründen kann. Dies sei inakzeptabel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-7664730291442779901?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/7664730291442779901/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=7664730291442779901' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/7664730291442779901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/7664730291442779901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2008/02/strafanzeige-gegen-kinderbuch.html' title='Strafanzeige gegen Kinderbuch'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-5670017752037950460</id><published>2008-02-06T18:15:00.000+01:00</published><updated>2008-02-06T18:32:15.128+01:00</updated><title type='text'>Unterschriftenaktion für das Ferkelbuch</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.schmidt-salomon.de/ferkelbisch2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://www.schmidt-salomon.de/ferkelbisch2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Die momentan in der Diskussion befindliche Indizierung des Kinderbuches "Wo bitte geht´s zum Lieben Gott?" soll durch eine Unterschriftensammlungsaktion verhindert werden. Über 3500 Gegnern des Indizierungsverfahrens haben sich bisher unter der Website &lt;a href="http://www.ferkelbuch.de"&gt;http://www.ferkelbuch.de&lt;/a&gt; eingefunden und mit ihrem Namen die Publikationsfreiheit für dieses relegionskritische Werk gefordert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter der Überschrift "Rettet das kleine Ferkel" und der Impressungsangabe (Herbert Steffen (1. Vorsitzender)&lt;a href="http://www.giordano-bruno-stiftung.de/"&gt;Giordano Bruno Stiftung&lt;/a&gt;; Johann Steffen Straße 1; 56869 Mastershausen) sind darüber hinaus zusätzliche Informationen zu diesem Fall verfügbar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-5670017752037950460?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/5670017752037950460/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=5670017752037950460' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/5670017752037950460'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/5670017752037950460'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2008/02/unterschriftenaktion-fr-das-ferkelbuch.html' title='Unterschriftenaktion für das Ferkelbuch'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-5009533163552772230</id><published>2008-02-04T15:33:00.000+01:00</published><updated>2008-02-06T18:10:10.128+01:00</updated><title type='text'>Ist dieses Kinderbuch nichts für Kinder?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://hpd-online.de/files/ferkel-cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://hpd-online.de/files/ferkel-cover.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Für große Aufregung sorgt derzeit ein &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Indizierungsantrag&lt;/span&gt;, den Ende 2007 immerhin das &lt;a href="http://www.bmfsfj.de/"&gt;Bundesfamilienministerium&lt;/a&gt; bei der Bundesprüfstelle einreichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dienststelle von Frau von der Leyen fordert darin, dass im &lt;a href="http://alibri.denkladen.de/"&gt;Alibri Verlag&lt;/a&gt; erschienene Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ auf den Index zu setzen. Das von Dr. Michael Schmidt-Salomon getextete und von Helge Nyncke illustrierte Buch sei „geeignet, Kinder und Jugendliche sozial-ethisch zu desorientieren“, da die drei großen Weltreligionen verächtlich gemacht und der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Die Schilderung des jüdischen Rabbis sei „antisemitisch“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei kommt allerdings keiner der drei gut weg. Auch der islamische Mufti und der christliche (hier katholische) Bischof reagieren zornig ungehalten auf die sokratisch-naiven Fragen von Ferkel und Igel, die am Schluss lieber an keinen Gott glauben wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Süddeutsche Zeitung hält es für ein &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/834/155429/"&gt;schlechtes Kinderbuch&lt;/a&gt;, da es indoktriniere. Nun, mit dem gleichem Argument könnte man alle religiösen Kinderbücher, Katechismen und nicht zuletzt die Bibel selbst schlecht finden, wenn eine Botschaft rüber gebracht werden soll. Pech im Papstland für das kleine Ferkel, dass es ausgerechnet eine atheistische ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre nach dem kurzzeitigen Jugendverbot von „Mein erstes Shopping-Buch“ von Judith Wilske vor einigen Jahren das erste Kinderbuch, das nur noch „ab 18“ erhältlich wäre, was das kommerzielle Aus für diesen Titel bedeuten würde. Bislang hat der Rummel in der Presse das fragliche Buch allerdings zu einem Bestseller werden lassen: Bei Amazon war es bis auf Platz 1 gelangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man darf gespannt sein, wie die Bundesprüfstelle am 6.3.2008 entscheidet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-5009533163552772230?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/5009533163552772230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=5009533163552772230' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/5009533163552772230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/5009533163552772230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2008/02/ist-dieses-kinderbuch-nichts-fr-kinder.html' title='Ist dieses Kinderbuch nichts für Kinder?'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-2230571048151591729</id><published>2008-01-30T15:30:00.000+01:00</published><updated>2008-02-04T15:43:18.232+01:00</updated><title type='text'>Abgemahnte Antiquare</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.antiquare.de/images/logo.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://www.antiquare.de/images/logo.gif" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Für Irritationen unter den antiquarischen Online-Buchhändlern sorgt seit Ende 2007 eine Welle von Abmahnungen wegen des Anbietens von indizierten Büchern in ihren Datenbanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was vor 25 Jahren als jugendgefährdend galt, mag es zwar heute nicht mehr wirklich sein, aber so lange bleiben die damals indizierten Titel auf dem Index und dürfen nicht öffentlich beworben oder frei verkauft werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Findige Anwälte haben im kostenpflichtigen Abmahnen solcher Verstöße einen lukrativen Markt entdeckt, kurz bevor die Verjährungsfrist greift. Es sollen über 300 Buchhändler abgemahnt worden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn wenn ein Antiquar solche Titel im Programm hat, verstoße er nicht nur gegen das Jugendschutzrecht, sondern verschaffe sich auch einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Händlern, die sich an die Bestimmungen halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das kann teuer werden. Auch wenn die alten „Schmuddelbücher“ nur für ein paar Euro feilgeboten werden, kommen schnell ein paar Tausend Euro Streitwert und entsprechende Gerichts- und Anwaltskosten zusammen. Außerdem verschicken die Anwälte Unterlassungserklärungen, die eine Vertragsstrafe von rund EUR 5.000,- vorsehen, sollte der Antiquar künftig wieder indizierte Bücher im Programm haben. Das bedeutet, die gesamten Lagerbestände müssen überprüft werden, ob sich darunter welche der rund 700 indizierten Bücher befinden. Denn jeder Fehler kann richtig kosten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-2230571048151591729?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/2230571048151591729/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=2230571048151591729' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/2230571048151591729'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/2230571048151591729'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2008/02/abgemahnte-antiquare.html' title='Abgemahnte Antiquare'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-3394822319387217110</id><published>2007-08-15T17:45:00.000+02:00</published><updated>2007-08-15T17:49:33.554+02:00</updated><title type='text'>Foto-Community filtert Bilder</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://l.yimg.com/www.flickr.com/images/logo_home.png"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://l.yimg.com/www.flickr.com/images/logo_home.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als die zu Yahoo gehörige Foto-Community Flickr vor Kurzem lokalisierte Versionen anbot, fanden sich deutsche Nutzer zusammen mit solchen aus Singapur, Hongkong und Korea plötzlich für Fotos ausgesperrt, die von ihren Anbietern als "mittel" oder "eingeschränkt" eingestuft wurden. Mit einer amerikanischen Yahoo-ID können Nutzer dagegen die Option "Safe Search" deaktivieren und haben so Zugang zu den Fotos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was unter den Usern zu heftigen Protesten wegen Zensur führte, begründete Yahoo Deutschland damit, dass Deutschland ein strengeres Jugendschutzrecht als die meisten Nachbarländer habe und man mit den Einschränkungen Vorgaben der deutschen Gesetzgebung erfüllen wolle. Allerdings erfolgen die für die Filterung maßgeblichen Einstufungen weder theoretisch noch praktisch nach Kriterien des deutschen Jugendschutzrechts. Stattdessen lauten die recht subjektiven Einstufungshilfen für "eingeschränkt": "Fotos, die Sie nicht Ihren Kindern, Ihrer Großmutter oder Arbeitskollegen zeigen würden". Das führte dazu, dass zwar verbotene nationalsozialistische Symbole weiterhin sichtbar sind, aber in Deutschland seit langer Zeit nicht mehr als jugendgefährdend eingestufte nackte Brüste praktisch unsichtbar wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friedemann Schindler, Leiter von jugendschutz.net, widerspricht nun der Darstellung von Yahoo: Seine Stelle habe nicht auf Flickr oder Yahoo eingewirkt, den Filter für Deutschland zu aktivieren. Seiner Auskunft nach geht die Lösung "über die gesetzliche Verpflichtung hinaus", weil ein Dienst wie Flickr rechtlich als Host-Provider zu behandeln sei, der nur auf Hinweis zur Entfernung von illegalen Inhalten verpflichtet ist. Schindler begrüßt zwar die Filterlösung, vermutet aber, dass sie aus eigenem Interesse von Yahoo entstanden sei, da das Portal offenbar auf mehr Familienfreundlichkeit setze und kein Interesse daran habe, "als pornographische Plattform präsentiert zu werden". Laut Schindler hat auch die Yahoo-Suchmaschine, ebenso wie die Dienste von AOL und T-Online, Filtersysteme aktiviert, die "vor allem im Bereich der Pornographie relativ zuverlässig" seien. Unzufrieden ist Schindler dagegen mit dem Filtersystem der Google-Suche, weil dies abgeschaltet werden kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-3394822319387217110?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/3394822319387217110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=3394822319387217110' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/3394822319387217110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/3394822319387217110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2007/08/foto-community-filtert-bilder.html' title='Foto-Community filtert Bilder'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-1841014237448095489</id><published>2007-05-03T09:52:00.000+02:00</published><updated>2007-05-04T15:27:09.010+02:00</updated><title type='text'>Bond darf nur geschnitten fliegen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://static.howstuffworks.com/gif/airline-british-lineup.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://static.howstuffworks.com/gif/airline-british-lineup.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Richard Branson, Gründer der Fluggesellschaft Virgin, hat eine Neigung zu PR-Auftritten in eigener Sache - und so ist er im Bond "Casino Royale" in einer Gastrolle zu sehen. Passagiere, die den 007-Film im Bordprogramm des Konkurrenten BA anschauen, wird dieser Teil allerdings vorenthalten. British Airways hat die kurze Szene, in der Branson auftritt, größtenteils aus dem Film herausschneiden lassen, meldet die britische Nachrichtenagentur Reuters. In BA-Bordprogramm ist Branson nur kurz von hinten zu sehen. In der Original-Variante von "Casino Royale" dagegen sieht man den bekannten Unternehmer auch von vorne: Er spielt einen Mann an einer Flughafen-Sicherheitskontrolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch eine Szene, in der ein Seitenleitwerk der Branson-Fluglinie Virgin Atlantic zu sehen ist, hat BA ändern lassen. In der geschnittenen BA-Variante des Films ist das Leitwerk nur unscharf zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BA verteidigte den Eingriff. "Wir sichten alle Filme, bevor sie in unseren Flugzeugen gezeigt werden", sagte ein Sprecher laut Nachrichtenagentur AP. Man müsse schließlich die Filme auf ihre "Eignung" für das Bordprogramm untersuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Charles, Sprecher für Virgin Atlantic, nannte den Eingriff eine "Schande": "Wir finden, dass Passagiere den ganzen Film sehen sollten", sagte er laut AP. Als im Bond-Film "Stirb an einem anderen Tag" ein Flugzeug von BA eingeblendet wurde, habe man das den Virgin-Passagieren schließlich auch gezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bransons Airline hatte den Produzenten von "Casino Royale" einen Jet zur Verfügung gestellt, der bei den Dreharbeiten benutzt wurde. Im Gegenzug bekam Branson die Chance für den Werbeauftritt. Es war nicht seine erste Gastrolle. Der Unternehmer ist unter anderem in einem der "Superman"-Filme zu sehen. In einer Episode der US-Serie "Friends" spielt er einen Londoner Souvenir-Verkäufer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-1841014237448095489?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/1841014237448095489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=1841014237448095489' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/1841014237448095489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/1841014237448095489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2007/05/007-darf-nur-geschnitten-fliegen.html' title='Bond darf nur geschnitten fliegen'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-5390720361409716592</id><published>2007-05-02T15:57:00.000+02:00</published><updated>2007-05-02T15:59:51.754+02:00</updated><title type='text'>Ein Gesetz gegen Killerspiele?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://chrome.lotekk.net/wp-content/uploads/2006/12/killerspiele_big.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://chrome.lotekk.net/wp-content/uploads/2006/12/killerspiele_big.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will Kinder und Jugendliche künftig besser vor sogenannten Killerspielen schützen. Sie kündigte am Dienstag vor Journalisten in Berlin ein Sofortprogramm an, mit dem die Abgabe gewalttätiger Medien an Jugendliche unterbunden werden soll. Demnach sollen die Produkte künftig schon dann für diese Altersgruppe tabu sein, wenn sie "gewalthaltig" sind. Bislang galt dies nur für Filme, die "gewaltverherrlichend" sind.&lt;/span&gt; &lt;p style="font-family: verdana;"&gt;Damit würden extrem gewaltbeherrschte Trägermedien wie Computerspiele, Videos und DVDs in Zukunft per Gesetz automatisch für Kinder und Jugendliche verboten, sagte von der Leyen. Sie dürften dann nur in gesonderten Geschäften und an Erwachsene verkauft werden. "Dies ist ein klares Signal für Hersteller und Händler", sagte die Ministerin. "Diese Medien gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen." Ein Händler, der solche Spiele an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre verkauft, mache sich daher strafbar. Von der Leyen kündigte eine entsprechende Gesetzesinitiative noch vor der Sommerpause an.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: verdana;"&gt;Derzeit werden Computer- und Videospiele in Deutschland von der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) auf gewälttätige Inhalte überprüft und verschiedenen Altersgruppen zugeordnet. Titel, die keine Altersfreigabe erhalten, werden durch die USK vom Verkauf in Deutschland ausgeschlossen. Diese Praxis wird als eine der härtesten weltweit angesehen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-5390720361409716592?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/5390720361409716592/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=5390720361409716592' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/5390720361409716592'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/5390720361409716592'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2007/05/ein-gesetz-gegen-killerspiele.html' title='Ein Gesetz gegen Killerspiele?'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-116534498995444852</id><published>2006-12-05T19:27:00.000+01:00</published><updated>2006-12-05T20:09:01.553+01:00</updated><title type='text'>Politiker killen Killerspiele</title><content type='html'>&lt;a href="http://creazykilll.xf.cz/counterstrike-m.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://creazykilll.xf.cz/counterstrike-m.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Spielindustrie möchte unterhalten und zum Spielen animieren. Bei Killerspielen wie "&lt;a href="http://www.counter-strike.de"&gt;Counterstrike&lt;/a&gt;" kann das zukünftig ins Auge gehen. Die Bundesländer Bayern und Niedersachsen wollen mit einer gemeinsamen Bundesrats-Initiative ein Verbot dieser Spielgattung durchsetzen. Natürlich muß man dafür zunächst Änderungen im Gesetzestext vornehmen. Bayerns Innenminister Beckstein (CSU) hat sich dafür den Pargraphen 131 des Strafgesetzbuches ausgesucht. Dieser besagt : "Wer Schriften, die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildern, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft." Schützenhilfe beim Killerspiel-Verbot-Vorstoß bekommt er aus Niedersachsen vom dortigen Innenminister Schünemann (CDU).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Kritik stieß der Vorstoß bei führenden SPD-Politikern. "Die Verbotsdebatte ist vordergründig und hilflos. Vielen Politikern fällt nach Vorfällen wie in Emsdetten einfach nichts Besseres ein", sagte SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz. Andere meinen wiederum, insbesondere das erzieherische Umfeld von Eltern und Lehrern sei in die Pflicht zu nehmen. Ein Verbot helfe nur scheinbar die Gewalt einzudämmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Argumentiert wird mit der Aussage, derartige Spiele stumpfen Kinder und Jugendliche gegenüber der Einstellung zu Gewalttaten ab. Historisch betrachtet war das schon die Argumentation der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, als sie 1954 Comichefte wie "Der kleine Sheriff" auf den Index platzierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unterhaltungs-Software Selbstkontrolle (USK) nannte die bayerische Initiative überflüssig. Sie verwies dabei auf das bereits im Strafgesetzbuch verankerte Verbot von Gewalt verherrlichenden Computerspielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überlassen wir das letzte Wort in diesem Beitrag dem Medienpädagogen Professor Wolfgang Kaminski. Er sieht den Vorstoß Becksteins mit Skepsis. "Wir können in einer demokratischen Gesellschaft nicht, wenn Dinge einer Gruppe von Menschen nicht passen, alles verbieten".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-116534498995444852?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/116534498995444852/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=116534498995444852' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/116534498995444852'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/116534498995444852'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/12/politiker-killen-killerspiele.html' title='Politiker killen Killerspiele'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-116220767800254389</id><published>2006-10-30T12:09:00.000+01:00</published><updated>2006-10-31T10:07:42.103+01:00</updated><title type='text'>Jugendgefährdendes Musikvideo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.lordi.fi/main.site?action=binary/image/thumbnailer&amp;width=350&amp;amp;id=7&amp;fid=44"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 200px" alt="" src="http://www.lordi.fi/main.site?action=binary/image/thumbnailer&amp;width=350&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;id=7&amp;amp;fid=44" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Was für eine Karriere: Vom Grand Prix Sieger zum Indizierungsopfer. Die finnische Monster-Heavey- Metal-Band &lt;a href="http://www.lordi.fi/"&gt;Lordi&lt;/a&gt; macht mal wieder Schlagzeilen. Und der deutsche Videosender &lt;a href="http://www.viva.de"&gt;VIVA&lt;/a&gt; dazu. Dieser nämlich (bzw. deren Jugendschutzbeauftragten) ist der Meinung, dass das neue Video der Klutband aus dem hohen Norden &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ljcg66eDiKo"&gt;"Would you love a Monsterman"&lt;/a&gt; nichts für Zuschauer unter 18 Jahren ist. Konsequenz des Senders: es wird nicht mehr vor 22 Uhr gesendet. Ob da sämtliche Minderjährigen bereits im Traumland sind oder gerade wegen des "skanalösen" Videos vorm Fernsehgerät sitzen, ist fraglich. Ganz klar ist jedoch, dass die "Bild"-Zeitung am Mittwoch ihren &lt;a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/leute/aktuell/2006/10/25/lordi-video-verbot/lordi-video-verbot.html"&gt;Bericht&lt;/a&gt; über diesen Vorfall falsch betitelt. Dort ist nämlich als Überschrift zu lesen: "Viva zensiert neues Schock-Video der Finnen". Stimmt nicht ganz. Der Musiksender zensiert nicht das Video (er schneidet also nicht etwas heraus oder blendet Balken ein) sondern er indiziert bzw. stuft es als "jugendgefährdend" ein. Das Filmchen ist also ungeschnitten weiterhin zu sehen aber eben nicht vor 10 Uhr abends.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Finnen ärgern sich (offiziell) über diese Praktiken. Inoffiziell dürfte die Angelegenheit für die Rocker weniger schmerzlich sein. Es wäre nicht das erste mal, dass eine Indizierung die Verkäufe eines Werkes ankurbelt. Ein schlechtes Image dürften sich die Skandinavier jedoch nicht leisten. Deutschland gehört zu ihren wichtigsten Absatzmärkten. Aber wie bereits erwähnt: Ein wenig "Index"-Marketing könnte der Gruppe nicht ungelegen kommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-116220767800254389?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/116220767800254389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=116220767800254389' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/116220767800254389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/116220767800254389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/10/jugendgefhrdendes-musikvideo.html' title='Jugendgefährdendes Musikvideo'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-115936049562746554</id><published>2006-09-27T12:48:00.000+02:00</published><updated>2007-05-04T14:29:17.853+02:00</updated><title type='text'>Der Haken mit dem Hakenkreuz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.n-tv.de/img/715522_src_path.ckKA.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.n-tv.de/img/715522_src_path.ckKA.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eigentlich wollten wir vor ein paar Tagen im Zusammenhang mit dem Wahlerfolg der NPD auf die Problematik verbotenen Symbolik in diesem Land hinweisen. &lt;a href="http://zensurblog.de/2006/09/gib-uns-ein-zeichen.html"&gt;In unserem Beitrag "Gib uns ein Zeichen"&lt;/a&gt; haben wir dann versucht, genauer zu erklären, warum es in unserem Land möglich ist, dass es s.g. verfassungsfeindliche Symbole gibt und wie diese überhaupt aussehen. Und siehe da, der Zensurblog ist wiedermal auf der Höhe der Zeit, denn die Sache mit dem Hakenkreuz hat an Aktualität gewonnen. Diesmal geht es aber nicht darum, dass es Rechtsradikalen verboten wird ein nationalsozialistisches Sysmbol zu zeigen, sondern auch Nazigegnern soll es untersagt werden, faschistische Zeichen in der Öffentlichkiet zur Schau zu stellen, auch wenn diese verändert sind, selbst ein &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;durchgestrichenes&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hakenkreuz&lt;/span&gt;, das sich gegen den Faschismus wendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Stuttgart hat heute, begleitet von Solidaritätsbekundungen u.a. in Form von Plakaten vor dem Gerichtsgebäude, &lt;a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,413443,00.html"&gt;der Prozess&lt;/a&gt; gegen einen &lt;a href="http://www.nix-gut.de/"&gt;Versandhändler&lt;/a&gt; begonnen, dem das Verwenden und der Vertrieb von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen werden. Nein, der Mann ist kein Alt- oder Neunazi, er ist Nazigegener. Jürgen Kamm aus Winnenden in Baden-Württemberg betreibt unter der Adresse&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.nix-gut.de/"&gt;www.nix-gut.de&lt;/a&gt; einen kleinen Internethandel für punkige Produkte. Darunter befinden sich auch etliche symbolträchtige Artikel. Bezeichnenderweise solche, die ein verfassungsfeindliches Symbol beinhalten. Logisch! Wie anders könnte ein Antifaschist seine Antihaltung auch besser und schneller vermitteln, als durch knappgehaltene Zeichenbotschaften. Ein &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;durchgestrichenes Hakenkreuz&lt;/span&gt; ist ideal dafür. Nur hat er sich damit scheinbar strafbar gemacht. Scheinbar? In einem ähnlichen Fall gegen einen Studenten, der ein durchgestrichenes Hakenkreuz trug, wurde dieser &lt;a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,407112,00.html"&gt;freigesprochen&lt;/a&gt;. Fleißige Staatsanwälte lassen aber niemals locker. So wird nun nicht mehr gegen arme Studenten sondern gegen aktive Händler vorgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oberstaatsanwalt Bernhard Häussler sagte vor der Verhandlung: "Wir bestrafen nicht die Gesinnung, sondern die Tat." Verteidiger Thomas Fischer hingegen berief sich auf die Rechtsprechung des BGH, nach der das Verwenden von Abbildungen, die objektiv den Nationalsozialismus nicht befürworten, nicht strafbar ist. Ein juristisches Dilemma. Wahrscheinlich geht die Sache ohne größere Strafen für den Händler aus. Die Staatsanwaltschaft sieht beim Verwenden &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(egal auf welche Art und Weise)&lt;/span&gt; jedenfalls das "Gewöhnen an solche Symbole". Haben wir uns durch die vielen &lt;a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w/028-7629523-2862908?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;url=search-alias%3Daps&amp;amp;field-keywords=dritte+reich&amp;Go.x=13&amp;amp;amp;amp;Go.y=8&amp;amp;Go=Go"&gt;Dokumentationen&lt;/a&gt; über das "Dritte Reich" im Fernsehen, Kino in Büchern und Zeitschriften nicht schon längst an die Zeichen der Nationalsozialisten gewöhnt?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-115936049562746554?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/115936049562746554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=115936049562746554' title='11 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115936049562746554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115936049562746554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/09/nix-gut-der-haken-mit-dem-hakenkreuz.html' title='Der Haken mit dem Hakenkreuz'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>11</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-115927818599719771</id><published>2006-09-26T15:01:00.000+02:00</published><updated>2006-09-27T15:16:00.116+02:00</updated><title type='text'>Die Bombe im Kopf</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.festivalmozart.com/img/idomeneo02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.festivalmozart.com/img/idomeneo02.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Selbstzensur&lt;/span&gt; bezeichnet man auch gerne als die "Schere im Kopf". Doch die Verantwortlichen der &lt;a href="http://www.deutscheoperberlin.de/"&gt;Deutschen Oper in Berlin&lt;/a&gt; denken momentan wohl eher an eine &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bombe&lt;/span&gt;, die ihnen um die Köpfe fliegen könnte. Ohnehin dreht sich beim folgenden Fall von Zensur viel um Köpfe. Ohne dies natürlich direkt anzusprechen hat man nämlich in der in Berlin befindlichen Deutschen Oper kurzerhand das Stück &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Idomeneo"&gt;"Idomeneo"&lt;/a&gt; vom aktuellen Spielplan abgesetzt. Was war geschehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil im Schlußakt der Oper, deren Musik übrigens von keinem Geringeren als W.A. Mozart stammt, die abgeschlagenen Köpfe der Releigionsstifter&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Jesus, Buddha, Mohammed&lt;/span&gt; und der von Poseidon präsentiert werden, befürchten die zuständigen Macher ein unkalkulierbares Risiko, dass Fundementalislamisten sich mit einer Gewalttat an der Inszenierung rächen könnten. Kurzum: (potentiell vorhandene) &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;fanatische Moslems&lt;/span&gt; stellen für die Aufführung des Werkes eine Gefahr da, da sie sich in ihren relegiösen Gefühlen durch die drastische Darstellung des abgetrennten Hauptes ihres Stifters Mohammed verletzt fühlen könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Künstler und Politiker haben die ganze Sache dann auch sehr schnell als Selbstzensur der Opernleute entlarvt. Nach Ansicht der Bundestagsfraktion der CDU/CSU kommt die Entscheidung der Opernabsetzung einem "Kniefall vor Terroristen" gleich. Unions-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach warnte vor einer "Selbstzensur". Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Thierse sieht die Kunstfreiheit in Deutschland in Gefahr. "Ich halte das für ein geradezu beklemmendes Zeichen für die Angst vor islamistisch motivierter Gewalt in Deutschland", sagte der SPD-Politiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Regierung wandte sich ebenfalls gegen Selbstzensur in der Kunst. Bernd Neumann, Kulturstaatsminister und CDU-Mitglied sagte "...wenn die Sorge vor möglichen Protesten schon zur Selbstzensur führt, dann gerät die demokratische Kultur der freien Rede in Gefahr", sagte Bernd Neumann (CDU).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klaus Staeck (Präsident der Berliner Akademie der Künste) warnte vor "vorauseilendem Gehorsam". Der Maßstab, "es könnte ja was passieren", schränke die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kunstfreiheit&lt;/span&gt; unzulässig ein. Die Angst vor möglichen Reaktionen müsse schon sehr konkret sein, sagte Staeck.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-115927818599719771?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/115927818599719771/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=115927818599719771' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115927818599719771'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115927818599719771'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/09/die-bombe-im-kopf.html' title='Die Bombe im Kopf'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-115901203974906523</id><published>2006-09-23T12:48:00.000+02:00</published><updated>2006-09-24T14:57:33.786+02:00</updated><title type='text'>Gib uns ein Zeichen!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://images.google.de/images?q=tbn:VIOzz4-40_i4DM:http://www.allmystery.de/dateien/gw18082,1128691399,Hakenkreuz.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://images.google.de/images?q=tbn:VIOzz4-40_i4DM:http://www.allmystery.de/dateien/gw18082,1128691399,Hakenkreuz.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das es &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;verboten&lt;/span&gt; ist, in der Öffentlichkeit &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hakenkreuze&lt;/span&gt; zu zeigen, weiß bestimmt jeder. Aber das es auch strafbar sein kann, gewisse &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Parolen&lt;/span&gt; zu äußern und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Lieder&lt;/span&gt; zu singen, ist sicher noch nicht allen bekannt. Doch fangen wir mal von vorne an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeitnah zum aktuellen Wahlerfolg der NPD in Mecklenburg-Vorpommern wird gerade &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(wiedermal)&lt;/span&gt; darüber &lt;a href="http://www.n-tv.de/713463.html"&gt;nachgedacht&lt;/a&gt;, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;diese Partei zu verbieten&lt;/span&gt;. Nun könnte man doch meinen, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;bei einer Partei wie der NPD müsste es doch leicht sein, sie zu aus dem Verkehr zu ziehen, schließlich sagen doch alle, dass es Nazis sind und die dürfen nicht so einfach ihre Parolen und Fahnen schwenken, denn Hakenkreuze &amp; Co. sind ja &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(wie bereits erwähnt)&lt;/span&gt; in Deutschland verboten. Stimmt! &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aber stimmt nicht ganz!&lt;/span&gt; Die NPD weiß sehr genau, was sie &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(offiziell)&lt;/span&gt; auf ihren Demos, Parteitagen und in ihren Werbeprospekten sagen und zeigen darf. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Verfassungsfeindliche Symbole&lt;/span&gt; sind dabei tabu. Doch was sind eigentlich verbotene Symbole? Grundsätzlich darf doch jeder seine Meinung frei äußern und zeigen, welche Gesinnung er hat. Oder?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Nunja, Sprüche auf T-Shirts sind sicher die harmloseste Variante, seine Gesinnung bzw. Einstellung zur Schau zu tragen. Im &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Strafgesetzbuch&lt;/span&gt; hört der Spaß dann aber bei &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;nationalsozialistischen Symbolen&lt;/span&gt; auf. In München hat ein Antikhändler dann auch brav alle Hakenkreuze auf Abzeichen, die er im Schaufenster liegen hatte, zugeklebt. Doch auch Grußformeln wie "Mit deutschem Gruß" oder "Meine Ehre heißt Treue" können strafbar sein. Begründet werden solche Verbote damit, dass man das Wiederaufleben von verfassungsfeindlichen Organisationen verhindern möchte. Wer noch &lt;a href="http://www.bundespruefstelle.de/bpjm/die-bundespruefstelle,did=81214.html"&gt;genauer  informiert&lt;/a&gt; werden möchte, welche Symbole &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(bspw. Hakenkreuz, Eisernes Kreuz oder Keltenkreuz)&lt;/span&gt; erlaubt und welche strafbar sind, sollte einen Aufsatz von Thomas Westerhoff (Oberstaatsanwalt) lesen, der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;informativ über dieses Thema berichtet&lt;/span&gt;. &lt;a href="http://www.bundespruefstelle.de/bpjm/redaktion/PDF-Anlagen/aufsatz-osta-westerhoff-abgrenzung-strafbare-handlungen-auszug-aus-bpjm-aktuell03_2F06,property=pdf,bereich=bpjm,rwb=true.pdf"&gt;Der Bericht ist als PDF-Dokument hier erhällich.&lt;/a&gt; Darin sind auch geheime Zahlencodes und Kleidungserkennungsmarken aufgeführt, die dem rechtsextremen Umfeld zugeordnet werden.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-115901203974906523?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/115901203974906523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=115901203974906523' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115901203974906523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115901203974906523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/09/gib-uns-ein-zeichen.html' title='Gib uns ein Zeichen!'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-115798750123946435</id><published>2006-09-11T16:26:00.000+02:00</published><updated>2006-09-11T17:16:29.196+02:00</updated><title type='text'>Ich will doch nur spielen!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.schnittberichte.com/pics/logo_spiele1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.schnittberichte.com/pics/logo_spiele1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es ist schon krotesk, mit welcher enormen Fleißarbeit an der Zensurfront gearbeitet wird: Da ist zum einen die &lt;a href="http://www.bundespruefstelle.de"&gt;Bundesprüfstelle&lt;/a&gt; für jugend(und erwachsenen)gefährdende Medien, die nicht müde wird, Jahr für Jahr neue Medien (bzw. deren Inhalte) auf den Index zusetzen und sie damit quasi aus dem Publikumsverkehr zu ziehen. Auf der anderen Seite machen sich diverse Fleißarbeiter daran, zensorischen Eingriffe, die aufgrund von Jugendverbot und FSK-Freigabepolitik auftreten, zu dokumentieren und zu veröffentlichen. Die Internetseite &lt;a href="http://www.schnittberichte.com"&gt;schnittberichte.com&lt;/a&gt; sei an dieser Stelle besonders zu erwähnen. Nicht zuletzt ist das Portal bereits seit 6 Jahren auf Sendung und berichtet der interssierten Gemeinde kompetent und professionell von Zensurmaßnahmen im Filmbusiness.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Fleißarbeit der Bundesprüfstelle erlaubt nun den Schnittberichtler zu expandieren. Nicht etwa, dass mehr und mehr Filme in gekürzten Versionen erscheinen, worüber es zu berichten gilt. Die Filmzensurwelle, die mit dem stark anwachsendem Videokassetten-Markt zu Beginn der 1980er Jahre einher ging, mündet seit einigen Jahren glücklicherweise in eine liberalere Bewertungspraxis bei der Prüfstelle. Warum also noch mehr Arbeit für &lt;a href="http://www.schnittberichte.com"&gt;schnittberichte.com&lt;/a&gt;? Der Grund ist einfach: Im mehr Comuter- bzw. Konsolenspiele werden Opfer der wachsamen Zensoren und immer mehr Menschen wollten darüber informiert werden, was die BPjM bzw. andere Institutionen und Firmen da eigentlich herumzensieren. Ergo: &lt;a href="http://www.schnittberichte.com/games.php?PHPSESSID=5912d99d62a7a25a456e9bd8b6d2f5e0"&gt;Seit heute hat die Website einen Bereich eingerichtet&lt;/a&gt;, der explizit über Einschnitte bei Spielen berichtet. Ach und da Fleißarbeit, wie die auf schnittberichte.com nicht nur Fleiß, sondern auch Arbeiter braucht, sollten sich interssierte Gamer spontan als Redakteure auf der Internetseite melden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-115798750123946435?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/115798750123946435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=115798750123946435' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115798750123946435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115798750123946435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/09/ich-will-doch-nur-spielen.html' title='Ich will doch nur spielen!'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-115762461461067618</id><published>2006-09-07T12:16:00.000+02:00</published><updated>2006-09-07T12:44:38.450+02:00</updated><title type='text'>Kopierschutz als Zensur-Instrument</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/kopierschutz-entmuendigt_small.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/kopierschutz-entmuendigt_small.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Chaos Computer Club ist bekannt für Aktionen rund um das Thema Technik und Sicherheit. Während der Berliner Funkausstellung 2006, die am 6. September endete, wollte der Verein einmal mehr auf die Problematiken hinweisen, die sich aus dem Digital Rights Management ergeben. Auf &lt;a href="http://netzpolitik.org"&gt;netzpolitik.org&lt;/a&gt; ist &lt;a href="http://netzpolitik.org/2006/kopierschutz-entmuendigt/"&gt;nachzulesen&lt;/a&gt;, dass der CCC das Kopierschützen auch als Instrument der Zensur sieht. Dort ist zu lesen: "DRM-Infrastrukturen eigenen sich hervorragend zur Zensur. Mit denselben Systemen, die hier Deinen Medienkonsum kontrollieren wollen, können in z.B. China auf allen Rechnern die Wörter “Demokratie” oder “Dalai Lama” zensiert werden." Klingt logisch und gar nicht chaotisch.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-115762461461067618?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/115762461461067618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=115762461461067618' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115762461461067618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115762461461067618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/09/kopierschutz-als-zensur-instrument.html' title='Kopierschutz als Zensur-Instrument'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-115754878430895752</id><published>2006-09-06T15:15:00.000+02:00</published><updated>2006-09-06T15:19:44.313+02:00</updated><title type='text'>Indizierte Medien September 2006</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.deutsches-filminstitut.de/hdf/pic/schulmaedchenreport_01_gr.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.deutsches-filminstitut.de/hdf/pic/schulmaedchenreport_01_gr.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat ihren Index um folgende Produkte ergänzt:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000080;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000080;"&gt;I&lt;span style="font-size:85%;"&gt;NDIZIERUNGEN mit strafrechtlichem Verbreitungsverbot aus Sicht der  BPJM&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;DVD/Video&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;- The Evil Dead - The Book of  the Dead; &lt;st1:place st="on"&gt;&lt;st1:placename st="on"&gt;Anchor&lt;/st1:placename&gt;  &lt;st1:placetype st="on"&gt;Bay&lt;/st1:placetype&gt;&lt;/st1:place&gt;, Troy/USA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000080;"&gt;INDIZIERUNGEN&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;DVD/Video&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;- &lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Chain Reaction - House of Horrors;  Schröder Media, Klagenfurt/Österreich &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;- &lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Flesh for the Beast (Special Uncut  Version), M.I.B., Buchholz &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;- &lt;/span&gt;The Punisher (1989); Astro,  Habichtswald &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;- &lt;/span&gt;Schulmädchenreport Teil 3 - Was  Eltern nicht mal ahnen; Kinowelt, Leipzig (Folgeinidizierung)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000080;"&gt;&lt;br /&gt;INDIZIERUNGEN&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Spiele&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;- EL Matador (GC  ´06 Edition, PC-DVD-ROM); Frogster, Berlin (vorläufige Indizierung) &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;- &lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;State of &lt;st1:state st="on"&gt;Emergency&lt;/st1:state&gt; 2 (UK-Version, PS2); &lt;st1:place st="on"&gt;&lt;st1:placename st="on"&gt;South&lt;/st1:placename&gt; &lt;st1:placetype st="on"&gt;Peak&lt;/st1:placetype&gt;&lt;/st1:place&gt; Int., Midlothian/USA  &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;- &lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;10.000 Bullets (EU-Version, PS2);  Taito Cor., Tokyo/Japan &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;- True Crime &lt;st1:city st="on"&gt;&lt;st1:place st="on"&gt;New York City&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:city&gt; (UK-Version,  X-Box); Activision, Berkshire/GB&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000080;"&gt;&lt;strong&gt;LISTENSTREICHUNGEN&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;strong&gt;DVD/Videofilme&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;- Scanners;  UFA-ATB, Düsseldorf &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;- Scanners (engl.); Guild  Home, Peterborough/GB &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;- Scanners 2;  Ascot, Bochum&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-115754878430895752?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/115754878430895752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=115754878430895752' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115754878430895752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115754878430895752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/09/indizierte-medien-september-2006.html' title='Indizierte Medien September 2006'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-115754851321045119</id><published>2006-09-06T15:08:00.000+02:00</published><updated>2006-09-06T15:15:13.250+02:00</updated><title type='text'>Im Rechtsstreit verlaufen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="https://www.bwin.de/media/img/header/bwin_logo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="https://www.bwin.de/media/img/header/bwin_logo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das Werbeverbot für "bet and win" hat, wie der WDR berichtet eine Jogger in Dortmund aus seinem Laufrythmus gebracht. Die Polizei in Dortmund nimmt das Werbeverbot nämlich sehr ernst, wie ein Jogger jetzt erfahren musste. Er wurde während seines Lauftrainings von der Polizei gestoppt und auf das Werbeverbot hingewiesen. Als der Mann verdutzt nachfragte, ob er denn nackt weiterlaufen solle, ließ der Polizist Gnade vor Recht walten, machte eine Ausnahme und ließ den Jogger laufen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Eine Ausnahme sei allerdings auch das Verhalten des Beamten gewesen, so die Dortmunder Polizei am Montag. Ein Sprecher sprach von einem "bedauerlichen Einzelfall." Der Beamte habe keinen Grund gehabt, einzuschreiten. Im NRW-Innenministerium wies eine Sprecherin allerdings darauf hin, dass Wettwerbung auf privaten T-Shirts im Prinzip genauso verboten sei, wie auf Trikots von Fußballbundesligisten.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Aufschrift bwin auf Fußballtrikots - etwa auf denen von Werder Bremen - sorgt derzeit für viel Wirbel. bwin ist die Abkürzung für den privaten Anbieter von Sportwetten bet and win - und es ist verboten, für solche Anbieter zu werben. Sagt das Bundesverfassungsgericht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-115754851321045119?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/115754851321045119/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=115754851321045119' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115754851321045119'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115754851321045119'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/09/im-rechtsstreit-verlaufen.html' title='Im Rechtsstreit verlaufen'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-115211150031119984</id><published>2006-07-05T16:47:00.000+02:00</published><updated>2006-07-05T17:01:19.070+02:00</updated><title type='text'>Schuß vor den Bug</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.vorbote.de//upload/Bilder/titanic-cover-2006-07.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.vorbote.de//upload/Bilder/titanic-cover-2006-07.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die "&lt;a href="http://www.titanic-magazin.de"&gt;Titanic&lt;/a&gt;" ist wiedermal in den Schlagzeilen. Wenn auch nicht als Frack so doch als Lektüre mit Leck. Was ist los an Bord des Satiredampfers? Wie schon der einstige SPD-Hoffnungsträger Björn Engholm, der gegen die "Titanic" vor Jahren vor dem Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung erwirkt und sich Schmerzenzgeld erstritt (die Satiriker aus Frankfurt am Main hatten sein Bild in das berühmte Foto des toten Uwe Barschel in der Badewanne eines Genfer Hotels montiert), eifert ihm sein Parteikollege Kurt Beck nun konsequent nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:Verdana,Arial,Helvetica,Geneva,sans-serif;font-size:85%;"  &gt;Am Freitag, den 30.6.2006 muss Kurt Beck der Blick auf den Zeitungskiosk furchtbar geärgert haben. Dort prangte sein Porträt auf der neuen Ausgabe des "endgültigen Satire-Magazins Titanic" mit folgender Zeile "Problembär außer Rand und Band: Knallt die Bestie ab!" Umgehend erwirkten die Anwälte des neuen SPD-Vorsitzenden eine einstweilige Verfügung gegen den "Titanic"-Verlag, "die es uns untersagt, das neue Heft weiter zu vertreiben", wie Chefredakteur Thomas Gsella zu SPIEGEL ONLINE sagt.&lt;/span&gt; &lt;p style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;In der Verfügung werden laut Gsella "Titanic" eine Ordnungsstrafe von bis zu 250.000 Euro angedroht. Doch die Satiriker scheinen die Konsequenzen nicht ernst zu nehmen: "Wir wissen auch nicht so genau Bescheid, unsere Anwältin ist gerade in den USA und schläft noch." Außerdem seien schon alle Hefte der aktuellen Ausgabe ausgeliefert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Das letzte Wort sei noch nicht gesprochen, heißt es auch aus der Geschäftsführung. Derzeit berät sie noch über das weitere Vorgehen. In den vergangenen Tagen seien sie sehr eingespannt gewesen durch &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,424472,00.html"&gt;den Tod von Robert Gernhardt&lt;/a&gt; und nun überrascht sie das konsequente Vorgehen der Sozialdemokraten. "Die Berater von Beck müssen wissen, ob sie das wirklich wollen", sagt Patric Feest, Geschäftsführer des "Titanic"-Verlages zu SPIEGEL ONLINE. "Wir halten Beck für einen lieben, netten Mann und behandeln ihn in der Regel gut." Zudem habe man nicht zum Mord aufgerufen, sondern "einfach kein schöneres Bild von ihm gefunden".&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-115211150031119984?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/115211150031119984/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=115211150031119984' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115211150031119984'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/115211150031119984'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/07/schu-vor-den-bug.html' title='Schuß vor den Bug'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114966875306386771</id><published>2006-06-07T10:23:00.000+02:00</published><updated>2006-06-07T10:27:53.303+02:00</updated><title type='text'>Aktuelle Indizierungen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat sich dazu entschlossen, folgende Medien zu indizieren bzw. zu beschlagnahmen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Beschlagnahmungen  DVD/Video  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- Japanese Hell; Cult Movies Ent., Bönningstedt   &lt;br /&gt;- Le Motard Violeur; DMV Ent.,  Schweinau&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Indizierungen mit strafrechtlichem  Verbreitungsverbot (BPJM) DVD/Video&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;- Nikos The Impaler; Schnaas Film,  Rellingen/Frankfurt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Indizierungen  DVD/Video  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- King of the Ants (Directors Cut);  MEC, Heimsheim&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Indizierungen  Spiele&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;- Evil Dead: Regeneration (PS2 - EU-Version); THQ Ent.,  Krefeld  &lt;br /&gt;- Gun (PS2 - UK-Version); Acitivision, Berkshire/GB   &lt;br /&gt;- Silent Scope (X-Box - EU-Version); Konami, Frankfurt   &lt;br /&gt;- Silent Scope 2 (X-Box - EU-Version); Konami, Frankfurt   &lt;br /&gt;- Silent Scope 3 (X-Box - EU-Version); Konami, Frankfurt   &lt;br /&gt;- Timeshift  (multilinguiale Demoversion); Atari, New York/USA  &lt;br /&gt;- Übersoldier (englischsprachige Demoversion); CDV,  Karlsruhe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114966875306386771?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114966875306386771/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114966875306386771' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114966875306386771'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114966875306386771'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/06/aktuelle-indizierungen.html' title='Aktuelle Indizierungen'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114380706153112954</id><published>2006-03-31T13:18:00.000+02:00</published><updated>2006-03-31T14:30:33.850+02:00</updated><title type='text'>Kummer in Kummerfeld</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kirche-kummerfeld.de/mambo/images/zoom/HYRUWM/viewsize/Neu-6%5B1%5D.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.kirche-kummerfeld.de/mambo/images/zoom/HYRUWM/viewsize/Neu-6%5B1%5D.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eine entmündigte Dame von 67 Jahren darf sich den Medien gegenüber wieder frei äußern. Der Witz aber ist, dass die Medien wiederum nicht über das berichten dürfen, was ihnen die Dame zu berichten weiß. Aber der Reihe nach: &lt;a href="http://www.kreis-pinneberg.de/"&gt;Pinneberg&lt;/a&gt; bei Hamburg ist beschaulich. Kummerfeld (ja der Ort heißt tatsächlich so) ist noch etwas beschaulicher. 2000 Einwohner. Ein Bürgermeister. Er bzw. seine Gemeinde kaufte das Grundstück der älteren Dame. &lt;a href="http://www.cdu-kummerfeld.de/"&gt;Um diese Sache sollen sich nun Legenden spinnen.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Durch den Hausverkauf sollten angebliche Steuerschulden beglichen werden. Das hatte nicht die alte Dame entschieden, sondern ihre Betreuer. Denn per Gerichtsbeschluss sind seit zwei Jahren Betreuer für ihre finanziellen Angelegenheiten zuständig. Die "Pinneberger Zeitung" fing an zu recherchieren, doch Ihr Betreuer erwirkte vor Gericht einen gerichtlichen Maulkorb für die Dame. Für die Lokalpresse war damit klar: Die Berichterstattung soll untersagt werden. Das Hamburger Abendblatt berichtet auch darüber. Das Ergebnis: Schwarze Balken, wo eigentlich Namen und Fakten stehen sollten. Das Ganze unterstützt von einem "Staranwalt", der normalerweise in der "taz" für Medienfreiheit kämpfen soll.&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Jetzt ist weiter Bewegung in die Sache gekommen: Ein Teilerfolg für die alte Dame, deren Haus gegen ihren Willen von ihren gerichtlich bestellten Betreuern verkauft worden war: Das zuständige Vormundschaftsgericht stellte in einem Beschluß klar, daß die Betroffene "nicht gehindert (ist), sich an die Presse zu wenden und ihr Schicksal aus ihrer Sicht mitzuteilen"&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ach und die Medien dürfen auch weiterhin nur "alte Dame" schreiben. Der Blog des Zensurmuseums gibt ihr jetzt einen Namen: Thea Schädlich heißt die Frau.&lt;/span&gt;  &lt;a href="http://blog.fdp-pi.de/1_fdp-pi/feeds/rss20"&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ach ja die FDP verschiebt jetzt sogar noch ihre angekündigte Kundgebung.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114380706153112954?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114380706153112954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114380706153112954' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114380706153112954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114380706153112954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/03/kummer-in-kummerfeld.html' title='Kummer in Kummerfeld'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114380294355097926</id><published>2006-03-31T11:38:00.000+02:00</published><updated>2006-03-31T14:35:34.746+02:00</updated><title type='text'>Die Urlaubszeit beginnt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.cinegenre.net/img/hostel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.cinegenre.net/img/hostel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Er wird als brutalster Horrorstreifen angekündigt: &lt;a href="http://www.hostel-derfilm.de"&gt;Hostel&lt;/a&gt;. Der Inhalt des Films ist schnell erzählt (wie bei vielen Filmen dieser Art): Amerikansiche Touristen in jungen Jahren reisen nach Europa um ein wenig Urlaub zu machen. In der kleinen Slowakei angekommen erleben sie den großen Horror.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So weit so gut. Mittlerweile sind unsere Moralbehörden wirklich zu bedauern. Was sollte bei einem Film, in dem &lt;a href="http://www.uncut.at/movies/bilder.php?movie_id=1823"&gt;angeblich 600 Liter Blut&lt;/a&gt; fließen und Kinobesucher bereits bei Filmvorführungen ohnmächtig wurden, eigentlich noch übrig bleiben, nachdem die Zensurschere angesetzt wurde? Ist ja eigentlich auch eine schlaue Taktik der Produzenten. Packe soviel Ekel und Brutalität in einen Film, dass selbst noch die zensierte Version als "Wahnsinn" oder "Der bultigste Megaschocker aller Zeiten" zu bezeichnen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Regisseur und Drehbuchautor Eli Roth hat die Idee zur Geschichte laut Presseheft von einer thailändischen Website, die angeblich einer Vereinigung gehört, bei der sich Menschen für viel Geld umbringen lassen können. Mr. Johnny Depp hat das in seiner ersten Regiearbeit ("The Brave") ja auch behandelt.&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Vielleicht gibt´s ja in Deutschland ein Wettbüro, bei denen man auf "geschnitten" oder "ungeschnitten" setzen kann, wenn der Film in Deutschland im April Uraufführung hat. Arme FSK, arme BPjM, arme Justiz...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114380294355097926?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114380294355097926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114380294355097926' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114380294355097926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114380294355097926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/03/die-urlaubszeit-beginnt.html' title='Die Urlaubszeit beginnt'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114306085964868361</id><published>2006-03-22T20:30:00.000+01:00</published><updated>2006-03-22T21:54:19.776+01:00</updated><title type='text'>eBay zieht den Schwanz ein</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.model-mania.net/backstage/bsphotos/jorg_anna3.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.model-mania.net/backstage/bsphotos/jorg_anna3.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eigentlich ist es nichts Neues und wir könnten täglich über gelöschte Angebote bei &lt;a href="http://www.ebay.de"&gt;eBay&lt;/a&gt; berichten. Dieser Fall ist es wert, etwas genauer anzuschauen, da er auf dem ersten Blick nicht ganz so eindeutig gegen die Regeln von eBay verstösst. Oder etwa doch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sexyfilms.de - eine Art Videothek im Internet - wollte eine Rolle in einem "Erotikfilm" versteigern. Das ganze sogar mit Superstar Vivian Schmitt, die Gina Wild abgelöst hat, die Dolly Buster abgelöst hat... Nun Erotik ist ein recht dehnbarer Begriff. Nennen wir es lieber Pornofilm. Und Pornos dürfen nun mal nicht bei eBay angeboten werden. Moment! Es wurde je kein Film versteigert sondern nur ne Rolle in selbigen. Aber auch dagegen hat das Versteigerungs-Portal etwas. Begündet wurde das gegenüber den Leuten von Sexyfilms mit folgender eMail:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.sexyblogger.de"&gt;SIEHE UNTER SEXYBLOGGER.DE&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun muß man sagen, dass in der Auktion nirgendwo erwähnt war, das der Gewinner auch tatsächlich ins Geschehen eingrifen darf. Scheinbar war es nur eine Statistenrolle ohne Hintergedanken. Doch eBay denkt sich wohl, wer eine Pornofilmrolle anbietet, meint automatische eine Einaldung zum Geschlechtsakt. Was lernen wir daraus? Nicht überall wo Sex drauf steht ist auch Porno drin.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114306085964868361?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114306085964868361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114306085964868361' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114306085964868361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114306085964868361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/03/ebay-zieht-den-schwanz-ein.html' title='eBay zieht den Schwanz ein'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114287553333554569</id><published>2006-03-20T18:11:00.000+01:00</published><updated>2006-03-20T19:17:59.646+01:00</updated><title type='text'>Der Bürgermeister wird kriminell</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.horsteckert.de/public/images/lesung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.horsteckert.de/public/images/lesung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es ist schon unangenehm, wenn man sich als Bösewicht in einem Kriminalroman wiederfindet. Ok, es ist sicher ehrabschneidend, wenn das Kind beim Namen genannt wird, doch wenn ein Autor eines Krimis geschickt die &lt;a href="http://www.wams.de/data/2006/03/19/861739.html"&gt;Machenschaften&lt;/a&gt; eines realen Politikers ohne ihn genau zu benennen in sein Werk einarbeitet, dann sollte man der ganzen Sache doch den Freifahrtsschein geben. Nicht so der Düsseldorfer Oberbürgermeister. Er wurde jüngst in eine Krimi-Erzählung mit realem Hintergrund "eingebaut". &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wahre Begebenheiten beim Bau und Betrieb der neuen LTU-Arena in Düsseldorf gaben den Anstoß zu einer Farce mit schwarzhumoriger Pointe.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Als "Akt von Zensur" haben Deutschlands Krimiautoren dann auch gleich am Freitag die von der Stadt Düsseldorf veranlasste Absage der Lesung der erwähnten Kriminalgeschichte in der dortigen Stadtbücherei kritisiert. Die fiktive Krimi-Story enthält demnach kritische Anspielungen auf den Düsseldorfer Oberbürgermeister Joachim Erwin (CDU). Dessen Kunstverständnis werde deutlich, wenn er die Geschichte des mehrfach preisgekrönten Autors &lt;a href="http://www.horsteckert.de"&gt;Horst Eckert&lt;/a&gt; "öffentlich als ,parasitäres Geschreibsel´ bezeichnet", erklärte ein Sprecher des Syndikats, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren. Ein Sprecher der Stadt bestätigte, bei der Stadtbücherei dafür gesorgt zu haben, dass die Lesung abgesetzt wurde. Der Krimi-Autor und Glauser-Preisträger Horst Eckert hatte am 30. März dort aus seinem neuen Werk lesen wollen. Der 46-jährige Autor will jetzt damit auf die Bühne eines privaten Kabaretts in Düsseldorf ausweichen. In dem Fußballkrimi "Wege zum Ruhm" steckt der fiktive Oberbürgermeister Kroll wegen Machenschaften um eine neue Sportarena in der Klemme. Es kommt schließlich zu einer blutigen Eskalation. Das reale Oberhaupt der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt war wegen der neuen, millionenteuren und defizitären Düsseldorfer Sportarena massiv unter Beschuss geraten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114287553333554569?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114287553333554569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114287553333554569' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114287553333554569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114287553333554569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/03/der-brgermeister-wird-kriminell.html' title='Der Bürgermeister wird kriminell'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114259250022959735</id><published>2006-03-17T10:20:00.000+01:00</published><updated>2006-03-17T12:28:01.403+01:00</updated><title type='text'>Einfach nur vergessen?</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.ofdb.de/images/film/2/2289.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.ofdb.de/images/film/2/2289.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Momentan wird überlegt, den amerikanischen Horror-Streifen &lt;a href="http://www.ofdb.de/view.php?page=film&amp;fid=2289"&gt;"Night Life" (USA 1988)&lt;/a&gt; als Exponat in das Zensurmuseum aufzunehmen. Dafür wird er in eine Short-List aufgenommen, in der alle potentiellen Neuzugänge bearbeitet werden. Es werden alle relevanten Informationen zusammengetragen und später wird entschieden, ob er sämtliche Anforderungen, die ein Museumsstück erfüllen muß, erfüllen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Night Life" ist vom AG Bochum seit dem 28.11.1990 (Az.: 29 Cs/39 Js 1050/89) offiziell als beschlagnahmd und somit als verboten deklariert wurden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Um was es im Streifen geht könnten Sie &lt;a href="http://www.dtm.at/~corey/vkl/reviews/nightlife.htm"&gt;hier&lt;/a&gt; oder auch &lt;a href="http://www.ofdb.de/view.php?page=review&amp;amp;amp;amp;amp;fid=2289&amp;amp;rid=112131"&gt;da&lt;/a&gt; erfahren. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es scheint wieder mal ein typischer Fall des Vergessens oder des Vergessen Wollens zu sein. Seit mehr als 15 Jahren darf die Sache nicht ans Tageslicht. Dabei könnten ein paar Schnitte die &lt;a href="http://www.bundespruefstelle.de"&gt;Bundesprüfstelle&lt;/a&gt; bzw. die Staatsanwaltschaft beruhigen und eine FSK 18 Version zum Vorschein bringen. Aber nein, das Werk ist immer noch unzugänglich. Manchmal kommt das Gefühl auf, die BPjM und eifrige Juristen haben gar kein Interesse, einmal Verbotenes irgendwann wieder zuzulassen. Bspw. wenn sich die Zeiten geändert haben, denn heute erscheinen Titel, mit FSK 16 Zulassung, die wesentlich "gefährlicher" wirken. Begründet wurde das Verbot von "Night Life" mit dem § 131 StGB, der die unmenschliche Gewaltdarstellung unter Strafe stellt. Sicher ist der Film gewaltdarstellend, aber sicher nicht in einem Ausmaß, der die Gewaltorgien in anderen Filmen übersteigt. Ergo: die Bequemlichkeit der Behörden, Fälle neu zu bewerten und die Menschen vor solchen Dingen dauerhaft zu schützen, ist weit verbreitet. Jetzt ist nur noch zu überlegen, ob das eine museumsrelevante Story zu diesem Exponat sein könnte.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114259250022959735?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114259250022959735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114259250022959735' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114259250022959735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114259250022959735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/03/einfach-nur-vergessen.html' title='Einfach nur vergessen?'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114244595946660223</id><published>2006-03-14T18:29:00.000+01:00</published><updated>2006-03-15T19:24:08.866+01:00</updated><title type='text'>Saddam Hussein und der deutsche Rap</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://aggroshop.de/gfx/products/sido_maskea.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://aggroshop.de/gfx/products/sido_maskea.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zugegeben, diese Überschrift ist verwirrend. Soll sie auch sein. Denn etwas irrsinig ist es auch, was Rapper Sido da so von sich gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es um Zensur in Deutschland geht, sind unsere Moral- und Jugendschützer oft kleinlich. Sollten man sich darüber freuen? Könnte man, denn in Ländern wie China oder selbst Italien (die in Sachen Meinungsfreiheit statitsisch gesehen auf Platz 77 zwischen Bulgarien und der Mongolei hängen) hat man mit weitaus größeren Problemen zu kämpfen. Hier in Deutschland reicht offenbar schon ein folgenschwerer Satz in einem Rap-Song (&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"Doch am Wochenende geht's erst richtig los! Pillen fressen, Nasen ziehn, Wodka saufen, prost!") um Medienbereichte über zensorische Attacken auszulösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was war geschehen? Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien möchte den Song &lt;a href="http://www.nomorelyrics.net/song/186364.html"&gt;"Endlich Wochende"&lt;/a&gt; wegen oben zitierter Stelle vom Sido-Album "Maske" entfernen lassen, damit selbiges auch öffentlich beworben werden und Jugendlichen unter 18 Jahren frei zugänglich gemacht werden kann. Diese Ansicht der Prüfstelle bestätigte nun auch das Kölner Verwaltungsgericht. Sido findet das gar nicht so spaßig, er kündigte Berufung an. Des Rappers-Argument, der Song sei doch Ironie und als Anti-Drogen-Lied zu interpretieren, ließen die Richter scheinbar nicht gelten. Sido meinte verärgert zu MTV, dass die Verantwortlichen "alten Leute" früher selbst gerne die Ärzte hörten und es ätzend fanden, diese zu verbieten. Heute sagen die gleichen Leute, dass Hip Hop nun überhaupt nicht ginge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit bleibt &lt;a href="http://aggroshop.de/shop.php?subid=1122"&gt;"Die Maske"&lt;/a&gt; wegen dieses Songs weiterhin auf dem Index und auch ein verbales Bemühen von Iraks Ex-Diktator Saddam, den Sido in sein MTV-Interview irgendwie eingeflochten hatte, hilft da wohl nicht weiter.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="fliesstextnormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114244595946660223?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114244595946660223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114244595946660223' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114244595946660223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114244595946660223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/03/saddam-hussein-und-der-deutsche-rap.html' title='Saddam Hussein und der deutsche Rap'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114244782721571467</id><published>2006-03-13T18:20:00.000+01:00</published><updated>2006-03-15T19:37:07.370+01:00</updated><title type='text'>Nur gute Fanplakate sind erlaubt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.soccermania.dk/tysk-dortmund/westfallen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.soccermania.dk/tysk-dortmund/westfallen.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eine kleine Randnotiz: Wer glaubt, er könne seinen Unmut über Klinsmann und seine Trainingstaktik kritisieren, wie er wolle, liegt falsch. Der einzige Weg für den gemeinen Fußball-Fan, seine Meinung an Jürgen Klinsmann heranzutragen, ist doch der, dass er im Stadion ein übergroßes Transparent auspannt, auf dem er in aller Kürze seine Botschaft darstellt. "Klinsmann bring den Wörns zurück oder du fliegst vom Platz" ist so etwas schon verboten? Vor dem Länderspiel gegen die USA am 22.3.06 in Dortmund jedenfalls sollte sich Klinsmann aber auch der kritische Fan warm anziehn. Klinsmann wird sicher von den Dortmunder Fans h&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;eftig kritisiert, da er Lokalmatador Wörns aus dem Kader gekickt hat. Den Fans wiederum wird verboten, allzu beleidigende Plakate auzuhängen. "Es ist bei allen Länderspielen üblich, dass Transparente mit beleidigendem Inhalt nicht erlaubt sind. Das ist auch für das Länderspiel in Dortmund die Linie", sagte DFB-Mediendirektor Harald Stenger auf Anfrage. Die Plakat-Zensur wird bereits im Internet in Fan-Foren diskutiert. Mal sehen, wer sich damit ein Eigentor schießt...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114244782721571467?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114244782721571467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114244782721571467' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114244782721571467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114244782721571467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/03/nur-gute-fanplakate-sind-erlaubt.html' title='Nur gute Fanplakate sind erlaubt'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114114438448716764</id><published>2006-02-28T17:27:00.000+01:00</published><updated>2006-02-28T17:33:04.513+01:00</updated><title type='text'>Indizierungen im März</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.bs-dvd.de/images/j/94720s.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.bs-dvd.de/images/j/94720s.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat folgende Produkte auf den Index gesetzt:&lt;/span&gt;   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;DVD&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Resident  Zombie Junk (Best Entertainment) - Heusenstamm&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;  &lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;Spiele&lt;/span&gt;  &lt;/span&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=";font-size:10;color:black;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Doom II (X-Box); Activision, Burglengenfeld Doom 3 - Limited Collector´s Edition - engl. Version (X-Box); Activision, Burglengenfeld Red Faction (PC); THQ, Krefeld Total Overdose (PS2); Eidos, Hamburg Ultimate Doom (X-Box); Activision, Burglengenfeld&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style=";font-size:10;color:black;"  lang="EN-GB" &gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;span style=";font-size:10;color:black;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114114438448716764?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114114438448716764/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114114438448716764' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114114438448716764'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114114438448716764'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/02/indizierungen-im-mrz.html' title='Indizierungen im März'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114079537366777689</id><published>2006-02-24T16:31:00.000+01:00</published><updated>2006-02-24T16:37:52.186+01:00</updated><title type='text'>Im Tal der Tränen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kurier.at/mmedia/23.02.2006/1140688533_3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.kurier.at/mmedia/23.02.2006/1140688533_3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Entscheidung der Kinokette Cinemaxx, den umstrittenen türkischen Actionfilm "Tal der Wölfe Irak" (Kutlar Vadisi Irak) aus dem Programm zu nehmen, ist in der Türkei auf Kritik gestoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als "Zensur" wertete die angesehene Zeitung "Cumhuriyet" die Entscheidung am Donnerstag. Von einem "ersten Verbot" war bei "Hürriyet" die Rede. Cinemaxx hatte die Entscheidung damit begründet, dass von Anfang an nur eine Aufführungsfrist von 14 Tagen vereinbart gewesen sei. Diese Frist sei jetzt abgelaufen.&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der in der Türkei und auch bei Türken in Deutschland sehr erfolgreiche Film "Tal der Wölfe Irak" erzählt die Geschichte eines türkischen Geheimdienstagenten, der in Nordirak gegen US-Truppen kämpft. Kritiker werfen dem Streifen anti-amerikanische und anti-semitische Tendenzen vor. "Cumhuriyet" zitierte den Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, mit den Worten, die Absetzung des Films sei ein großer Fehler. Die türkischen Jugendlichen seien wütend, sagte Kolat der Zeitung zufolge. Durch ein Verbot würden viele erst recht dazu gebracht, sich mit dem Film zu identifizieren.&lt;/span&gt; &lt;span class="zwiti"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Actionfilm, der auch in Österreich erfolgreich läuft, zeigt unter anderem einen amerikanischen Befehlshaber als christlichen Fundamentalisten und unmenschlichen Sadisten. Ein jüdischer US-Militärarzt beschwert sich im Abu-Ghraib-Gefängnis, dass Häftlinge oft in so schlechtem Zustand zu ihm gebracht werden - wo er ihnen doch intakte Organe entnehmen muss, um diese zu Patienten nach Tel Aviv zu schicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Publikum applaudiert regelmäßig am Ende der Filmvorführungen.&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer sprach sich klar gegen die Absetzung des Films aus. Stattdessen sollte dieser Streifen, mit entsprechenden Kommentaren oder Untertiteln versehen, im Fernsehen ausgestrahlt werden. Denn "diese filmische Hasspredigt zeige, wie es um die Haltung vieler - auch in Österreich und Deutschland lebender - Türken und Moslems, wirklich bestellt sei", erklärte Mölzer. "Warum sonst hätte dieses Machwerk in der Türkei oder bei uns zum Teil bereits in zweiter Generation lebenden Türken zum Kassenschlager werden können?", so Mölzer. Dieser islamistische Propagandafilm zeige auch die doppelbödige Haltung des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdogan, der "bei der EU das Unschuldslamm" spiele und sich "als Vermittler im Karikaturenstreit" andiene. In diesem Kontext übte Mölzer scharfe Kritik am EU-Ratsvorsitz Österreichs.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114079537366777689?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114079537366777689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114079537366777689' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114079537366777689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114079537366777689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/02/im-tal-der-trnen.html' title='Im Tal der Tränen'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114079502944693411</id><published>2006-02-24T16:23:00.000+01:00</published><updated>2006-02-24T16:38:59.990+01:00</updated><title type='text'>Die Deppen aus Rüsselsheim</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.liste-ruessel.de/seiten/aktion/grundstein/images/gslhasper2_jpg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.liste-ruessel.de/seiten/aktion/grundstein/images/gslhasper2_jpg.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:arial,geneva,helvetica;font-size:85%;"  &gt;Mit schwarzer Farbe haben die Mitglieder der Partei "Rüssler" das Wort &lt;a href="http://www.liste-ruessel.de/"&gt;„Deppen“&lt;/a&gt; in ihrem Plakatspruch „Achtung Deppen-Liste“ übertüncht und darauf einen Zettel „zensiert“ geklebt. Mit dem Plakat hatten sie eine Porträt-Galerie der Grünen in der Haßlocher Straße gegeißelt (wir berichteten) und damit für Empörung gesorgt. Wie die Pressesprecherin der Stadt, Gabriele Wacker, gestern erklärte, habe Oberbürgermeister Stefan Gieltowski, zugleich Gemeindewahlleiter, mit Rüssel-Mitglied Florian Haupt in einem Gespräch vereinbart, dass der Stein des Anstoßes entfernt werde. Haupt hatte bereits am Vortag erklärt, dass man kein Problem damit haben werde, es zu entfernen.&lt;/span&gt; &lt;p&gt; &lt;span style=";font-family:arial,geneva,helvetica;font-size:85%;"  &gt; Damit bleibt die Liste, die sich am 26. März erneut um Sitze im Stadtparlament bewirbt, von Sanktionen seitens der Wahlaufsicht verschont. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;span style=";font-family:arial,geneva,helvetica;font-size:85%;"  &gt;Die Grünen haben sich inzwischen intern noch einmal mit den Plakaten der Liste Rüssel auseinander gesetzt und wollen offenbar deren Empfehlung folgen, doch über den Dingen zu stehen: „Auch wenn es für die Kindergartenkinder dieser Stadt vielleicht eine Zumutung ist, so werden wir dennoch für die Rüssel-Fraktion und ihre Spitzenkandidaten bei der Stadt Kindergartenplätze beantragen“, so Dennis Grieser, Mitglied des Parteivorstands. Das möge helfen, „grundlegende Umgangsformen zu erlernen“. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;span style=";font-family:arial,geneva,helvetica;font-size:85%;"  &gt; Nicht entschuldigen wollen sich die Rüssler dafür, dass dieses Plakat gemalt und aufgehängt wurde. „Viele verschiedene Plakate wurden einzeln gemalt von allen Kandidaten und Aktivisten. Jeder Rüssler kann seine Meinung auf einem Plakat kundtun“, stellt Florian Haupt fest. „Ob die nun alle schlau sind, witzig oder einfach nur bunt, mag der Wähler entscheiden.“ &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;span style=";font-family:arial,geneva,helvetica;font-size:85%;"  &gt; Die Plakatmaler wollten auf die „Omnipräsenz von Grieser, Dreiseitel und Co.“ und den „völlig ausufernden Plakatierwahn“ der Grünen hinweisen, für den nach Ansicht der Liste viele Bürger kein Verständnis haben. Auch die CDU, die erst an diesem Wochenende mit der Plakatierung beginnt, sprach von einem „Overkill“. Gleichzeitig wandte sich Stadtrat Horst Kriz gestern gegen das Rüssel-Plakat: „Eine solche Diffamierung des politischen Gegners ist in keinster Weise zu tolerieren.“ &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114079502944693411?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114079502944693411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114079502944693411' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114079502944693411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114079502944693411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/02/die-deppen-aus-rsselsheim.html' title='Die Deppen aus Rüsselsheim'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-114037041726403905</id><published>2006-02-19T18:24:00.000+01:00</published><updated>2006-02-19T18:44:03.686+01:00</updated><title type='text'>Wenn der Papst mir dem Kardinal knutscht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://rhein-zeitung.de/on/06/02/18/news/r/stunk_.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://rhein-zeitung.de/on/06/02/18/news/r/stunk_.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;... versteht ein Bürger der Karnevals-Hochburg Köln nun wirklich keinen Spaß mehr. Selbiger zeigte nach dem Besuch der seit Jahren zum Kölner Narrentreiben gehörenden Sketchaufführung "Stunksitzung" die macher der Parodie bei der Staatsanwaltschaft an und stützt sich dabei auf § 166 des Straf­gesetz­buches, der die "Be­schimp­fung von Bekennt­nis­sen, Reli­gions­gesell­schaf­ten und Wel­tan­schaungs­ver­eini­gun­gen" unter Strafe stellt. Der Anzei­gen­erstat­ter sieht demnach durch den Sketch den Reli­gions­frie­den gestört. Dem Bericht zufolge werden in der Satire Papst Bene­dikt XVI. als Popstar und Kölns Kar­dinal Joachim Meisner als Möch­tegern-Pop­star dar­gestellt, die zum Schluss "knut­schend in einem Bett landen". Nach Infor­matio­nen des "Kölner Stadt-An­zei­gers" wird der umstrit­tene Sketch bei der WDR-Auss­trah­lung der "Stunk­sit­zung" am Kar­nevals­sams­tag (21.45 Uhr) nicht zu sehen sein. Dies hätte der Sender jedoch bereits vor der Aufnahme der Ermittlungen beschlossen, so WDR-Sprecherin Kristina Bausch: "Wir haben religiöse Gefühle zu respektieren. Im Fall der Ausstrahlung wären diese Vorgaben verletzt worden." Stunksitzungs-Sprecher Winni Rau bedauert die "WDR-Zensur". In der Kirchenzeitung des Erzbistums sei zum Boykott der Sitzung aufgerufen und Druck auf den WDR ausgeübt worden, die Szene nicht zu senden, sagte er der Kölner Zeitung. Da hat es wohl der Karneval zu doll getrieben... Nun ja, die Sache klingt wirklich skuril und erinnert einen irgendwie an den Stand der Ding vor 200 Jahren... Auch damals verstanden plötzlich zu Faschingszeiten viele keinen Spaß mehr...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-114037041726403905?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/114037041726403905/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=114037041726403905' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114037041726403905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/114037041726403905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/02/wenn-der-papst-mir-dem-kardinal.html' title='Wenn der Papst mir dem Kardinal knutscht'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113899432609896663</id><published>2006-02-03T19:28:00.000+01:00</published><updated>2006-02-03T21:42:51.486+01:00</updated><title type='text'>Petition</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.spiegel.de/img/0,1020,497437,00.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,497437,00.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Museen haben die Aufgabe, Kulturgut aus der Vergangenheit in der Gegenwart zu dokumentieren und für die Zukunft zu bewahren. Ein Grundsatz, dem sich auch das Zensurmuseum verschrieben hat. Parteiergreifung für bestimmte gesellschaftliche Gruppierungen oder Vorhaben widersprechen diesem Kodex der kulturellen Neutralität. Nur selten werden Ausnahmen gemacht. Für den Hilfeaufruf der Hamburger Schülerzeitschrift &lt;a href="http://www.sophiesunterwelt.de"&gt;"Sophies Unterwelt"&lt;/a&gt; ist dieser seltene Augenblick gekommen. Gerne unterstützen wir das &lt;a href="http://www.sophiesunterwelt.de/pet.html"&gt;Unterschriftenersuchen&lt;/a&gt; der Redaktion bzw. ehemaliger Mitglieder der Redaktion. Die bereits seit mehr als einem Jahr verbotene Schülerzeitung an der katholischen Sophie-Barat-Schule Hamburg unterliegt in einem Land, das sich 1949 eine neue Verfassung gab, in der die Vorzensur abgeschafft wurde, einer Veröffentlichungsprozedur, wie sie sonst nur in Diktaturen üblich ist: Erscheinen erst nach sorgfältiger Prüfung durch den Zensor. Zu Beginn haben wir bereits festgestellt: ... ein Museum bewahrt Kulturgut für zukünftige Generationen. Unsere Jugend repräsentiert diese Zukunft. Bewahren wir ihre Hoffnung durch unser Unterstützung. Übrigens:An dieser Stelle sei die Lektüre folgender Internetseite empfohlen: &lt;a href="http://www.jugendopposition.de"&gt;http://www.jugendopposition.de&lt;/a&gt; - die mit dem Grimme Online Award ausgezeichnete Website thematisiert die mutige Arbeit junger Menschen gegen ein anderes zensorisches Unrechtssystem: die DDR.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113899432609896663?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113899432609896663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113899432609896663' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113899432609896663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113899432609896663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/02/petition.html' title='Petition'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113880784785584453</id><published>2006-02-01T16:23:00.000+01:00</published><updated>2006-02-01T16:32:32.766+01:00</updated><title type='text'>Indizierungen im Februar</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://fear.gram.pl/screeny/fear_dvd.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://fear.gram.pl/screeny/fear_dvd.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat folgende Produkte auf den Index gesetzt:&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VIDEOS&lt;/span&gt;  &lt;/span&gt; &lt;ul  style="font-family:verdana;"&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span  lang="EN-GB" style="color:black;"&gt;Battle Royal, Universe Laser &amp; Video Co. Ltd.,  Hongkong&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span  lang="EN-GB" style="color:black;"&gt;Fantom Killer, Raptor Film Entertainment&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span  lang="EN-GB" style="color:black;"&gt;Fantom Killer 2, Raptor Film Entertainment&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span  lang="EN-GB" style="color:black;"&gt;Hideki The Killer, Bertucci Film Entertainment, Braunschweig&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span  lang="EN-GB" style="color:black;"&gt;Necrofiles, NSM Records&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;Subspecies – Das Original, Relax Entertainment&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;Bloody Highway, Adrenafilm,  Berlin&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span  lang="EN-GB" style="color:black;"&gt;Stage Fright Aquarius, Screen Power Home Entertainment,  Kerpen&lt;br /&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;       &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;COMPUTERSPIELE, KONSOLENSPIELE&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul  style="font-family:verdana;"&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;F.E.A.R., englischsprachige  Version für den Vertrieb in Europa, PC, DVD-ROM, Vivendi Universal Games,&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Los Angeles/USA;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;F.E.A.R., englischsprachige  Version für den Vertrieb in den USA, PC-CD-ROM, Vivendi Universal Games, Los  Angeles/USA;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;F.E.A.R. – Director’s Edition, englischsprachige Version für den Vertrieb in den USA, PC-CD-ROM, Vivendi Universal Games, Los Angeles/USA;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;   &lt;p class="MsoNormal"  style="margin: 0cm 0cm 0pt;font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span  lang="EN-GB" style="color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113880784785584453?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113880784785584453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113880784785584453' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113880784785584453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113880784785584453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/02/indizierungen-im-februar.html' title='Indizierungen im Februar'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113803345971893659</id><published>2006-01-23T17:10:00.000+01:00</published><updated>2006-01-23T17:24:20.413+01:00</updated><title type='text'>Sein bestes Stück</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.dr.dk/musik/rock/artikel/billeder/taboo_tunes/five_keys_big.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.dr.dk/musik/rock/artikel/billeder/taboo_tunes/five_keys_big.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zum Glück kann man über die Zensur auch lachen. Als Ende der 50er Jahre ein Platte der schwarzen Sänger "The Five Keys" veröffentlicht wurde, störte sich zunächst niemand am Plattencover. Doch schon bald tauchten Fragen auf. Dann Verwunderung und bei einigen schließlich Entsetzen. Ist das, was da dem linken Mann unten aus der Hose schaut etwa sein.....? Alle Mühen der Plattenfirma, das obskure Ding als den Daumen des Sängers zu identifizieren nütze nichts. Die jenigen, die es weiterhin für des Sängers bestes Stück hielten, setzten sich durch. Die Plattenfirma musste eine neue Auflage des Covers drucken lassen. Wir schreiben das Jahr 1957  und diese Geschichte ist wahr. Weitere Meilensteine der Musikzensur finden Sie &lt;a href="http://www.tabootunes.com/"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;HIER &gt;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113803345971893659?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113803345971893659/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113803345971893659' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113803345971893659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113803345971893659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/01/sein-bestes-stck.html' title='Sein bestes Stück'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113776364280149690</id><published>2006-01-20T13:36:00.000+01:00</published><updated>2006-01-20T14:51:40.676+01:00</updated><title type='text'>Hacker haben keine Namen.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/Wikipedia-logo-de.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/Wikipedia-logo-de.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Computerkriminalität ist nicht nur kriminell (sagt schon der Begriff) sondern auch geheimnisvoll. Menschen, die sich damit beschäftigen tun das im Verborgenen. Ob nun die "Guten" (die Ermittler) oder die "Bösen" (die Täter), beide Parteien geben ungern ihre Idendität preis. Da konnte es ja nicht gut gehen, das Wikipedia sich diesem ungeschrieben Gesetz widersetzt. Einer der bekanntesten Hacker im deutschsprachigen Raum, genannt "Tron", hat es mittlerweile zu einem eigenen Eintrag bei Wikipedia gebracht. Der 1998 angeblich an Selbstmord verstorbene Computerexperte machte sich insbesondere als Verschlüsselungsfachmann einen Namen. Viele sehen unter anderem deshalb seinen Tod als das Machwerk dunkler Mächte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie eingangs erwähnt, sind Klarnamen (wie einst und heute bei den geheimsten Geheimdiensten) in dieser Branche tabu. In der Enzyklopädie Wikipedia jedoch fand sich der wahre Name von "Tron". Nun riefen nicht etwa Betriebsräte der Hacker-Gewerkschaft oder der Datenschutzbeauftragte der Computerkriminellen ein Gericht in Deutschland an, die Angehörigen des verstorbenen Hackers möchten, dass der Name des Betroffenen in der Öffentlichkeit nicht mehr genant wird. In einer einstweiligen Verfügung wurde Wikipedia untersagt, dies in der deutschen Ausgabe zu tun. Doch die Verfügung wurde nicht an die zuständige Zentrale nach St. Petersburg gesendet, sondern nach St. Petersburg. Das erst Genannte ist In den USA, das Zweite in Russland. In einem Eilantrag hat nun ein Anwalt die Abschaltung der Website www.wikipedia.de erwirkt. &lt;a href="http://derstandard.at/?id=2312396"&gt;Doch die Wissensdatenbank trotzt derZensur&lt;/a&gt;: Die deutsche Seite ist weiterhin unter &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;www.de.wikipedia.org erreichbar.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113776364280149690?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113776364280149690/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113776364280149690' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113776364280149690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113776364280149690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/01/hacker-haben-keine-namen.html' title='Hacker haben keine Namen.'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113759963219478326</id><published>2006-01-18T16:31:00.000+01:00</published><updated>2006-01-18T17:23:15.270+01:00</updated><title type='text'>Zensiertes Mäuse Kino</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.tell-online.de/i-hentrich-ne-05-2-kino-intim--.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.tell-online.de/i-hentrich-ne-05-2-kino-intim--.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es soll Briefe geben, die kommen nach 20 Jahren beim Empfänger an. Jetzt ist in deutschen Buchhandlungen eine Lektüre zu haben, die ganze 72 Jahre auf ihre Veröffentlichung warten musste. Das ist nicht weniger als ein durchschnittliches Lebensalter eines Mitteleuropäers. Erzählt wird die Geschichte eines deutschen Kinobetreibers in den 20er und 30er Jahren. &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/18.01.2006/2296319.asp"&gt;Doch was ist so brisant an diesem Büchlein?&lt;/a&gt; Das Werk beschreibt die autobiografischen Erlebnisse des Hanns Brodnitz in beindruckender Weise. Bereits Anfang 1933 war es fertiggestellt und bereit zum Drucken. Unter den Titel "Kino intim" sollte es erscheinen. Wohl gemerkt: Es geht nicht um Anrüchiges, um Unzüchtiges oder gar Pornografisches. Brodnitz war niemand geringeres als Deutschlands bedeutenster Kinomanager des damlas noch recht jungen Mediums. Als er wenige Wochen vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten die Druckfahnen von seinem Verleger erhielt, war das Verbot des Buches bereits abzusehen. Der Autor war nicht nur Jude, er hatte den braunen Machthabern bereits 3 Jahre zuvor im Jahr 1930 in die Suppe gespuckt. Die rächten sich nun. Was hatte Brodnitz getan? Nach der deutschen Kino-Premiere des Films "Im Westen nichst Neues" hatten Nationalsozialisten im Dezember 1930 Tummulte in den Berliner Kinos ausgelöst, die eine Weiteraufführung des Films nicht nur stören sondern stoppen sollten. Unter anderem ließ man in den Kinos von Brodnitz hunderte weiße Mäuse frei um die Kinobesucher zu vergraulen. Hanns Brodnitz wehrte sich tapfer, er brachte den Film weiter in seinen Kinos. Der Film selbst kam zunächst durch die Zensur. Wurde aber aufgrund der "Bemühungen" rechter Einflußkreise dann doch verboten. Schließlich trieben ihn die Umstände um diesen Film in den fianziellen Ruin. 1944 kam er in Auschwitz ums Leben. Sein Buch hat überlebt. Ein Sammler erstand die Druckfahnen Anfang der 90er Jahre und übergab Sie an das Berliner Filmmuseum. Was unter Hitler nicht erscheinen durfte und dann Jahrzehnte verschollen war, kann nun in vollen Zügen genossen werden. Und wer weiß, vielleicht wird die Geschichte des Hanns Brodnitz ja mal verfilmt und in seinem ersten Kino, das heute noch steht, eines Tages uraufgeführt ohne Zensur und ohne Verbote.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113759963219478326?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113759963219478326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113759963219478326' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113759963219478326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113759963219478326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/01/zensiertes-muse-kino.html' title='Zensiertes Mäuse Kino'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113715887615646078</id><published>2006-01-13T14:17:00.000+01:00</published><updated>2006-01-13T15:04:10.010+01:00</updated><title type='text'>Indizierte Körperertüchtigung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.bodymodification.com/title/2006/dsc059750.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.bodymodification.com/title/2006/dsc059750.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Für (oder gegen) seinen Körper kann man so einiges tun. Sport bzw. Fitnessübungen sind nur zwei bekannte Beispiele. Extreme, meist schmerzhafte Körpermodifikationen sind ein weitaus weniger bekanntes, jedoch ein weit verbreitetes Betätigungsfeld. Die berühmteste Spielart dieser Anwandlungen ist sicherlich das Piercing. Mister Larratt hat da aber noch mehr Erfahrungen zu bieten: Der Kanadier betreibt das Portal "&lt;a href="http://www.bodymodification.com/"&gt;Body Modification Ezine&lt;/a&gt;", das Webnutzer rund um den Globus für die Zurschaustellung Ihrer Leidenschaften der Körpermodifikationen gebrauchen. In einem Land wie Deutschland mit über 80 Millionen Einwohnen könnte man meinen, gibt es sicher auch ein paar Anhänger dieser Extreme. Das es sie gibt, ist unstrittig. Das sie am Gedanken- und Bilderaustausch ihrer Kollegen so einfach teilhaben können, gestaltet sich als schwierig. Die Internetseite http://www.bodymodification.com wird in der Bundesrepublik indiziert, was ein werbliches Verbreitungsverbot bedeutet. &lt;a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=bme"&gt;G&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;q=bme"&gt;ibt man bspw. bei Google die Abkürzung BME ein&lt;/a&gt; oder lässt nach der Website &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"bodymodification.com" suchen erhält man keine oder unrelevante Ergebnisse. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Shannon Larratt, der Betreiber der Site, höchstpersönlich beschwerte sich im Dezember unter anderem in seinem &lt;a href="http://www.zentastic.com/entries/200512181123.html"&gt;Weblog&lt;/a&gt; über die deutsche Zensur. Google Deutschland meint, man sei an die Vorgaben der Behörden gebunden und müsse die Website aus den Suchverzeichnissen entfernen. Eine Auflistung bzw. Übersicht indizierte Internetangebote dürfte auch nicht ohne weiteres erfolgen. Wer sicher gehen möchte, dass er auf seinen eigenen Websites, nicht auf indizierte Webseiten verweist, kann bei der &lt;a href="http://www.bundespruefstelle.de/bpjm/die-bundespruefstelle,did=59090.html"&gt;Prüfstelle&lt;/a&gt; unter der eMail-Adresse liste@bundespruefstelle.de eine Einzelabfrage stellen. Momentan hat die BPjM circa 1000 Sites auf dem Index. Die kooperative Selbstzensur der größten Suchportale läuft mittlerweile seit einem Jahr. Die "Früchte" dieser "erfolgreichen" Arbeit werden nun in Form funktionierender Zensurmaßnahmen geerntet. Guten Appetit!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113715887615646078?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113715887615646078/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113715887615646078' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113715887615646078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113715887615646078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/01/indizierte-krperertchtigung.html' title='Indizierte Körperertüchtigung'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113708721911995138</id><published>2006-01-12T18:27:00.000+01:00</published><updated>2006-01-12T18:36:17.386+01:00</updated><title type='text'>Rüsselpest und Mafiatorte</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.presseportal.de/showbin.htx?id=48795&amp;type=preview.w425"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.presseportal.de/showbin.htx?id=48795&amp;amp;type=preview.w425" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Jugendsprache (ungeniert) unzensiert! Unter diesem Motto veröffentlicht die Ernst Klett Sprachen GmbH einen wortwitzigen Ausdruckskatalog der Jugendlichen dieses Landes. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.pons.de"&gt;PONS&lt;/a&gt; - bekannt durch die grünen Wörterbücher, hat im fünften Jahr an deutschen Schulen die aktuelle Jugendsprache abgefragt - das Ergebnis liegt jetzt vor: Im neu erschienenen PONS Wörterbuch der Jugendsprache 2006 finden sich 358 unzensierte Stichwörter von "abhapsen" bis "Zeckentaxi", die von über 20.000 Schülern eingeschickt wurden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Wissen Sie, was einen plagt, wenn man die Rüsselpest und zusätzlich noch eine Pestlippe hat? Und haben Sie schon davon gehört, dass man mit einer Mafiatorte prima über die Mittagspause kommt, dann aber oft auch gleich ein paar Chabos und Chayas auftauchen und abhapsen wollen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;   Alles klar? Nein?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Dann kommt hier die Auflösung: Die Plage ist der Schnupfen, ergänzt noch durch ein Lippenherpes - und gegen den Hunger in der Mittagspause hilft eine Pizza, von der dann viele coole, gut aussehende Jungs und Mädels abbeißen wollen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Rüsselpest und Mafiatorte sind zwei von 358 Wörtern aus dem neuen Wörterbuch der Jugendsprache von PONS. Seit 2001 sammelt die PONS-Redaktion jährlich die aktuelle Jugendsprache an deutschen Schulen ein, sortiert die Einsendungen nach Häufigkeit - zensiert&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;wird nicht - und stellt sie im PONS Wörterbuch der Jugendsprache zusammen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;   2005 haben sich über 20.000 Schüler zwischen 11 und 18 Jahren an dem Wettbewerb beteiligt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Warum gibt man als Sprachenverlag ein solches Wörterbuch heraus: Für Philipp Haußmann, den für PONS zuständigen Geschäftsführer bei Klett zeigt das Jugendsprache-Projekt "immer wieder, wie kreativ Jugendliche mit Sprache umgehen und wie schnell sich diese Sprache,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;die ja sonst kaum dokumentiert wird, weiter entwickelt." Die am häufigsten eingesandten Begriffe für das neue Wörterbuch waren übrigens Chaya und Chabo für gut aussehende, also "leckere", "voll&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:monospace;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;optische" Mädels und Jungs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Werk kostet 2 Euro und dürfte für kurzweilige unzensierte Unterhaltung sorgen...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113708721911995138?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113708721911995138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113708721911995138' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113708721911995138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113708721911995138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/01/rsselpest-und-mafiatorte.html' title='Rüsselpest und Mafiatorte'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113691045045184041</id><published>2006-01-10T16:51:00.000+01:00</published><updated>2006-01-10T17:33:37.313+01:00</updated><title type='text'>150 Jahre ohne Heinrich Heine</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6f/Heinrich-heine_1.jpg/180px-Heinrich-heine_1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6f/Heinrich-heine_1.jpg/180px-Heinrich-heine_1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Verehrt und ungeliebt, Christian Johann Heinrich Heine ist wieder mal ein typisch Deutscher. Seine &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Werke, weltberühmt und voller Eleganz, landeten schon zu Lebenzeiten des Dichters im Index Librorum Prohibitorum, dem vatikanisch-katholischen Verzeichnis für verbotenes Schriftum. Die päpstlichen Moralhüter fand seine Zeilen zu unchristlich. Doch damit nicht genug. &lt;a href="http://www.merkur.de/9792.0.html"&gt;Die preußische Zensur&lt;/a&gt;, schlagkräftig wie die berüchtigte Armee, setzte Harry (so sein Geburtsname) tüchtig zu. Staatsfeindlich, moralzersetzend etc. könnte man wohl die Vorwürfe heute bezeichnen. Auch in dieser Hinsicht wurden seine Bücher zensiert bzw. verboten. Als ob das nicht reichte, denunzierte und beschimpfte man den großen Dichter als "Judenjunge" und bewarf ihn mit antisemitischen Hassdriaden. Heinrich Heine war Jude, der später zum Christentum übertrat. Die Nationalsozialisten setzten schließlich mit einer Fußnote dem ganzen Treiben die Krone aufs Haupt: unter die weltberühmte "Loreley" schrieben sie schlicht und einfach: "Verfasser unbekannt!". Zensur und Verleugnung - was kann einem Poeten Schlimmeres passieren? Doch es gab viele, sehr viele, die es besser mit ihm meinten. Allen voran andersprachige und andersdenkende, Franzosen vorallem. Aber auch Deutsche, Denker, Freunde. Sie entdeckten von Anfang an welch Potetial in ihm steckte. Warum wir das alles überhaupt ansprechen? Seit genau 150 Jahren müssen wir ohne ihn leben. Heinrich Heine, der zum Ruf Deutschlands als Land der Dichter und Denker beitrug, wie wenige andere vor und nach ihm, starb am 17. Februar 1856. In Frankreich. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113691045045184041?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113691045045184041/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113691045045184041' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113691045045184041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113691045045184041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/01/150-jahre-ohne-heinrich-heine.html' title='150 Jahre ohne Heinrich Heine'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113630198281460954</id><published>2006-01-03T15:46:00.000+01:00</published><updated>2006-01-13T18:06:46.296+01:00</updated><title type='text'>Aktuelle Indizierungen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://horror.mdv.se/1985%20-%20Guinea%20Pig%20Vol%202%20Flower%20Of%20Flesh%20And%20Blood%20%28DVD%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://horror.mdv.se/1985%20-%20Guinea%20Pig%20Vol%202%20Flower%20Of%20Flesh%20And%20Blood%20%28DVD%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat Ende 2005 den Film "Guinea Pig 2" mit einem strafrechtlichen Verbreitungsverbot indiziert. Damit unterliegt das Werk einem generösen Werbeverbot. Der 1985 in Japan produzierte Streifen gilt bei Hobby-Horror-Fans als einer der brutalsten seiner Art. "Guinea Pig 2" erschien unter dem Label Mad Vision und kann zu den so genannten Splatter-Filmen gerechnet werden. Diese zeichnen sich durch die besondere Hervorhebung von Grausamkeitsdarstellungen aus. Blut und Gewaltakte etc. werden einer tieferen Dramaturgie vorangestellt. Die Handlung des Streifens dreht sich darum, dass ein psychisch gestörter Mann nachts eine Frau entführt, sie mit zu sich nach Hause nimmt, dort &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;auf ein Bett &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;fesselt und sie grausamen Folterungen auszusetzen. Unter Fachkonsumenten wird der Film als Klassiker unter den Spaltterfilmen gesehen. Der Film wurden neben anderen offen angebotenen Titeln bereits mehrfach beschlagnahmd (bspw. Ende April 2004 in Bayern). Die Bundesprüfstelle indiziert lediglich Medien, um Beschlagnahmungen und Verbote zu verhängen, muß jeweils ein Gericht tätig werden. Das &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;gleiche Schiksal ereilte den Film Ichi The Killer erschienen bei Raptor Film. Es wurden weiterhin folgende Computerspiele indiziert: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Blood Rayne 2 (engl., US-Version); Majesco Games, Edison/USA - F.E.A.R. (engl. Singleplayer Demoversion); Vivendi Universal, Los Angels/USA - Hellforces (engl. Version für Vertrieb in GB) PC-CD-ROM; GMX Media, London/GB - Predator Concrete Jungle (engl. Version für Europa) XBox; Vivendi Universal, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;Los Angels/USA  - Quake 4 (engl. Version für den Vertrieb in Europa  bzw. den USA) PC-CD-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;ROM; Activision  - Quake 4 – Special Edition (engl. Version für den  Vertrieb in Europa bzw. den &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;USA) PC-CD-ROM; Activision - Total Overdose (multilinguale Version für Europa) PC-DVD-ROM; Eidos, Hamburg - Unreal Championship 2 - The Liandri Conflict (multilinguale Version für Europa) &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;XBox; Midway Games, London/GB&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113630198281460954?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113630198281460954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113630198281460954' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113630198281460954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113630198281460954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2006/01/aktuelle-indizierungen.html' title='Aktuelle Indizierungen'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113482383860193269</id><published>2005-12-17T13:39:00.000+01:00</published><updated>2005-12-17T13:51:20.006+01:00</updated><title type='text'>Zensur im Blog des Tagesspiegel!</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Die Blogger-Gemeinde hält die Fahne der unabhänigen Meinungsäußerung, die kein Reinreden, Zensieren oder Verbieten dulden möchte, sehr hoch. Um so höher schlagen in diesem Bereich der Berichterstattung die Wellen, wenn Kommentare anderer Leser in einem Blog gelöscht wird, weil sie dem Bloginhaber nicht passen. Jüngst enflammte sich eine Debatte in einem Blog des Berliner &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.tagesspiegel.de/"&gt;Tagesspiegels&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;. Der Autor des Blogs, Clemens Wergin, rechtfertigte sich am 13.12.05 für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://blog.tagesspiegel.de/flatworld/eintrag.php?id=127"&gt;das Löschen eines Trackbags in seinem Blog&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; mit den Worten: "Ich habe heute zum ersten Mal einen Trackback-Kommentar dieses Blogs gelöscht, weil er beleidigende Äußerungen enthielt. Ich habe nichts gegen Kritik, auch harsche oder polemisch formulierte. Bloße Beleidigungen, die gegen mich, Kommentatoren dieses Blogs oder andere gerichtet sind, werden allerdings nicht geduldet". Es scheint aber nicht beim Löschen dieses Beitrags geblieben zu sein. Auch weiterhin wird, laut Kommentar anderer Blog-Leser, in seinem Tagesspiegel-Blog gekürtzt bzw. gelöscht. Willkommen in der Realität...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113482383860193269?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113482383860193269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113482383860193269' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113482383860193269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113482383860193269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/12/zensur-im-blog-des-tagesspiegel.html' title='Zensur im Blog des Tagesspiegel!'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113476674591664885</id><published>2005-12-16T21:38:00.000+01:00</published><updated>2005-12-16T22:15:13.020+01:00</updated><title type='text'>Wird bald jedes Forum zensiert?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.heise.de/icons/ho/heise.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.heise.de/icons/ho/heise.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ein richterliches Urteil (Az. 324 O 721/05) in Hamburg sollte die Internet-Gemeinde aufhorchen lassen: das &lt;a href="http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/justiz/gerichte/landgericht/start.html"&gt;Landgericht&lt;/a&gt; der Hansestadt hat es dem Heise Zeitschriften Verlag untersagt, "weiterhin Forenbeiträge zu verbreiten, in denen dazu aufgerufen wird, durch den massenhaften Download eines Programms den Server-Betrieb eines Unternehmens zu stören". Klartext: Heise Online berichtete im August 2005 über scheinbar dubios Machenschaften eines Dailer-Anbieters. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dialer"&gt;Dailer&lt;/a&gt; sind kleine Programme, die sich ins Internet einwählen. Nicht selten werden diese von betrügerischen Unternehmen betrieben, um Nutzer mit hohe Gebühren zu schädigen. Heise &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/62538"&gt;berichtete&lt;/a&gt; über den A&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;nbieter "Universal Boards", der offensichtlich unlautere Praktiken unterhält. Im verlagseigenen Internet-Forum diskutierte man daraufhin intensiv und bot Störprogramme zum herunterladen an, die den Anbieter "Universal Boards" schädigen sollten. Die Schädigung des Schädigers wurde nun juritisch untersagt. Für den Heise-Verlag, der das Forum betreibt, heißt die &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/meldung/66982&amp;amp;words=verboten"&gt;Konsequenz&lt;/a&gt;: alle Foren-Beiträge müssen vor einer Veröffentlichung geprüft, zensiert oder ggf. komplett gelöscht werden, sollten sie Beiträge beinhalten, die das Unternehmen "Universal Bords" schädigen. Malt man sich dieses Urteil etwas bunter aus, könnte folgendes Bild entstehen: zukünftig können Firmen oder Privatpersonen klagen, wenn in Internet-Foren nicht alles nach ihrer Meinung läuft, oder sie der Meinung sind, dass sie geschädigt werden. Foren-Betreiber sind demnach haftbar zu machen und müssen ständig Beiträge kontrollieren. Dies wiederum ist aber technisch und organisatorisch nicht durchführbar...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113476674591664885?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113476674591664885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113476674591664885' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113476674591664885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113476674591664885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/12/wird-bald-jedes-forum-zensiert.html' title='Wird bald jedes Forum zensiert?'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113466786905469723</id><published>2005-12-15T18:17:00.000+01:00</published><updated>2005-12-15T18:49:15.846+01:00</updated><title type='text'>Google bekommt eine Brille!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.logoogle.com/images/logooward/june%2005/google%20dog.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.logoogle.com/images/logooward/june%2005/google%20dog.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die beliebte Suchmaschine ist in die Jahre gekommen und daher etwas kurzsichtig geworden. Wer bestimmte Dinge sucht, findet sie nicht, weil Goggle sie nicht finden will. Pech gehabt! Die Zensur greift auch hier, denn es ist ein ungeschriebenes Gesetz: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Sobald etwas zum Massenphänomn wird, hat es seine zenorische Unschuld verloren. CDs, Spiele oder Filme werden oft dann indiziert, wenn sie bereits einem großen Publikum bekannt sind. Das liegt sicher auch an der schleppenden Bürokratie der Zensurbehörden wie der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM). &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was oft benutzt wird, kann auch viele moralisch gefährden. Google ist ein schönes Beispiel. Im Internet das ultimative Werkzeug für alle suchenden Bevölkerungsschichten, ist natürlich auch ein Tummelplatz für Suchextremisten. Wer bevorzugte Begriff eingibt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er bei "unmoralischen" Themen nicht dort landet, wo er hin möchte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Doch mann kann der "Volkssuchmaschine", wie sie möglicherweise die "Bild"-Zeitung nennen würde, nun bei ihrer Sehbehinderung helfen. Einfach eine Brille verpassen und schon findet sie wieder was man finden möchte. Hier 4 Anweisungen, wie man Google wieder zu einer Findmaschine macht, die kein&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;e Zensur kennt und die Trefferquote erhöht:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;ol&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Für nicht jugendfreie Seiten hat Google einen Filter entwickelt. In erster Linie dient dieser dazu, Kinder und Jugendliche zu schützen. Wenn Sie aber diesen Filter ausschalten möchten, dann klicken Sie auf den Link „Einstellungen“ rechts neben der Suchmaske. Unter SafeSearch-Filter wählen Sie dann die Option „Meine Ergebnisse nicht filtern“. Und voilà – weg ist die Zensur!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das A und O beim Suchen im Internet ist der richtige Suchbegriff. Dieser erhöht die Chancen auf gute Ergebnisse erheblich. Formulieren Sie daher ein möglichst genaues Wort für das Gesuchte. Versuchen Sie z.B. statt Braten eher Hackbraten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenn Sie mehrere Suchwörter eingeben und diese genau in der angegebenen Reihenfolge suchen, dann sollten Sie die Wortfolge in Anführungszeichen setzen. Statt Anwaltskanzlei XY sollten Sie „Anwaltskanzlei XY“ in die Suchmaske eintippen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Hat ein Wort mehrere Bedeutungen, so können auch entsprechend mehr Ergebnisse gefunden werden. Um zu den passenden Seiten zu gelangen, können Sie daher Wörter mit einem Minuszeichen ausschließen. Geben Sie statt nur keyboard lieber keyboard -instrument -klavier ein, wenn Sie etwa nach einer Computertastatur suchen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113466786905469723?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113466786905469723/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113466786905469723' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113466786905469723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113466786905469723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/12/google-bekommt-eine-brille.html' title='Google bekommt eine Brille!'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113466518110625447</id><published>2005-12-15T17:18:00.000+01:00</published><updated>2005-12-16T09:06:53.226+01:00</updated><title type='text'>Jugendgefährdende Töne?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.frontmusik.de/images/edelweiss_adwzm.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.frontmusik.de/images/edelweiss_adwzm.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"Auf dem Weg zur Macht" befindet sich die oberbayrische Kapelle "Edelweiß" nicht gerade, denn trotz Machtanspruches wurde das gleichnamige Album im November 2005 in die Liste der indizierten Tonträger aufgenommen. Das Werk der rechtsorientierten Rockband darf demnach nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen gelangen. Ers ab 18 ist ein Konsum der Titel erlaubt. Natürlich geht mit der Indizierung auch ein Werbeverbot bzw. eine werbliche Einschränkung einher, was den Abverkauf zusätzlich erschweren dürfte. Ein generöses Verbot des Longplayers erfolgte insbesondere deshalb nicht, da die Inhalte der Band nicht im direkten Sinne verfassungsfeindlich sind. als bspw. zum Völkermord, zur Volksverhetzung etc. aufrufen. Ürigens! Der Titelsong des Albums &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"Auf dem Weg zur Macht" liest sich dann etwa so:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:verdana;" &gt;"Wenn das Schicksal einst uns gnädig, huldvoll bei den Händen nimmt, wird aus Millionen heiserer Kehlen, ein Ruf nach Freiheit angestimmt. Dann brechen Kerkermauern und die Fessel wird gesprengt, die seit viel zu vielen Jahren unser aller Denken lenkt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:verdana;" &gt; Kein Vergeben, kein Vergessen, lang genug Scheisse gefressen und geschluckt - was von ihm ward serviert und geduckt den Tyrannen hofiert &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:verdana;" &gt; Eine Plage, wie die Ratte - deren Biss Dich infiziert. Die ihr Gift schleichend verbreitet - sich als Heiland präsentiert. Er flüstert und er schleicht im Schatten dunkler Nacht. Er hat sein Ziel erreicht, ist im Zenith der Macht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:verdana;" &gt; Sein Credo ist die Habgier. Lüge und Niedertracht, sind seine Helfershelfer ... auf dem Weg zur Macht." &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;   &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Ein Treppenwitz der ganzen Geschichte ist folgende Tatsache: Gibt man bei Google "Edelweiss Auf dem Weg zur Macht" als Suchbegriff ein, erscheint an zweiter Stelle &lt;a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=Edelweiss+Auf+dem+Weg+zur+Macht&amp;amp;btnG=Google-Suche&amp;meta="&gt;folgendes Ergebnis&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;----------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a class="l" href="http://www.wandernmithans.de/TEXT/text.HTM"&gt;&lt;b&gt;edelweiss&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;Wo der &lt;b&gt;Weg&lt;/b&gt; einen Rechtsbogen &lt;b&gt;macht&lt;/b&gt;, Trassierband!, geht eine Trittspur links runter zum Bach, den Ihr mit zwei großen Schritten überqueren könnt. &lt;b&gt;...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 128, 0);"&gt;&lt;span dir="ltr"&gt;www.wandernmithans.de/TEXT/text.HTM&lt;/span&gt; - 17k - &lt;/span&gt;&lt;nobr&gt;  &lt;a class="fl" href="http://66.249.93.104/search?q=cache:xYAJSTxjKjkJ:www.wandernmithans.de/TEXT/text.HTM+edelweiss+auf+dem+weg+zur+macht&amp;hl=de"&gt;Im Cache&lt;/a&gt; - &lt;a class="fl" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lr=&amp;amp;q=related:www.wandernmithans.de/TEXT/text.HTM"&gt;Ähnliche Seiten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/nobr&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;----------------------------------------------------------------------------------------------&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Das Interssante daran ist, dass es sich hier nicht um einen kritischen Beitrag zum Rechtsradikalismus handelt, sondern eine harmlose Wanderschaftserklärung im Gebirge ist. "Edelweiss, wo der Weg einen Rechtsbogen macht" ist wunderbar doppeldeutig und zeigt einmal mehr die humorvollen Schwachstellen von Suchmaschinen... &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;nobr&gt;&lt;br /&gt;&lt;/nobr&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;nobr&gt;&lt;/nobr&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113466518110625447?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113466518110625447/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113466518110625447' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113466518110625447'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113466518110625447'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/12/jugendgefhrdende-tne.html' title='Jugendgefährdende Töne?'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113455526504034225</id><published>2005-12-14T10:52:00.000+01:00</published><updated>2005-12-15T18:48:46.610+01:00</updated><title type='text'>In Zeiten des Wandels</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.heise.de/tp/r4/icons/frame/tp.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.heise.de/tp/r4/icons/frame/tp.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wir möchten an dieser Stelle das Lesen eines durchaus &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21567/1.html"&gt;interssanten Beitrages&lt;/a&gt; zum "zum Strukturwandel der virtuell irritierten Öffentlichkeit" empfehlen. Der Artikel klärt uns über das journalistische Dilemma in einem sich wandelnden Medienumfeld auf, in dem natürlich auch die Meinungen des Volkes durch die Vielzahl der neu sprudelnden Informationsquellen einem betrachtungswerten Prozeß unterzogen sind. Insbesondere unter dem Aspekt das "früher Öffentlichkeit bedeutete, dass Filter, Zensur und diverse Ausgrenzungssysteme durchlaufen werden mussten, bis eine Meinung überhaupt als öffentliche das Licht der Welt erblickte. In einer Demokratie durfte zwar jeder mehr oder weniger sagen, was er wollte – indes: das war gut zu verkraften, so lange diese Meinung wenig Chance hatte, die Öffentlichkeit zu behelligen. Diese Ausschlussverfahren gegenüber weniger talentierten Demokraten bzw. "politisch nicht korrekten" Meinungsinhabern brechen weg."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;h2&gt;&lt;/h2&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113455526504034225?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113455526504034225/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113455526504034225' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113455526504034225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113455526504034225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/12/in-zeiten-des-wandels.html' title='In Zeiten des Wandels'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113406862970223231</id><published>2005-12-08T19:23:00.000+01:00</published><updated>2005-12-08T20:09:07.673+01:00</updated><title type='text'>Kriegsberichte aus dem Untergrund</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.hurricane-dancers.de/shared/img/blogpix/dvd-61.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.hurricane-dancers.de/shared/img/blogpix/dvd-61.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nationalsozialistisches Gedankengut (-oder böse), kommte auch weiterhin der konsumierenden Klientel auf Schleichwegen entgegen. Der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland e.V. listet die berüchtigte "Kriegsberichter"-Serie aus den USA im Dezember 2005 als Indizierung mit strafrechtlichem Verbreitungsverbot aus Sicht der BPJM. Erhältlich ist das Material dennoch. Eine Internetseite mit einer Postfachadresse in Texas offeriert sämtliche Folgen der Serie. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Spätestens seit 1998 ermitteln deutsche Behörden gegen den dänischen Nazi- Versand "NS 88". Der Name ist bei diesem Versandhandel gleichzeitig das Programm. "NS" steht selbstverständlich für "Nationalsozialismus", die "88" für den 8. Buchstaben im Alphabet als Abkürzung für "Heil Hitler". In den neunziger Jahren vertrieb der vom Deutsch-Dänen Marcel Schilf geleitete Versand unter anderem die erste gewaltverherrlichende CD der verbotenen Skinhead-Band "Landser". Der NS 88-Versand war jahrelang ein wichtiger Bestandteil der Strukturen der militanten Blood &amp;amp; Honour-Szene und verkaufte so manchen Artikel, welcher in Deutschland verboten ist, wie z.B. die besagten »Kriegsberichterstatter-Videos« in dem offen zum Mord an »Roten« aufgefordert wird. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113406862970223231?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113406862970223231/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113406862970223231' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113406862970223231'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113406862970223231'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/12/kriegsberichte-aus-dem-untergrund.html' title='Kriegsberichte aus dem Untergrund'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113406566363644321</id><published>2005-12-08T18:36:00.000+01:00</published><updated>2005-12-08T19:14:23.636+01:00</updated><title type='text'>Der Weihnachtsmann bring Killerspiele</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://onspiele.t-online.de/c/43/14/50/4314502,tid=i.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://onspiele.t-online.de/c/43/14/50/4314502,tid=i.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zur Weihnachtszeit wird alles ein wenig besinnlicher? Weit gefehlt! In so manchen Familien geht gerade zum Jahresende das Grauen um. Wenn es draußen kalt wird und die Sonne im Schnitt nur noch wenige Studen Licht spendet, dann ist Hochsaison für die Gamergemeinde. Die Spieleindustrie verzeichnet gute Umsätze und die begleitende Fachpresse ist im Spielebewertungsstress. Alles halb so wild, würden nicht unsere Kids zu Massenmördern, Gangsterbossen, Blutsaugern oder Weltkriegsgenerälen. Naja zumindest schlüpfen sie in deren Rollen und verlassen dabei um keinen Preis die warme Stube. Die Flut an Gewaltspielen und die große Schar der Käufer (oder besser gesagt Nutzer, schließlich geistern ja bekanntlich diverse Raubkopien herum), macht der Branche bzw. den Jugenschützern Sorgen. "CDU und SPD haben im Koalitionsvertrag eine Verbesserung des Jugendschutzes vereinbart, vorrangig soll es dabei um ein Verbot von so genannten "Killerspielen" gehen." &lt;a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,3022062,00.html"&gt;berichtet das ZDF&lt;/a&gt;. "Was soll das sein, ein 'Killerspiel'? Ist das ein Spiel, bei dem ich, um virtuelle Geiseln zu retten, auf digitale Pixelmännchen schieße? Oder ist das ein Spiel, in dem ich motivationslos auf alles ballern muss, damit sich der Bildschirm rot färbt?" In Deutschland werden alle Spiele geprüft. Die "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle" (USK) ist ein Gremium aus Pädagogen, Vertretern der Kirchen, der Bundesländer und der Jugendbehörden. Sie kennzeichnen sie mit Altersvorgaben, etwa als "erst ab 12" oder "erst ab 18". Doch "ab 18"-Spiele dürfte es, nach den Vorstellungen wohlwollender Politiker, bald auch nicht mehr geben, denn auch Erwachsen müssen geschützt werden. Und außerdem würden durch ein generelles Verbot auch keine illegalen Kopien mehr an Kinder gelangen, bspw. durch "hilfsbereite" Erwachsene. &lt;a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/21/0,3672,3022069,00.html"&gt;Die liberale Gegenseite&lt;/a&gt; derartiger Auffassungen kontert mit dem Hinweis auf den berühmten Generationskonflikt: "Unsere Eltern sind dafür kritisiert worden, Rock'n Roll zu hören, das nannte man damals 'Negermusik'. Wer das hörte galt als gefährlich. Computerspiele sind ein ähnliches Zeitphänomen." erklärt Spiele- Fachzeitschriften-Chef Bigge.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113406566363644321?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113406566363644321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113406566363644321' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113406566363644321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113406566363644321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/12/der-weihnachtsmann-bring-killerspiele_08.html' title='Der Weihnachtsmann bring Killerspiele'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113286056288110215</id><published>2005-11-24T20:18:00.000+01:00</published><updated>2005-11-24T23:14:26.410+01:00</updated><title type='text'>Zensur oder Dummheit?</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.acontresens.com/livres/covers/20.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.acontresens.com/livres/covers/20.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt;Tja das ist schon recht verzwickt: Da hat ein deutscher Buchverlag einen Vertrag mit einem italienischen Buchschreiber gemacht und nun will der Verlag das Buch des Schriftstellers nicht mehr haben. Der Verlag meint, das Buch bzw. dessen inhaltliches Niveau bewege sich nicht in den Regionen, in denen man sich im Stande fühlt, ein Werk zu veröffentlichen. Der Autor wiederum richt hier Zensur in Deutschland. Die ganze Geschichte: Der &lt;a href="http://rsw.beck.de/rsw/default.asp"&gt;Beck-Verlag&lt;/a&gt;, bekannt durch seine qualitativ hochwertigen Veröffentlichungen, bringt für den deutschen Markt die Schriftenreihe "Europa bauen" des italienischen Autors &lt;a href="http://www.perlentaucher.de/autoren/3840.html"&gt;Luciano Canfora&lt;/a&gt; heraus. Bereits erschienen ist "Caesar. Der demokratische Diktator". Im Oktober sollte nun "Eine kurze Geschichte der Demokratie. Von den Athenern bis heute" in dieser Reihe erscheinen. Doch was darin teilweise zu lesen ist, viel der Anspruchsschere des Beck-Verlages zum Opfer. Insbesondere das Schönschreiben über Joseph Stalin und seine Verbrechen stelle das Buch nicht gerade in eine geschichtsrealitätsnahe Ecke. Auch die Bundesrepublik bekommt ihr Fett weg. Deutschland sei "ein Produkt des Kalten Krieges und geprägt vom ´unverhüllten Nazismus´, und ist heute ein ´wirtschaftlicher Koloss in der Mitte Europas´ so Canfora. Bei Beck hat man sich nun entschieden, dass betreffende Werk nicht zur Veröffentlichung zu bringen. Der Verlag selle sich aber nicht quer, das Buch bei einem anderen Verlag zu publizieren und gibt daher die Rechte an den Autor zurück. Von Zensur, &lt;a href="http://www.f-r.de/ressorts/kultur_und_medien/feuilleton/?cnt=760460"&gt;so die Frankfurter Rundschau&lt;/a&gt;, sei hier (wie wohl im Gegensatz zur Auffassung der Frankfurter Allgemeinen) nicht zu sprechen. Wie die Sache aussieht, läuft es nun auf einen handfesten Rechtsstreit hinaus, wobei das Haus Beck nicht besonders gute Karten hat, sich von einer Veröffentlichung zu distanzieren. Wir werden sehen (oder lesen...).&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113286056288110215?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113286056288110215/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113286056288110215' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113286056288110215'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113286056288110215'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/11/zensur-oder-dummheit.html' title='Zensur oder Dummheit?'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113278526571364316</id><published>2005-11-23T22:55:00.000+01:00</published><updated>2005-11-24T00:07:00.490+01:00</updated><title type='text'>Tatort "Bild"-Zeitung</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.daserste.de/tatort/img/tatortlogo.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.daserste.de/tatort/img/tatortlogo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt;Das entstehen großer Firmenkonglomerate in der deutschen Medienlandschaft sollte eigentlich die Durchsetzungskraft der Meinungsfreiheit stärken. Könnte man annehmen. Das auch der gegenteilige Effekt auftreten kann, zeigt ein aktueller &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/media/501117.html"&gt;Vorfall&lt;/a&gt; in der ARD. Was war passiert? Am 13.11.05 war es wieder mal soweit: "Tatort"-Zeit im Ersten. Mehr als 7 Millionen Menschen sitzen vorm Fernseher und werden spannungsvoll unterhalten. Doch sie sehen nicht alles. Noch am selben Tag wurde auf Anordnung des Saarländischen Rundfunks eine vermeitlich heikle Sequenz aus dem Film geschnitten. Der an und für sich harmlose Plot der Tatort-Folge "Rache-Engel" wurde mit einer einminütigen Sex-im-Gewächshaus-Szene garniert. Was durch alle öffentlich-rechtlichen Prüfungsmühlen ging und für sendefähig eingestuft wurde, stieß bei einer Instanz auf völlige Ablehnung: nicht etwa bei der neuen konservativen Regierung oder eines kirchlichen Medienkritikerverbandes. Die &lt;a href="http://www.bild.de"&gt;"Bild"-Zeitung&lt;/a&gt; ereiferte sich in ihrem Sonntags-Ableger "Bild am Sonntag" über die ungewähnliche Brutalität der bevorstehenden Ausstrahlung. "Bild" selbst ist ja bekanntlich Bestandteil des Springer-Verlages, der bekanntlich in diesem Jahr einen Großeinkauf im Bereich Television getätigt hat. "Bild" hat nun also TV-Geschwister (Pro7, sat 1). ARD und ZDF sind demnach Wettbewerber dieser Springer-Familie, denken könnte man aber auch, sie seien Feinde. Dabei klingt es schon seltsam, wenn man nur die Verkettung der Beteiligten aufzählt: "Bild" (=Springer-Verlag = Sat 1 = Pro 7) rügt Brutalität und Sex im "Tatort" (= ARD = öffentlich-rechtlich). Es ist wirklich amüsant, dass genau diese Beteiligten für einen merkwürdigen Zensur-Fall stehen. Besonders auffallend dabei ist, dass nicht die &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21367/1.html"&gt;Zensurmaßnahme selbst im Mittelpunkt der Diskussion steht&lt;/a&gt;, sondern vielmehr die bereits erwähnte Konstellation der Beteiligten. Gerade "Bild" zeigt ausführlich das, was ihrer Meinung nach nicht in einen "Tatort" gehört. Ein Schelm, wer an "Sensationslüsternheit" und "inhaltlichen Kaufsanreiz" beim Abdrucken der Sexbilder in "Bild am Sonntag" denkt. Aber wer will es ihnen verdenken, schließlich existiert "Bild" vom Bedienen eines vordergründigem Voyourismus seiner Leserschaft, sei es mit kleinen Nackedei-Bildchen oder durch aufwühlende Schlagzeilen ("Wie versaut darf ein Tatort sein?"). Und nicht nur, dass die Zeitung selbst von dem lebt, was sie anprangert, bekanntlich schreibt sieauch täglich allerlei Übertreibungen, Unsinnigkeiten, Unwahrheit und Halbwahrheiten (&lt;a href="http://www.bildblog.de/"&gt;die Beweise werden hier dokumentiert&lt;/a&gt;). Natürlich darf sie das und ihre Geschwister Sat 1 und Pro7 auch. &lt;a href="http://www.bildblog.de/?p=929"&gt;Nur eben nicht der Feind&lt;/a&gt;. Das geht dann doch zu weit.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113278526571364316?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113278526571364316/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113278526571364316' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113278526571364316'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113278526571364316'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/11/tatort-bild-zeitung.html' title='Tatort &quot;Bild&quot;-Zeitung'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113147007066448347</id><published>2005-11-09T18:11:00.000+01:00</published><updated>2005-11-08T18:15:47.980+01:00</updated><title type='text'>Kassensturz</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span class="text_zitatdlf"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 153, 153); font-weight: bold;"&gt;"Auf meiner Mailbox fand ich um acht Uhr zwölf zunächst nur irgendwelche Wortfetzen vor. Eine Minute später ein zweiter Anruf. Der ging auch auf die Mailbox. Da stellt sich ein Beamter namentlich vor. Sagt, er sei vom Landeskriminalamt Brandenburg, stünde in meinem Garten zusammen mit Kollegen des BKA und des LKA mit einem Staatsanwalt, und man habe einen Hausdurchsuchungsbeschluss vorliegen und wolle jetzt mein Haus durchsuchen. Ich möge freundlicherweise zurückrufen"&lt;/span&gt;. Wer mehr erfahren möchte, wie es Bruno Schirra in der mittlerweile berüchtigten "Cicero-Affäre" erging, folgt bitte &lt;a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/435271/"&gt;diesem Link&lt;/a&gt; und darf sich über einen durchaus informativen Kassensturz der Pressefreiheit in Deutschland freuen...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113147007066448347?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113147007066448347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113147007066448347' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113147007066448347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113147007066448347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/11/kassensturz.html' title='Kassensturz'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113146915898186343</id><published>2005-11-08T17:40:00.000+01:00</published><updated>2005-11-08T17:59:19.020+01:00</updated><title type='text'>Hinweise statt Zensur</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.inhope.org/conf/images/aol_logo.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.inhope.org/conf/images/aol_logo.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Internetanbieter &lt;a href="http://www.aol.de"&gt;AOL&lt;/a&gt; wird zukünftig in Kooperation mit dem &lt;a href="http://www.jmberlin.de"&gt;Jüdischen Museum&lt;/a&gt; in Berlin ein neues Projket starten, das statt Internetseiten zu zensieren oder zu blockieren, dem User vor dem Besuch einer Website einen Hinweis zukommen lässt, ob und in wie weit die gewünschte Seite rechtextreme Inhalte anbietet. Wer bspw. Suchbegriffe wie Reichskristallnacht oder Synagoge eingibt, erhält kurze Informationen über die Inhalte der gefundenen Seiten. Jeder Nutzer kann dann selbst entscheiden, ob er die Website betreten möchte oder nicht.&lt;a href="http://www.chiemgau-online.de/dpaTTB/dpa.php?fixId=/infoline/computer/&amp;amp;file=iptc-bdt-20051108-579-dpa_10201228.xml"&gt; Ein interssanter Ansatz&lt;/a&gt;, empfiehlt statt zensiert doch hier erstmalig ein Anbieter Internetangebote, statt den User zu bevormunden. Wie das Projekt ankommt und ob es Nachahmer findet wird sich zeigen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113146915898186343?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113146915898186343/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113146915898186343' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113146915898186343'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113146915898186343'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/11/hinweise-statt-zensur.html' title='Hinweise statt Zensur'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113136129122851942</id><published>2005-11-07T11:23:00.000+01:00</published><updated>2005-11-07T12:46:16.456+01:00</updated><title type='text'>Sophies (Unter)welt</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.projekt-p.de/cache/images/V1YKIQ_600x400.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.projekt-p.de/cache/images/V1YKIQ_600x400.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt;Die Aufgabe der Schule ist es zu zensieren. Könnten Schüler ihrer eigenen Schule eine Zensur verpassen, müssten die Schüler an Hamburger Privatschulen Ihren Lehranstalten die Note "Mangelhaft" zuweisen. Zumindest in Punkto Pressefreiheit und insbesondere dem katholischen Sophie-Barat-Gymnasium am Rothenbaum in Hamburg. Bereits Anfang des Jahres gab es &lt;a href="http://www.projekt-p.de/aktuell/U5RMT0,0,Sophies_Unterwelt.html"&gt;Zoff um Sophie&lt;/a&gt;. Schüler am Sophie-Barat-Gymnasium wollten die permanenten Eingriffe in die Arbeit ihrer Schülerzeitungsredaktion umgehen und riefen kurzerhand ein neues Zentralorgan ins Leben. Treffend bezeichnet als "Sophies Unterwelt" knöpfte sich das Blatt auch unliebsame Themen vor. So berichtete man bspw. über Gewalt in der betreffenden Schule. Ein unakzeptabler Zustand für die Lehrkörper an diesem Gymnasium. Eine katholische Privatschule und Gewalttaten? Das passte irgendwie nicht zusammen und den verantwortlichen Schulleitern nicht in den Kram. Die Zeitung wurde verboten. Doch die gewitzten Schüler liesen sich nicht beeindrucken. Sie machten weiter und verkauften dihre Schülerpublikation außerhalb der Schule. Selbst Lehrer kauften sich Ausgaben und fand´s gar nicht so schlecht was da stand. Doch wie berichtet wurde, fanden sie nicht den Mut dies auch gegenüber der Schulleitung zu artikulieren. Selbst als die Zeitung mit dem 1. Preis in einem vom Bundespräsidenten gesegneten Schülerzeitungswettbewerb ausgezeichnet wurde, bekamen die Gymnasiumsleitung noch längst keine Weichen Knie. Das Verbot blieb bestehen. &lt;a href="http://www.taz.de/pt/2005/11/03/a0131.nf/text"&gt;Anfang November&lt;/a&gt; urteilten die Rechtsexperten im Hamburger Schulausschuß "Die Pressefreiheit könne den freien Schulträgern nicht gesetzlich vorgeschrieben werden". An öffentlichen Schulen in der Hansestadt gibts die Zensur seit 14 Jahren nicht mehr. Eine Aufnahme der Pressefreiheit in das Schulgesetz sehen Vertreter freier Schulen jedoch nicht. So lernen wir von Kindesbeinen an mit der Zensur umzugehen. Schade.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113136129122851942?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113136129122851942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113136129122851942' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113136129122851942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113136129122851942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/11/sophies-unterwelt.html' title='Sophies (Unter)welt'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-113017339787020427</id><published>2005-10-24T18:40:00.000+02:00</published><updated>2005-10-24T19:10:34.886+02:00</updated><title type='text'>"Freie Politik" ist wieder frei</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://thumbnails.alexa.com/images/bigjpeg/o/z/ozgurpolitika.org_.big.jpeg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://thumbnails.alexa.com/images/bigjpeg/o/z/ozgurpolitika.org_.big.jpeg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Gegen die Durchsuchungsaktion beim kurdischen Nachrichtblatt &lt;a href="http://www.ozgurpolitika.org/"&gt;"Özgür Politika"&lt;/a&gt; ("Freie Presse") wirkt die Affäre "&lt;a href="http://www.cicero.de/"&gt;Cicero"&lt;/a&gt; geradezu wie ein kurzer Hausbesuch eines Streifenpolizisten. Am 3. September 2005 nahmen sich circa 300 Polizisten die Redaktionsräume von "Özgür Politika" vor. Begründet wurde die Beschlagnahmung diverser Unterlagen, technischer Geräte und Literatur mit der Behauptung, die kurdische Zeitung sei in die Anfang der 90er Jahre in Deutschland verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) integriert und somit ein Bestandteil einer verbotenen Vereinigung. Die Konsequenz des Innenministers: er verbot die Zeitung. Nicht nur die. Auch die Internetseit unter &lt;a href="http://www.ozgurpolitika.org/"&gt;http://www.ozgurpolitika.org&lt;/a&gt; (siehe Bild links) ist abgeschaltet wurden. "Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig beschied ihm jetzt jedoch, daß er sich mit dem Verbot der in Frankfurt am Main erscheinenden türkischsprachigen Tageszeitung Özgür Politika vergaloppiert hat." weiß die "Junge Welt" &lt;a href="http://www.jungewelt.de/2005/10-21/001.php"&gt;über den Vorfall zu berichten&lt;/a&gt;. Die Gegenklage kurdischer Journalisten scheint nach Ansicht der Richter Aussicht auf Erfolg zu haben, weshalb von einer baldigen Wiederveröffentlichung der Zeitung ausgegangen werden kann. In der ersten Ausgabe nach dem Verbot wird man dann vielleicht auch etwas zum Vorfall von kurdischer Seite lesen können.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-113017339787020427?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/113017339787020427/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=113017339787020427' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113017339787020427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/113017339787020427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/freie-politik-ist-wieder-frei.html' title='&quot;Freie Politik&quot; ist wieder frei'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112989348224218333</id><published>2005-10-21T12:49:00.000+02:00</published><updated>2005-10-21T13:18:02.250+02:00</updated><title type='text'>Bravo! BRAVO</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.wilhelm-fabry-museum.de/si.cms/data/pics/20050621121259_0s.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.wilhelm-fabry-museum.de/si.cms/data/pics/20050621121259_0s.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es gibt etwas zu feiern! Die &lt;a href="http://www.bravo.de/online/"&gt;BRAVO&lt;/a&gt;, das Zentralorgan ganzer Jugendgenerationen, wird im April 2006 ein halbes Jahrhundert alt. Grund genug für das &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="text"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wilhelm-Fabry-Museum in Hilden bei Düsseldorf mit einer &lt;a href="http://www.wilhelm-fabry-museum.de/si.cms/main.php?siLANG=de&amp;amp;ID=E53"&gt;Ausstellung&lt;/a&gt; in den runden Geburtstag reinzufeiern. Wenn nun diese &lt;a href="http://www.schwabmuenchner-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Boulevard/sptnid,8_puid,1_regid,15_arid,570361.html"&gt;Tatsache&lt;/a&gt; Eingang in den Zensurblog findet, dann könnte man meinen, selbst die "BRAVO" wurde mal verboten oder irgendwie zensiert. Und in der Tat, auch das scheinbar unauffällige Teenager-Blatt wurde Gegenstand eines Indizierungsverfahrens. Wir schreiben das Jahr 1972. Eine Zeit, in der erste Softsexfilmchen liefen. Im Osten war man schon 11 Jahre hinter einer Mauer versteckt und konnte daher etwas freizügiger mit dem Thema Sexualität umgehen. Freizügiger heißt im übrigen nicht "kommerzialisierter", es heißt "ungezwungener". Aber zurück zu "BRAVO": Mit Beginn der 70er Jahre tauchte erstmalig Dr. Sommer im Heft auf. Er oder sie oder es (wer hinter dem Doktor steckt, weiß der lesende Teenager wohl nicht so genau), schlug sich auf die Seite der jungen Lesergemeinde und beriet selbige in typischen Liebesproblemen. Bald wurde das Team um Dr. Sommer so berühmt, wie die Stars selbst, über die "BRAVO" zu berichten wußte. Doch diese Berühmtheit hatte natürlich ihren Preis. Dr. Sommer widmete sich delikater Themen. 2 Jahre ging das halbwegs gut, bis 1972 die Eisen, die angepackt wurden, zu heiß wurden. Kurzerhand wurden zwei Ausgaben im Jahr 1972 indiziert, also für jugendgefährdend eingestuft und demnach nur eingeschränkt verkauft. Das es mit Dr. Sommer dennoch weiterging, wissen wir ja. Und noch ein Verbot: in der DDR wurde das Magazin ganz verboten. Ostdeutsche Teens lasen es dennoch bezahlten aber auch einen hohen Preis dafür. Diesmal sogar mit richtigem Geld.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112989348224218333?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112989348224218333/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112989348224218333' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112989348224218333'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112989348224218333'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/bravo-bravo.html' title='Bravo! BRAVO'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112989081750734887</id><published>2005-10-19T11:47:00.000+02:00</published><updated>2005-10-21T13:23:41.570+02:00</updated><title type='text'>Die Geschichte einer Geschichte</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bilder.buecher.de/produkte/000000519/000000519615n.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://bilder.buecher.de/produkte/000000519/000000519615n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.spremberg.de/dichter.htm"&gt;Erwin Strittmatter&lt;/a&gt; ist vielen ein Begriff. Vielen aber auch nicht. An ihm ist die kulturelle Mauer zwischen Ost und West erkennbar, wie an keinem zweiten seiner Art. Er gilt als einer der bedeutensten deutschen Schriftsteller nach 1945. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt, jedoch wie er selbst feststellte, in eine nicht: "ins Westdeutsche". Das ist der Grund, warum ihn im Osten alle kennen und im Westen keiner. Dabei gehörte er nicht zu den Angepassten, zu den Mitläufern oder Kulturdiktatoren, die bewußt durch die künstlerische Ignoranz des Westen bestraft werden sollten. Nein, Strittmatter ist ein Unangepasster, ein Gegenläufer und ein Kulturdemokrat. Während der ersten Jahre nach dem Mauerbau geriet der bereits damals populäre Lyriker nicht das erste mal, jedoch besonders intensiv zwischen die Mühlräder der offiziellen Kulturpolitik der DDR. Sein Dorfroman "Ole Bienkopp" thematisierte die Stolpersteine, die Parteifunktionäre gerne auslegten um Eigeninitiativen zu behindern. Das Buch wurde zur Lektüre im Politbüro und dort kontrovers diskutiert. Fingierte Leserbriefe, die das Werk diskreditieren sollten, wurden von der SED initiert. Doch alles half nichts. Der Roman wurde, um im westlichen Sprachstil zu schreiben, ein Bestseller.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ein zentrales Projekt im Gesamtwerk Strittmaters war der Dreiteiler &lt;a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=4332"&gt;"Der Wundertäter"&lt;/a&gt;. Die Berliner Zeitung widmet diesem autobigrafischen Roman im Feuilleton der Mitwochausgabe einen &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/feuilleton/492985.html"&gt;interssanten Artikel&lt;/a&gt;. Die erste Ausgabe des "Wundertäters" erschien 1957, Band 2 erblickte 1973 das Licht der literarischen Welt. Am 3. und letzten Teil schrieb Strittmatter ganze 5 Jahre bis 1980. Was wohl ziemlich zwiespältig gewesen sein muß. Schließlich beschäftigte sich der Autor während des Schreibens kontinuierlich mit dem Gedanken, dass sein Werk am Ende gar nicht veröffentlicht wird, da es zu kritisch ist und nicht durch die staatliche Zensur kommt. Ein frustrierende Erfahrung muß das gewesen sein, denn im Gegensatz zu demokratischen Gepflogenheiten die insbesondere eine Nachzensur kennen, gelangten Werke in der DDR erst nach einer Vorprüfung in den Handel. Doch der "Wundertäter" erscheint. Mit persönlichem Einverständnis Erich Honeckers. Doch diese Geschichte einer Geschichte ist hier noch nicht zu Ende. Nach Erscheinen versuchten staatliche Stellen (sogar die Volksarmee), das Buch zu boykottieren in dem kritische Rezessionen erschien und gar Verkuafsbestände aufgekauft wurden, um die Verbreitung möglichst gering zu halten. Dennoch, auch diesmal wurde &lt;a href="http://www.buecher.de/verteiler.asp?site=/artikel.asp&amp;wea=1100737&amp;amp;amp;artikelnummer=000000519615&amp;amp;dd=1"&gt;das Buch&lt;/a&gt; wie schon der "Ole Bienkopp" ein voller Erfolg. Ende der Geschichte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112989081750734887?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112989081750734887/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112989081750734887' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112989081750734887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112989081750734887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/die-geschichte-einer-geschichte.html' title='Die Geschichte einer Geschichte'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112965828629743879</id><published>2005-10-18T18:58:00.000+02:00</published><updated>2005-10-21T13:25:45.790+02:00</updated><title type='text'>Es kann jeden Tag passieren</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.jungewelt.de/images/weblogo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.jungewelt.de/images/weblogo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zwillinge sind irgendwie merkwürdig und faszinierend zugleich. Man kann sie nicht auseinander halten und keiner weiß, warum gerade diese beiden als Doppelpack das Licht der Welt erblickten. Aber ähnlich scheinen sich nicht nur Menschen zu sein, sondern auch Dinge, die um sie herum passieren. So ähnlich, das selbst Jahrzenhnte Altersunterschied zwischen beiden ihren Gemeinsamenkeiten nichts anhaben können. Besonders gern werden gesellschaftliche Ereignisse mit anderen verglichen, egal ob der Zeitpunkt ihres Geschehens weit auseinanderliegt oder nicht. Insbesondere, wenn etwas Epochales auf die Bühne tritt. Der jüngste Vorfall ereignete sich um das Magazin "Cicero". Als aufmerksame Beobachter berichteten wir bereits als eine der Ersten über die Geschehnisse. Mittlerweile sind wir im Stadium angekommen, das jedes Ereigniss dieser Art durchläuft: die Suche nach zwillingshaften Verwandten. Gibt es etwas, womit man so etwas Skandalöses wie den Fall "Cicero" überhaupt vergleichen kann? Ja natürlich jubeln manche etwas vorlaut. Und siehe da, ein alter Bekannter ist zur Stelle: die Affäre "Conrad Ahlers". Ist sie nun verblüffend, die Ähnlichkeit der Spiegelaffäre aus dem Jahr 1962 mit dem Fall "Cicero". Oder wird da etwas vermischt, was so nicht zusammenpasst? Wir fassen zunächst zusammen: In der letzten Zeit hat man das Gefühl, die Pressefreiheit in Deutschland müsste sofort unter Artenschutz gestellt werden, da ihre Existenz durch eine räuberische Staatlichkeit bedroht wird. Ausgelöst wurde die Angst vorm Untergang der Pressefreiheit durch eine Durchsuchungsaktion beim Politmagazin "Cicero", über die wir bereits mehrfach informierten. Die Tageszeitung &lt;a href="http://www.jungewelt.d/"&gt;Junge Welt&lt;/a&gt;, die bereits in der DDR als Jugend-Zeitung erschien, reiht sich nunmehr ebenfalls in die Reihe derer ein, die eine Verbindung dieses Vorfalles mit staatlichen Maßnahme im Jahr 1962 herstellen. In der Ausgabe 41/1962 berichtete Conrad Ahlers, der spätere Pressesprecher der sozialliberalen Koalition, im Nachrichtenmagazin Spiegel unter dem Titel »Bedingt abwehrbereit« über die NATO-Übung Fallex 62 und über die seiner Meinung nach schlechte Ausrüstung der Bundeswehr. Die linke Tageszeitung Junge Welt findet &lt;a href="http://www.jungewelt.de/2005/10-13/011.php"&gt;besonders pikant&lt;/a&gt;, das im Gegensatz zur üblichen Tradition, nun keine linken Medien verfolgt werden, sonder sich das ganze schon in Richtung konservativer Journalismus ausbreitet. Das Blatt merkt an: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"So erklärte der Medienwissenschaftler Siegfried Weischenberg, es gebe zunehmende Versuche, die Pressefreiheit einzuschränken, indem Telefone von Journalisten überwacht und Redaktionsräume durchsucht würden. Der staatliche Druck auf Journalisten und Informanten werde größer. Laut einer Statistik des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) hat es zwischen 1987 bis 2000 insgesamt 150 Durchsuchungen von Zeitungen und Funkhäusern sowie Privatwohnungen von Journalisten gegeben. Bezeichnend ist übrigens: Keiner dieser 150 Journalisten wurde je wegen der ihm gemachten Vorwürfe verurteilt. Die Maßnahmen dienen also ersichtlich der Einschüchterung. DJV-Vorsitzender Michael Konken kritisierte im Hamburger Abendblatt am 4. Oktober 2005: »Die Hemmschwelle sinkt. Es kann jeden Tag in jeder Redaktion passieren.«"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112965828629743879?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112965828629743879/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112965828629743879' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112965828629743879'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112965828629743879'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/es-kann-jeden-tag-passieren.html' title='Es kann jeden Tag passieren'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112930153642258069</id><published>2005-10-14T16:22:00.000+02:00</published><updated>2005-10-17T09:43:08.736+02:00</updated><title type='text'>Eine ziemliche Angeberei</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.dw-world.de/img/metastart/dwworld.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.dw-world.de/img/metastart/dwworld.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Im September 2005 spukte ein Gespenst durch die Republik: der Untergang der Pressefreiheit. Ausgelöst wurde dieser Abgesang auf den Artikel 5 des Grundgesetzes durch die Vorfälle um das Magazin "&lt;a href="http://www.cicero.de/"&gt;Cicero&lt;/a&gt;" und einem seiner Mitarbeiter, Bruno Schirra. &lt;a href="http://search.blogger.com/?as_q=cicero&amp;ie=UTF-8&amp;amp;ui=blg&amp;bl_url=zensurblog.blogspot.com&amp;amp;amp;amp;amp;x=9&amp;amp;y=4"&gt;Wir berichteten ausführlich darüber&lt;/a&gt;. Doch nun wird die für scheintot erklärte Freiheit des Wortes wieder zu neuem Leben erweckt. Peter Philipp &lt;a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1741167,00.html"&gt;kommentiert&lt;/a&gt; bei der &lt;a href="http://www.dw-world.de/"&gt;Deutschen Welle&lt;/a&gt; den Fall "Cicero"und sieht die ganze Geschichte weniger dramatisch. Der Redakteur Bruno Schirra hatte in einem Artikel im Magazin "Cicero" über den weltweit gesuchten Terroristen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;span class="copy"&gt;Abu Mussab al-Sarkawi geheimdienstliche Quellen zitiert. Staatsanwaltschaft und Polizei durchsuchten daraufhin die Redaktion und die Privatwohnung des Journalisten, schließlich ging es um den strafrechtlichen Vorwurf des Geheimnisverrates. Diese Aktion rief Empörung insbesondere auf journalistischer Seite hervor. Peter Philipp beleuchtet den Vorfall etwas anders. In seinem Kommentar mahnt er bereits in der Überschrift an "&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;   &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;" class="headred"  &gt;Auch Journalisten sind dem Gesetz verpflichtet". Seiner Meinung nach sabotiert der "Cicero"-Artikel durch das Verwenden von nachrichtendienstlichen Erkenntnissen, die der Geheimhaltung unterliegen, womöglich Fahndungsmaßnahmen und gefährden dadurch Menschenleben. Journalisten dürften laut Gesetz insbesonders aus frei zugänglichen Quellen schöpfen. Top-Secret Akten sei jedoch nicht zu diesen Quellen zu zählen: "&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;span class="copy"&gt;Freiheit bedeutet nämlich auch Verpflichtung und Verantwortung. Denn absolute Freiheit wäre Chaos. In jedem Bereich. Auch dem der Medien. Hiermit soll dem investigativen Journalismus kein Grab geschaufelt werden, der sich immer wieder als Korrektiv der Politik erwiesen hat" kommentiert Philipp den "Cicero"-Fall. Er kommt schlußendlich zu der Überlegung, dass die Verwendung und Bennung der besagten Geheimunterlagen über den Top-Terroristen, dem Magazin "Cicero" für die eigene Profilierung dienlich war und man mit Geheimmaterial angeben wollte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;span class="copy"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112930153642258069?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112930153642258069/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112930153642258069' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112930153642258069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112930153642258069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/eine-ziemliche-angeberei.html' title='Eine ziemliche Angeberei'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112912921220737693</id><published>2005-10-12T16:24:00.000+02:00</published><updated>2005-10-12T17:01:39.626+02:00</updated><title type='text'>Böse Presse für guten Supermarkt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.spiegel.de/img/0,1020,415645,00.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,415645,00.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Erfolgsmeldungen sind etwas schönes. Schlechte Nachrichten mag keiner gerne hören. Das war schon Hiob bekannt, dessen Knechte ihm in biblischer Zeiten Berichte über bevorstehende Katastrophen überbrachten. Es kam auch schon vor, dass der Tod auf einen wartete, überbrachte man herrschenden Persönlichkeiten ein böse Neuigkeit. Um sein Leben muß heute in unseren Breiten bei der Übermittlung unliebsamer Informationen niemand mehr fürchten. Aber um seinen Job. So geschehen beim Lokalblatt "&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.bnn.de/"&gt;&lt;span class="K"&gt;Badischen Neuesten Nachrichten&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;". Als eine Redakteurin über schlechte Arbeitsbedingungen beim Supermarkt-Discounter Lidl berichtete, sah die Chefetage wohl auf Druck von Lidl rot. Kurzerhand wurde der Mitarbeiterin gekündigt. &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21111/1.html"&gt;Eine Pressezensur aus wirtschaftlichen Interessen ist hier faktisch gegeben&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;. Schließlich soll Lidl 1,5 Millionen Euro Jahresbudget an Anzeigenschaltung in die betreffende Tageszeitung investieren. Schlechte Nachrichten im redaktionellen Teil, die &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.lidl.de/"&gt;Lidl&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; nicht gut aussehen lassen, passen nicht so recht in eine derartige Kooperation zwischen Anzeigenkunden und Zeitungsverlag. Übrigens: die Redakteurin hat nicht irgenwas über Lidl zusammengeschrieben. Sie war auf Einladung des Supermarktunternehmens vor Ort und lernte die Arbeitsbedingungen persönlich kennen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112912921220737693?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112912921220737693/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112912921220737693' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112912921220737693'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112912921220737693'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/bse-presse-fr-guten-supermarkt.html' title='Böse Presse für guten Supermarkt'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112903076252069028</id><published>2005-10-11T13:13:00.000+02:00</published><updated>2005-10-11T13:39:22.530+02:00</updated><title type='text'>Versteigerung gegen die Zensur</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.phoenix.de/fm/8/26_Ulrich_Wickert.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.phoenix.de/fm/8/26_Ulrich_Wickert.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Seit nunmehr 10 Jahren beschert uns &lt;a href="http://www.ebay.de/"&gt;eBay&lt;/a&gt; unterhaltsame Einkaufserlebnisse. Nun unterstützt das Auktionsportal die Organisation "&lt;a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.d/"&gt;Reporter ohne Grenzen&lt;/a&gt;", die sich international für die Preissefreiheit einsetzt, mit Einwegkameras. Jetzt fragen wir uns natürlich: Rüstet ein Internetunternehmen weltweit Reporter mit billigen Einwegkameras aus, auf deren Bilder am Ende aufgrund der schlechten Qualität nichts zusehen ist? Ganz so schlimm ist es nicht. Aber was kann an Einwegkameras so interssant sein, das diese für viel Geld bei eBay versteigert werden? &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/490645.html"&gt;Die Antwort ist beruhigend&lt;/a&gt;: Das Teure daran sind die belichteten Filme darin. Über 40 Prominente wie der Moderator &lt;a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=6568550036"&gt;Ulrich Wickert&lt;/a&gt;, der Sänger &lt;a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=6568552667"&gt;Peter Maffay&lt;/a&gt;, Künstler Jim Avignon und die Choreografin Sasha Waltz haben auf den Auslöser gedrückt - zu Gunsten der Arbeit von Reporter ohne Grenzen. Was sie dabei abgelichtet haben, war ihnen freigestellt. Die Menschenrechtsorganisation will den Erlös der Benefizauktion einsetzen, "um gefährdete Journalisten aus der Schusslinie zu holen und gegen Zensur vorzugehen", sagte Dirk Sager vom Vorstand der Reporter ohne Grenzen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Höhepunkt von "&lt;a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/starfoto-bilder-fuer-die-pressefreiheit/die-starfotografen.html"&gt;Starfoto - Bilder für die Pressefreiheit&lt;/a&gt;" ist die Live-Auktion am 18. Oktober im Wintergarten-Varieté. 500 Gäste aus Kultur, Medien und Politik werden zu der Gala erwartet. Wer keine Karte mehr bekommt, kann aber auch online über Ebay mitsteigern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112903076252069028?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112903076252069028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112903076252069028' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112903076252069028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112903076252069028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/versteigerung-gegen-die-zensur.html' title='Versteigerung gegen die Zensur'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112860413468913177</id><published>2005-10-06T14:35:00.000+02:00</published><updated>2005-10-06T15:14:00.760+02:00</updated><title type='text'>Musik-Video nur für Erwachsene.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.lenaandyulia.com/seagreen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.lenaandyulia.com/seagreen.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es ist schon ein kleine Ewigkeit her, als die Teenager-Girls der russischen Popgruppe &lt;a href="http://www.tatugirls.de/"&gt;"tATu"&lt;/a&gt; die Öffentlichkeit mit einer kühl kalkulierten Marketingstrategie rund um Ihren Song "All the things she said" schockieren wollten. Und tatsächlich, die Rechnung ging auf. Der Song landete ganz oben in den Charts und um die beiden Mädels rankten sich damals gleich mehrfach Gerüchte. Doch nach ihrer Lesben-Lolita-Image-Attacke auf den weltweiten Musikmarkt wollte den Managern der junge Band nichts Neues einfallen, schließlich rufen die Fans regelmäßig nach Klatsch und Tratsch. Doch das Warten hat ein Ende. Die oben erwähnte kleine Ewigkeit seit ihren letzten Erfolgen haben die Plattenmacher dazu genutzt, die Zensur für sich zu entdecken. Denn wie kommt man schneller wieder zurück ins Gespräch, als mit einer Strategie, die von Beginn an mit &lt;a href="http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/boulevard/200509_tatu/"&gt;Skandalen und zensorischen Eingriffen rechnet&lt;/a&gt;. Wir sollten also nicht überrascht sein, wenn nun das aktuelle Video zur aktuellen Single "All about us" der Schere zum Opfer fiel. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die platinblonde Julia spielt darin eine sexy Prostituierte, die nach einer heißen Liebesnacht ihren Lover eiskalt im Bett erschießt, als dieser plötzlich auf sie einprügelt. In den USA und hierzulande darf das Video nur in einer gekürzten Fassung öffentlich gezeigt werden. Die Empörung darüber hält sich in Grenzen: die verbotenen Szenen sind nach Ansicht vieler nicht so schlimm wie befürchtet und außerdem ist vielen die kühle Berechung klar, die hinter diesem scheinbar inszinierten Zensur-Skandal steckt. &lt;a href="http://www.tatugirls.de/_ecards/allaboutus/"&gt;DAS UNZENSIERTE VIDEO HIER ANSEHEN!&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112860413468913177?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112860413468913177/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112860413468913177' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112860413468913177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112860413468913177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/musik-video-nur-fr-erwachsene.html' title='Musik-Video nur für Erwachsene.'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112859279076187742</id><published>2005-10-06T10:39:00.000+02:00</published><updated>2005-10-06T11:59:50.800+02:00</updated><title type='text'>Volkssport Google-Zensur?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.google.de/intl/de_de/images/logo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.google.de/intl/de_de/images/logo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Wenn man etwas über sich in der Zeitung liest, kann man diese nicht mehr rückängig machen, denn das Blatt ist gedruckt und an die Leser verteilt wurden, ob der Bericht nun positiv oder negativ ist. Im Internet ist das anders: Wer etwas unangenehmes über sich verbergen möchte, beauftragt einfach ein deutsches Gericht damit, Internetseiten vom Netz zu nehmen, die schlechte Dinge über einen verbreiten. Insbesondere "Google", die weltweit beliebteste Suchmaschine, entfernt mal mehr mal weniger freizügig diverse Internetseiten aus dem Suchergebnis. Meist passiert dies auf richterliche Anordnung, der ein entsprechendes Gerichtsverfahren vorangegangen ist. Sucht man bspw. bestimmte Zeitungsartikel, die im Netz veröffentlicht wurden und sich &lt;a href="http://homepage.mac.com/silverkey.de/iblog/C1964413615/E1290602878/index.html"&gt;kritisch mit irgendwelchen Dingen beschäftigen&lt;/a&gt;, kann es durchaus einmal passieren, dass man folgende Meldung bei Google erhält:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Als Reaktion auf eine gesetzliche Forderung, die Google nach lokalem Recht gestellt wurde, haben wir 1 Seite(n) aus dieser Suchergebnisseite entfernt. Sie können die Beschwerde, die dieser Entfernung zugrunde liegt, unter ChillingEffects.org lesen."&lt;/span&gt; Beispielhaft sei &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;hier der &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/62354"&gt;Fall "&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/62354"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;Firma Nutzwerk GmbH" gegen den "Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.V."&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt; &lt;/span&gt;genannt. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nutzwerk hatte dem &lt;a href="http://www.ffii.org/"&gt;FFII e.V.&lt;/a&gt; aus München gerichtlich unter anderem untersagen lassen, im Zusammenhang mit der Firma von "Zock und Nepp mit Softwarepatenten" zu reden. Außerdem erreichte Nutzwerk mehrere einstweilige Verfügungen gegen den FFII &lt;a href="http://www.chillingeffects.org/notice.cgi?sID=301"&gt;wegen falscher Tatsachenbehauptungen&lt;/a&gt; sowie Geldstrafen wegen nicht vorgenommener Änderungen an den Webseiten des FFII, die auf Grund der einstweiligen Verfügungen notwendig geworden wären. Wenn man bei Google nun die Begriffe "Nutzwerk", "Nepp" und "FFII" eingibt, erhält man die oben bereits zitierte Zensurmeldung. Diese Art der Unterschlagung von frei zugänglichen Information durch Suchdienste wird übrigens von diversen Unternehmen, Institutionen und Privatleuten gebraucht, unliebsame Informationen zu unterdrücken. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;h1&gt;&lt;/h1&gt; &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112859279076187742?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112859279076187742/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112859279076187742' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859279076187742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859279076187742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/volkssport-google-zensur.html' title='Volkssport Google-Zensur?'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112851580745176333</id><published>2005-10-05T14:25:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T14:38:06.146+02:00</updated><title type='text'>Preis für "Skandalkünstler"</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.nitsch.org/images/kl-omt1998c-12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.nitsch.org/images/kl-omt1998c-12.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der international bekannte österreichische Aktionskünstler &lt;a href="http://www.nitsch.org/"&gt;Hermann Nitsch&lt;/a&gt; erhält den diesjährigen &lt;a href="http://deu.archinform.net/awards/39.htm?ID=MtPHBS64ryOuNK42"&gt;Großen Staatspreis der Republik Österreich&lt;/a&gt;. Nitsch gilt als kontrovers. Seine Kunst polarisiert das Publikum seit Jahrzehnten. Bis in die Politik hinein. 1988 reiste der damalige Bundeskanzler Österreichs Franz Vranitzky persönlich zur Eröffnung einer großen Aktionismus-Ausstellung nach Kassel, um festzuhalten, dass es Aufgabe der Politik sei, die Kunst "vor Zensur und politischem Einfluss" zu schützen. Vier Jahre später weigerte sich jedoch der österreische Bundespräsident Thomas Klestil, die Eröffnung einer Nitsch-Retrospektive als Österreich-Beitrag für den Kunstpavillon der Expo 1992 in Sevilla zu besuchen. Den internationalen Durchbruch brachte 1966 eine Einladung für Nitsch, Günter Brus und Otto Mühl nach London zum "Destruction in Art Symposion". Die Aktion von Nitsch vor internationalem Publikum wurde von der Polizei abgebrochen - ein Vorfall, der legendär wurde und Nitsch international bekannt machte. Der mit 30.000 Euro dotierte Preis &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.austria.gv.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4522&amp;amp;Alias=BKA"&gt;ist die höchstrangige Auszeichnung, die von der Republik Österreich&lt;/a&gt; einmal jährlich einem Künstler für hervorragende Leistungen verliehen wird.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112851580745176333?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112851580745176333/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112851580745176333' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112851580745176333'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112851580745176333'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/preis-fr-skandalknstler.html' title='Preis für &quot;Skandalkünstler&quot;'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112850244992921872</id><published>2005-10-05T10:04:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T10:59:35.386+02:00</updated><title type='text'>Eine Distel, die nicht sticht.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.goldcard-berlin.de/partnerbilder/distel_2005.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.goldcard-berlin.de/partnerbilder/distel_2005.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Kabarett-Programme haben etwas gemeinsam: Sie treffen bevorzugt ins Mark gesellschaftspolitischer Gegebenheiten. Das trifft besonders dann zu, wenn die staatlichen Rahmenbedingugen eng geschnürt sind. So geschehen unter anderem in der DDR. Seit den 1960er Jahren wuchs in Ostdeutschland eine außergewöhnliche Stilblüte des Kabaretts heran: &lt;a href="http://www.distel-berlin.de/"&gt;Die Distel&lt;/a&gt;. Am 2.10.05 ehrte das Berliner Polit-Ensemble seine im September dieses Jahres verstorben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;e Autorin Inge Ristock, die mit ihren für die damalige Zeit äußerst bissigen Texten für &lt;a href="http://www.f-r.de/ressorts/kultur_und_medien/medien/?cnt=735978"&gt;Unmut ja sogar für Aufführungsverbote&lt;/a&gt; sorgte. Selbst in Zeiten der Perestroika 1988 leisteten sich die Kulturverantwortlichen der DDR den Luxus, ein ganzes Kabarettprogramm der Distel zu untersagen. &lt;a href="http://www.distel-berlin.de/geschichte.html"&gt;"Keine Mündigkeit vorschützen"&lt;/a&gt; musste aus dem Programm genommen werden. Dieser zensorische Akt wurde damals in der Bundesrepublik publiziert und machte Inge Ristock auch im Westen bekannt. Nach der Wende schuf Ristock bundesweit bekannte Fernsehhits wie "Salto postale" mit Wolfgang Stumpf.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112850244992921872?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112850244992921872/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112850244992921872' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112850244992921872'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112850244992921872'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/eine-distel-die-nicht-sticht.html' title='Eine Distel, die nicht sticht.'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112846233212762593</id><published>2005-10-04T23:43:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T00:46:44.500+02:00</updated><title type='text'>Des Ministers letze Mission?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.dw-world.de/dw/image/0,1587,441231_6,00.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.dw-world.de/dw/image/0,1587,441231_6,00.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt;Was kommt nach Rot-Grün? Diese Frage stellt sich Otto Schily, Innenminister der amtierenden Bundesregierung, scheinbar noch nicht. Wie &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21060/1.html"&gt;Harald Neuber bei  Telepolis zu berichten&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; weiß, beschäftigt sich der Minister stattdessen lieber mit einem seiner bevorzugten Themen: Einschränkungsmaßnahmen, seiner Meinung nach, zu indiskreter journalistischer Berichterstattung. Ausführlich wurde hier im Zensurblog und an anderer Stelle in den letzten Tagen über den Fall &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.cicero.de/"&gt;"Cicero"&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; berichtet, der immer  mehr mit dem Fall &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.goethe.de/in/d/frames/gaz/didak1962.html"&gt;Spiegel/Strauß&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; aus den 1960er Jahren verglichen wird. Damals, wie jüngst auch beim Monatsmagazin "Cicero", wurden auf Regierungsanweisungen Räume von Journalisten durchsucht. Schily selbst verteidigte dieses Vorgehen und kündigte weitere Schritte an, "die Gesetze des Staates durchzusetzen". Die Grenzen für freien, investigativen Journalismus zieht er dabei eng. Doch diese Vorgehensweise des ehmaligen Grünen-Mitgliedes und RAF-Anwalt &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,377456,00.html"&gt;ist nicht  neu&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt;. Seit Beginn seiner Amtszeit und bereits davor, setzte sich Schily mit diverse Vorschläge und Maßnahmen (Stichwort "Lauschangriff") in Szene, um journalistische Arbeit einer gewissen Kontrolle zu unterziehen. Dabei macht er auch vor Ländergrenzen nicht halt: vor ein paar Tagen bat er schweizerische Behörden im Fall "Cicero" um Mithilfe. Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik bei der &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.sueddeutsche.de/"&gt;Süddeutschen Zeitung&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt;, zeigte sich nach Schilys Ausfällen beunruhigt darüber, dass es keinen Aufschrei gegeben habe – wie 1962 etwa, als dieSpiegel-Redaktion unter ähnlichen Vorwänden wie im aktuellen Fall "Cicero" &lt;/span&gt;&lt;tpxlink style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;a class="link" href="http://www.goethe.de/in/d/frames/gaz/didak1962.html"&gt;&lt;tpxlinkxicon&gt;&lt;/tpxlinkxicon&gt;&lt;tpxlinkxtext&gt;durchsucht&lt;/tpxlinkxtext&gt;&lt;/a&gt;&lt;/tpxlink&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; wurde. Offenbar sei  seither "der Rang der Pressefreiheit massiv geschwunden", so  Prantl.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112846233212762593?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112846233212762593/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112846233212762593' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112846233212762593'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112846233212762593'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/des-ministers-letze-mission.html' title='Des Ministers letze Mission?'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112846215789010077</id><published>2005-10-04T23:41:00.000+02:00</published><updated>2005-10-04T23:42:37.890+02:00</updated><title type='text'>Dekadente Bücher</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;Der  &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-verlag/.html/index.html"&gt;Berliner  Verlag,&lt;/a&gt; Herausgeber der &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/_html/index.html"&gt;Berliner  Zeitung&lt;/a&gt;,  veranstaltet eine Ausstellung, die den ehemaligen staatlichen Verlag der DDR  "Volk und Welt" thematisiert. Zu sehen gibt es diverse Exponate, die die  wechselvolle Geschichte des 1947 gegründeten und 2001 geschlossenen Verlages  dokumentieren. Es wird gezeigt, wie die Mitarbeiter des Verlages es schafften,  trotz staatlicher Zensur "sowjetfeindliche" und "dekadente" Bücher  herauszubringen. Erarbeitet wurde die Schau vom Eisenhüttenstädter  Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR; für die wissenschaftliche Beratung  zeichneten Simone Barck und Siegfried Lokatis verantwortlich. Eine Vernissage  beginnt am Donnerstag, dem 29. September, ab 18.30 Uhr im Foyer des Berliner  Verlags (Karl-Liebknecht-Straße 29). Einführung: Siegfried Lokatis. Die  Ausstellung ist bis zum 3. November zu sehen, Mo-Fr 9-18 Uhr.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112846215789010077?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112846215789010077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112846215789010077' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112846215789010077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112846215789010077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/10/dekadente-bcher.html' title='Dekadente Bücher'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112791724932842476</id><published>2005-09-28T16:00:00.000+02:00</published><updated>2005-10-04T23:38:33.966+02:00</updated><title type='text'>Die Pressefreiheit stirbt langsam</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.qantara.de/uploads/299/548/41e2aa60ee919_Zensur.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.qantara.de/uploads/299/548/41e2aa60ee919_Zensur.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Gestern &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,2379684,00.html"&gt;beschäftigte&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; sich das ZDF-Fernsehenmagazin &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633,00.html"&gt;"Frontal 21"&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; mit den jüngsten Vorfällen von Pressezensur durch staatliche Behörden in Deutschland. Thematisiert wurde insbesondere der Fall der Zeitschrift &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.cicero.de/"&gt;"Cicero"&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; und dessen Mitarbeiter Bruno Schirra,&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/razzia-wegen-geheimnisverrates.html"&gt; über den wir bereits berichteten&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;. Im ZDF heißt es "...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;" class="articleLeadCopyHeute"  &gt; der Medienwissenschaftler Siegfried Weischenberg warnt vor einer Beschädigung der Pressefreiheit in Deutschland und fordert den Schutz von Informanten. &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;" class="articleLeadCopyHeute"  &gt;Es gebe zunehmend Versuche, die Pressefreiheit einzuschränken, indem Telefone von Journalisten überwacht und Redaktionsräume durchsucht werden. Der staatliche Druck auf Journalisten und Informanten werde größer. "Die Pressefreiheit stirbt immer ganz langsam&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;" class="articleLeadCopyHeute"  &gt;". &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;" class="articleCopy"  &gt;Weischenberg zufolge häufen sich gerade solche Fälle von Durchsuchungen, bei denen undichte Stellen in den Behörden, also die Informanten, aufgedeckt werden sollen. "Auf diese Weise werden Journalisten zu Handlangern der Behörden", sagt er. "Und dagegen muss man sich wirklich zur Wehr setzen!!"&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112791724932842476?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112791724932842476/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112791724932842476' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112791724932842476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112791724932842476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/die-pressefreiheit-stirbt-langsam.html' title='Die Pressefreiheit stirbt langsam'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112780858701236909</id><published>2005-09-27T09:30:00.000+02:00</published><updated>2005-10-04T23:26:33.296+02:00</updated><title type='text'>Schilly schlägt zurück</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.islamonline.net/English/News/2004-03/19/images/pic03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.islamonline.net/English/News/2004-03/19/images/pic03.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Innenminister Schilly bekräftigte auf dem aktuellen Kongress des &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://bdzv.de/"&gt;Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; die Vorgehensweise im Fall "Cicero", über den wir bereits im &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/razzia-wegen-geheimnisverrates.html"&gt;September 2005&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; berichteten. Mit den Worten "Weder die Verfassung noch die Gesetze kennen eine Freizeichnung des Journalisten von den Gesetzen. Und das gelte vor allem für solche Pressevertreter die Beilhilfe zum Geheimnisverrat leisten"." Am Montag, den 12. September 2005 durchsuchten Staatsanwalt und Polizeibeamte die Redaktionsräume von &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.cicero.de/"&gt;"Cicero"&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; und die Privatwohnung eines Ihrer Mitarbeiter, Bruno Schirra. Der hatte in einem im April 2005 erschienen Artikel im Magazin "Cicero" nachrichtendienstliche Quellen zitiert und sich nach Ansicht staatlicher Gesetzeshüter somit des Geheimnisverrates schuldig gemacht. &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.taz.de/pt/2005/09/27/a0162.nf/text.ges,1"&gt;Die taz schreibt dazu&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;: Die Aktion, laut &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.spiegel.de/"&gt;&lt;i class="K"&gt;Spiegel&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; selbst von Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm als "Angriff auf die Pressefreiheit" gebrandmarkt, trifft nicht nur weiterhin Schilys ungeteilte Zustimmung: "Es wäre ein großer Denkfehler, das als Beschneidung der Pressefreiheit zu sehen." Denn die "Wächterfunktion der Presse" bedeute nun mal nicht, "dass jede geheime staatliche Unterlage weitergegeben werden kann". Schilly weiter: "Wir lassen uns nicht das Recht des Staates nehmen, seine Gesetze durchzusetzen."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112780858701236909?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112780858701236909/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112780858701236909' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112780858701236909'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112780858701236909'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/schilly-schlgt-zurck.html' title='Schilly schlägt zurück'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112772409567992548</id><published>2005-09-26T10:39:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:28:24.030+02:00</updated><title type='text'>Nicht für Kinder &amp; Jugendliche</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: verdana; text-align: left;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wir &lt;a href="http://censura.simpleblog.de/1527/"&gt;berichteten&lt;/a&gt; bereits im Juli 2005 über die Indizierung von Tonträgern des Berliner Labels Aggro durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Ende September geht die Sache in eine neue Runde: wie das Branchenportal Musikwoche &lt;a href="http://www.mediabiz.de/newsvoll.afp?Nnr=189180&amp;Biz=musicbiz&amp;amp;amp;amp;amp;amp;Premium=N&amp;Navi=01150500&amp;amp;T=1"&gt;berichtete&lt;/a&gt;, landeten mittlerweile weitere Tittel der Hip-Hop-Schmiede auf dem Index. Die Werke &lt;/span&gt;&lt;span class="fliesstextnormal"  style="font-size:85%;"&gt;"&lt;a href="http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/s/sido/maske/index.htm"&gt;Maske&lt;/a&gt;" von &lt;a href="http://www.sido.de/"&gt;Sido&lt;/a&gt; und "&lt;a href="http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/b/bushido/vom_bordstein_bis_zur_skyline/index.htm"&gt;Vom Bordstein bis zur Skyline&lt;/a&gt;" von &lt;a href="http://www.kingbushido.de/index02.html"&gt;Bushido&lt;/a&gt;, sowie der Label-Sampler &lt;a href="http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/v/various_artists/aggro_ansage_nr4/index.htm"&gt;Aggro Ansage Nr. 4&lt;/a&gt;" dürfen nicht an Kinder und Jugendlcihe unter 18 Jahren verkauft werden. Weiterhin ist es untersagt, die Tonträger offen zu bewerben und im Versandhandel anzubieten. Indizierungen wirken sich nicht selten einerseits bekanntheitsfördernd aus, andererseits entstehen durch den Handel unterm Ladentisch weniger Umsätze als bei einem öffentlichen Verkauf. Die Indizierung ist ab 30.9.2005 rechtskräftig.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112772409567992548?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112772409567992548/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112772409567992548' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112772409567992548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112772409567992548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/nicht-fr-kinder-jugendliche.html' title='Nicht für Kinder &amp; Jugendliche'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112747042682829097</id><published>2005-09-23T11:39:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:31:10.280+02:00</updated><title type='text'>Blutiges Theater</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.nitsch.org/images/kl-omt1998c-14.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.nitsch.org/images/kl-omt1998c-14.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Heftige Proteste der Zuschauer haben dazu geführt, dass ein Bühnenbild des provokanten Künstlers &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;&lt;a href="http://www.nitsch.org/home.html"&gt;Hermann Nitsch&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt; mit sofortiger Wirkung aus der &lt;a href="http://www.blogger.com/www.staatsoper.at"&gt;Staatsoper&lt;/a&gt; in Wien entfernt wurde. Nitsch, der bereits mehrfach mit &lt;a href="http://www.nitsch.org/static/omt1998b.html"&gt;ungewöhnlichen Aktionen und Ausstellungen&lt;/a&gt; bspw. mit gebrauchten Damenbinden auffiel, &lt;a href="http://www.wienweb.at/content.aspx?id=92849&amp;cat=11&amp;amp;channel=2&amp;typ=0"&gt;sprach von einem Akt der Zensur&lt;/a&gt;. Nach der Vorstellung eines Diaghilew-Abends am 11. September 2005 quittierten das Publikum mit lauten Buh-Rufen das Bühnenbild dieser Aufführung. Die Ballettdirektion unter Gyula Harangozo beschloß daraufhin sich von Hermann Nitschs Bühnenbild zu "Le Renard" zu verabschieden. Nitsch entgegnete diesem Eingriff in sein künstlerisches Schaffen mit den Worten ""Ich frage mich, was man eigentlich von Theater erwartet, doch nicht Gemütlichkeit und Langeweile. Theater muss betreffen, aufwühlen, Katharsis bewirken! &lt;a href="http://www.diepresse.at/Artikel.aspx?channel=k&amp;amp;ressort=kb&amp;amp;id=507896"&gt;Sehr wohl soll unter Umständen im Theater Zuschauern übel werden. Das gehört zum Wesen des Theaters"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112747042682829097?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112747042682829097/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112747042682829097' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112747042682829097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112747042682829097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/blutiges-theater.html' title='Blutiges Theater'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112740196415877419</id><published>2005-09-22T17:03:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:33:05.213+02:00</updated><title type='text'>Pornofilm auf dem Oktoberfest</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.betrachtenswert.de/bw/galerie/reise/muenchen/oktoberfest/riesenrad.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.betrachtenswert.de/bw/galerie/reise/muenchen/oktoberfest/riesenrad.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;In der bayerischen Landeshauptstadt München kam es zu einem pikanten Zwischenfall. Die Polizei hat heute auf dem &lt;a href="http://www.oktoberfest.de/"&gt;Oktoberfest&lt;/a&gt; die Produktion eines &lt;a href="http://www.netzeitung.de/vermischtes/359248.html"&gt;Pornostreifens&lt;/a&gt; gestoppt. Ein 25-jähriger und 30-jähriger Mann fotografierten und filmten eine 21-jährige Krankenschwester, während sie sich in einer Riesenradgondel mit einem Sexspielzeug selbst befriedigte. Umstehnde Touristen fanden das jedoch gar nicht amüsant und riefen die Ordnungshüter herbei, die anschließend die 3 Beteiligten verhaftete und nach der Beschlagnahmung der technischen Geräte wieder auf freien Fuß setzte. Die Ergebnisse der Arbeit werden daher nicht zu einer Veröffentlichung gelangen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112740196415877419?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112740196415877419/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112740196415877419' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112740196415877419'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112740196415877419'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/pornofilm-auf-dem-oktoberfest.html' title='Pornofilm auf dem Oktoberfest'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112739169978250778</id><published>2005-09-22T13:46:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:33:34.623+02:00</updated><title type='text'>Zensur als Marketingfälschung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.microapp.com/exemples/mauranie/ger/images/drapeau.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.microapp.com/exemples/mauranie/ger/images/drapeau.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Das Informationsportal für Computerspiele &lt;a href="http://www.4players.de/"&gt;4players.de&lt;/a&gt; veröffentlichte heute einen &lt;a href="http://www.4players.de/4players.php/dispnews/PC-CDROM/Aktuelle_News/46089.html"&gt;Bericht&lt;/a&gt; über Zensurmaßnahmen der Regierung des afrikanischen Landes &lt;a href="http://www.mauranie-gov.com/"&gt;Mauranien&lt;/a&gt;, die im PC-Spiel "Paradise" ihr Land in einem schlechten Licht dargestellt sehen. Der Hersteller des Spiels &lt;a href="http://www.microapp.com/"&gt;Micro Application&lt;/a&gt; hat diesbezüglich einen Brief des Kulturattachés des Landes erhalten. Daraufhin wehrte sich der Spielehersteller mit einer Pressemitteilung in der es heißt: "Das Team von Micro Applications hat das Schreiben des Kulturattachés umgehend an die UNO, Joschka Fischer und die Titanic weitergeleitet. Außerdem hat man mit der mauranischen Botschaft in Deutschland Kontakt aufgenommen und darauf hingewiesen, dass das Unternehmen keinesfalls bereit ist, Druck von außen und Zensur zu akzeptieren. Das Spiel Paradise wird daher wie vorgesehen Anfang 2006 erscheinen." &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Soweit so gut. Der Redaktion des Zensurblogs recherchierte etwas genauer und stellte schnell fest, das es sich bei dieser "Zensuraktion" um eine Fälschung handelt. Weder das Land Mauranien existiert, noch ist der auf einigen Internetseiten abgedruckte Brief des Kulturattachés echt. Es handelt sich lediglich um eine Marketingaktion, die das Computerspiel bekannt machen und erfolgreich vermarkten soll. Dennoch findet sich der Bericht ungeprüft und ohne Hinweis auf eine Fälschung über das vermeintliche Spieleverbot auf diversen Nachrichtenseiten im Internet...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112739169978250778?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112739169978250778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112739169978250778' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112739169978250778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112739169978250778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/zensur-als-marketingflschung.html' title='Zensur als Marketingfälschung'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112731280957195641</id><published>2005-09-21T16:06:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:34:13.423+02:00</updated><title type='text'>Die Zensur ist der falsche Weg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.cosmopolis.ch/marilynmanson2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.cosmopolis.ch/marilynmanson2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:85%;"&gt;Ob &lt;a href="http://www.eminem.de/"&gt;Eminem&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.marilynmanson.com/"&gt;Marilyn Manson&lt;/a&gt;, während einer &lt;a href="http://www.buergerstiftung-westmuensterland.de/"&gt;Tagung zum Thema Musik und Jugendgewalt&lt;/a&gt; in Gronau warnte Prof. Wilfried Breyvogel von der Universität Duisburg-Essen die Öffentlichkeit vor einer übertrieben Bewertung von Gewaltinhalten in Musikstücken. Mit Verboten und zensorischen Einschnitten von aggressiven, gewaltverherrlichenden Texten könne man dieser Musik nicht begegnen. Laut Breyvogel sei es "wichtiger, dass sich Lehrer und Erzieher intensiv mit umstrittenen Titeln auseinandersetzen, um dieSymbolik hinter den Texten zu verstehen." Vor allem in Großstädten seien die heutigen Lebensumstände von Jugendlichen komplex und zum Teil &lt;a href="http://www.ahaus-online.de/sys-seitenid,13/newsid,381/Musik-hat-zwei-Gesichter.html"&gt;aggressiv&lt;/a&gt;. «HipHop zum Beispiel ist eine teilweise sehr gelungene Form, um diese Erfahrungen aufzugreifen und zu verarbeiten», erklärte Breyvogel. "Dass Musik mit Themen wie Prostitution, Sexualität oder Gewalt provozieren will, kennen wir seit Jahrzehnten." Das Problem liege darin, dass Erwachsene die Inhalte wörtlich nehmen. &lt;a href="http://www.buergerstiftung-westmuensterland.de/Aktuelles/flyer_bswml_200905.pdf"&gt;Hier gibt es eine Broschüre zur Tagung...&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:10;"  &gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112731280957195641?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112731280957195641/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112731280957195641' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112731280957195641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112731280957195641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/die-zensur-ist-der-falsche-weg.html' title='Die Zensur ist der falsche Weg'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112721971047381969</id><published>2005-09-20T14:08:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:35:18.316+02:00</updated><title type='text'>Indiziertes Album der Ärzte</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://andorra.ms98.net/MUSIK/images/aerzte02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://andorra.ms98.net/MUSIK/images/aerzte02.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Am 21. Oktober dieses Jahres ist es soweit: das 1984er indizierte Album &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;"Debil" &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;der Berliner Musikband &lt;a href="http://www.bademeister.com/"&gt;Die Ärzte&lt;/a&gt; erscheint in einer &lt;a href="http://www.mtv.de/news/news.php?id=19902"&gt;Neuauflage&lt;/a&gt; unter dem Titel "Devil". 3 Jahre nach Ersterscheinung, im Jahr 1987, entschied sich die Bundesprüfstelle, das Album in das Verzeichnis der jugendgefährdenden Medien aufzunehmen. Grund waren unter anderem Tittel wie &lt;a href="http://www.elektrolurch.com/lyrics/titel/184.html"&gt;"Claudia hat ´nen Schäferhund"&lt;/a&gt; und das berüchtigte &lt;a href="http://www.lyricsdepot.com/die-rzte/schlaflied.html"&gt;"Schlaflied"&lt;/a&gt;. Nach damaliger Auffassung waren die Texte der Songs&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;geeignet, Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000BDIWU6/qid%3D1127221066/302-1551234-2620861"&gt;Hier kann man den Tonträger vorbestellen.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="text"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112721971047381969?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112721971047381969/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112721971047381969' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112721971047381969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112721971047381969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/indiziertes-album-der-rzte.html' title='Indiziertes Album der Ärzte'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112716739189615366</id><published>2005-09-20T00:01:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:35:36.533+02:00</updated><title type='text'>Jahrestagung der Prüfstelle</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.bundespruefstelle.de/images/bpjm/logo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.bundespruefstelle.de/images/bpjm/logo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Die &lt;a href="http://www.bundespruefstelle.de/"&gt;Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM)&lt;/a&gt; hält in der Zeit vom 22.9. bis 23.9. 2005 ihre diesjährige Jahrestagung in Hannover ab. Die Behörde hat sich u. a. zum Ziel gesetzt "jugendgefährdende Medien auf Antrag von Jugendministerien und -ämtern und der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) bzw. auf Anregung anderer Behörden und aller anerkannten Träger der freien Jugendhilfe strafbewehrten Verboten zu unterwerfen, damit sie nur noch Erwachsenen, nicht aber Kindern oder Jugendlichen zugänglich sind." Damit ist die BPjM in entsprechende Indizierungsverfahren involviert, die uneingeschränkte Altersfreigaben, eingeschränkte Altersfreigaben oder gar Verbote aussprechen. Die teilnehmeroffenen Veranstaltungen der &lt;a href="http://www.bundespruefstelle.de/bpjm/jugendmedienschutz,did=39148.html"&gt;diesjährigen Jahrestagung &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;beschäftigen sich u. a. mit Fragen der Filterung von indizierten Internetangeboten, die Indizierungspraxis und ihre Umsetzung, Bewertung von Musikvideos. So gesehen ist der BPjM auch zukünftig an Zensurmöglichkeiten insbesondere in den neuen Medien stark interssiert.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112716739189615366?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112716739189615366/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112716739189615366' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112716739189615366'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112716739189615366'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/jahrestagung-der-prfstelle.html' title='Jahrestagung der Prüfstelle'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112707374307771964</id><published>2005-09-18T22:01:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:36:47.016+02:00</updated><title type='text'>Nur für Erwachsene</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.bild.t-online.de/BTO/promiskinomusik/fotogalerie/Aktuell/2005/zensierte__plattencover/unzensiert__scorp,property=Bild.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.bild.t-online.de/BTO/promiskinomusik/fotogalerie/Aktuell/2005/zensierte__plattencover/unzensiert__scorp,property=Bild.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.bild.t-online.de/BTO/promiskinomusik/fotogalerie/Aktuell/2005/zensierte__plattencover/zensiert__scorp,property=Bild.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.bild.t-online.de/BTO/promiskinomusik/fotogalerie/Aktuell/2005/zensierte__plattencover/zensiert__scorp,property=Bild.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Cover der Scorpions: oben die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;unzensierte&lt;/span&gt; unten die später &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;zensierte&lt;/span&gt; Version.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Die Stiftung Saarlänischer Kulturbesitz veranstaltet unter dem Motto "Nur für Erwachsene" im &lt;a href="http://www.deutsches-zeitungsmuseum.de/"&gt;Deutschen Zeitungsmuseum&lt;/a&gt; noch bis zum 30. Oktober 2005 eine Ausstellung mit zensierten oder verbotenen Plattencovern. Die Vernissage vermittelt einen bleibenden Eindurck dessen, was in fast 50 Jahren nicht veröffentlicht werden durfte. Neben staatlichen oder kirchlichen Verboten werden auch Verbotsandrohungen und Formen der Selbstzensur dokumentiert. Im Blickpunkt steht dabei ins besondere die Bundesrepublik aber auch internationale Fälle der Zensur. Die Ausstellung dokumentiert den seitdem stattfindenden Wertewandel in der Gesellschaft äußerst anschaulich. &lt;a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/promiskinomusik/2005/01/07/zensierte__plattencover/zensierte__plattencover.html"&gt;Beispiele mit zensierten bzw. verbotenen Covern&lt;/a&gt; bietet &lt;a href="http://www.bild.de/"&gt;Bild&lt;/a&gt; in einer Galerie im Internet.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112707374307771964?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112707374307771964/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112707374307771964' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112707374307771964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112707374307771964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/nur-fr-erwachsene.html' title='Nur für Erwachsene'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112716766263674526</id><published>2005-09-16T00:06:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:37:31.076+02:00</updated><title type='text'>Zensierter Wahlkampf?!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www2.junge-presse-berlin.de/uploads/ecards_zensur.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www2.junge-presse-berlin.de/uploads/ecards_zensur.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Im Endspurt des Wahlkampfes zur vorgezogenen Bundestagswahl am 18.09.2005 gehen die politischen Disskusionen insbesondere im Internet noch einmal in eine heiße Phase. Auch die Themen Zensur, Verbote und Geheimhaltung werden kontrovers erörtert. Das &lt;a href="http://wahlspotting.blogspot.com/"&gt;Wahlspotting Blog&lt;/a&gt; beschäftigt sich unter anderem mit den zensorischen Eingriffen auf Webseiten der CDU/CSU. Dort ist eine &lt;a href="http://www.geocities.com/csufreunde/index.html"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; zu finden, wie die Partei mit &lt;a href="http://www.blog4berlin.de/stories/968940/#comments"&gt;kritischen Beiträgen&lt;/a&gt; umgeht. Es wird dargelegt, das die CDU/CSU nicht nur beleidigende sondern auch seriöse kritische Kommentare löscht. Insbesondere Meinungen und Fragen zum Versenden von 300.000 Wahlwerbe E-Mails durch die Partei werden nicht selten zensiert. Wie wir öfters &lt;a href="http://censura.simpleblog.de/archive/"&gt;berichteten&lt;/a&gt;, kann man insgesamt feststellen, dass besonders konservative Lager des politischen Lebens Vorwürfen ausgesetzt sind, die ihnen eine Zensur von Inhalten nachsagen. Linke Parteien und Organisationen wurden im Budestagswahlkampf 2005 seltener der Zensur bezichtigt. Vorallem den &lt;a href="http://www.gruene.de/index.htm"&gt;Grünen&lt;/a&gt; wird in diversen Blogs ein durchaus großzügiger Umgang mit der Meinungsfreiheit nachgesagt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112716766263674526?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112716766263674526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112716766263674526' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112716766263674526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112716766263674526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/zensierter-wahlkampf.html' title='Zensierter Wahlkampf?!'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112720448585208123</id><published>2005-09-15T10:06:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:37:49.680+02:00</updated><title type='text'>Angriffe auf die (Presse) Freiheit</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;In einem &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20946/1.html"&gt;Artikel&lt;/a&gt; des Informationsdienstes Telepolis wird die jüngste Aktion gegen das Polit-Magazin "&lt;a href="http://www.cicero.de/"&gt;Cicero&lt;/a&gt;" als weiterer Angriff auf die Pressefreiheit in Deutschland beschrieben. Das Portal bereichtet über diverse Fälle unrechtmäßiger Verstöße von Polizei und Staatsanwaltschaft gegen Journalisten. Der Cicero-Vorfall sei nur einer von vielen der letzten Jahre. Bereits Anfang Dezember 2003 wurden die Büroräume des Dortmunder Journalisten Ulrich Sander durchsucht und Festplatten beschlagnahmt. Sander, der in Nordrhein-Westfalen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (&lt;tpxlink&gt;&lt;a href="http://www.vvn-bda.de/" class="link"&gt;&lt;tpxlinkxicon&gt;&lt;/tpxlinkxicon&gt;&lt;tpxlinkxtext&gt;VVN-BdA&lt;/tpxlinkxtext&gt;&lt;/a&gt;&lt;/tpxlink&gt;) vorsteht, wurde Urkundenfälschung vorgeworfen. Anfang Juni dieses Jahres wurden zwei weitere polizeilicheVerstöße gegen die Pressefreiheit publik. Nachdem der Münchner Journalist Nikolaus Brauns eine Versammlung der NPD in München beobachtet hatte, stand in derselben Nacht der Staatsschutz vor seiner Tür. Nur wenige Tage nach dem Münchner Fall durchsuchte die Polizei in Bochum frühmorgens die Wohnungen mehrerer Redakteure des Internetportals &lt;tpxlink&gt;&lt;a href="http://www.labournet.de/" class="link"&gt;&lt;tpxlinkxicon&gt;&lt;/tpxlinkxicon&gt;&lt;tpxlinkxtext&gt;LabourNet&lt;/tpxlinkxtext&gt;&lt;/a&gt;&lt;/tpxlink&gt;. Hier lautete der Vorwurf ebenfalls auf Urkundenfälschung.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112720448585208123?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112720448585208123/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112720448585208123' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112720448585208123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112720448585208123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/angriffe-auf-die-presse-freiheit.html' title='Angriffe auf die (Presse) Freiheit'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112716799052643359</id><published>2005-09-14T00:11:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:38:20.960+02:00</updated><title type='text'>Razzia wegen Geheimnisverrates</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.pressekatalog.de/cover/imageurls/910340341.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.pressekatalog.de/cover/imageurls/910340341.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Das deutsche Magazin für politische Kultur "Cicero" erhielt am Montagmorgen Besuch von Vertretern der Staatsanwaltschaft und des Bundeskriminalamtes. Der Vorwurf: Beihilfe zum Geheimnisverrates. Die Beamten brachten einen halben Tag lang die redaktionelle Arbeit des in Potsdam ansässigen Magazins durcheinander. Was war passiert? Bruno Schirra, Nahost-Reporter von "Cicero", recherchiert und verfasste einen Beitrag im Magazin über "den gefährlichsten Mann der Welt", den Top-Terroristen Abu Mussab al-Sarkawi. Im Bericht heißt es: "Der von den USA gejagte Terrorist Sarkawi bereitet nach Informationen westlicher Geheimdienste einen Terroranschlag mit chemischen Kampfstoffen in Europa vor. "Irgendwann werden wir hier in Europa den Big Bang haben, und Sarkawi wird ihn organisiert haben", sagte ein Mitarbeiter des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) dem Politikmagazin "Cicero". Wie weit Abu Mussab el Sarkawis Versuche gediehen seien, sei bislang unklar. "Wir wissen nur, dass er daran arbeitet", sagte ein Geheimdienst-Mitarbeiter dem Magazin zufolge. Dieser Bericht nennt Geheime Quellen des Bundesnachrichtendienstes, denn Schirra zitiert in seinem Bericht aus Akten des BKA, die den Vermerk "VS - nur für den Dienstgebrauch" tragen. Interessant nur, dass die Veröffentlichung der Interna im April nicht gestört hat. Erst jetzt hat das BKA Anzeige erstattet und sieht einen Geheimnisverrat vorliegen, der den Sicherheitsinteressen der Bundesrepublik widerspricht.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112716799052643359?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112716799052643359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112716799052643359' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112716799052643359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112716799052643359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/razzia-wegen-geheimnisverrates.html' title='Razzia wegen Geheimnisverrates'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112740763663049738</id><published>2005-09-13T18:41:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:39:11.390+02:00</updated><title type='text'>Bombenbastler im Internet</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.hi-markt.de/news/1090561333beckst.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left; width: 200px;" alt="" src="http://www.hi-markt.de/news/1090561333beckst.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Der &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.csu.de/"&gt;CSU&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;-Politiker und bayerische Innenminister Dr. Günther Beckstein &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.netzeitung.de/internet/357485.html"&gt;thematisiert&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt; im Wahlkampf die ungenügende Zensur und gravierende Sicherheitslücken im Internet, die es ermöglichen, Bombenbauanleitungen einzusehen und diese anzuwenden. Beckstein wörtlich: "Man kann sich Rezepte herunterladen, wie man ohne großen Aufwand sehr schwer nachweisbare Sprengstoffe herstellt". Aus diesem Grund müsse die Wirtschaft reagieren und Lösungen gefunden werden, wie dieses Problem beseitigt werden könnte. Er selbst hat bereits einen Lösungsvorschlag parat: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.blinde-kuh.de/schutz.html"&gt;Filter&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;, die bereits bei Kinderpornographie gute Dienste geleistet haben.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112740763663049738?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112740763663049738/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112740763663049738' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112740763663049738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112740763663049738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/bombenbastler-im-internet.html' title='Bombenbastler im Internet'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112721069082851659</id><published>2005-09-13T12:02:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T09:39:31.283+02:00</updated><title type='text'>Ungekürzter Horror</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://schnittberichte.com/www/SBs/2394/26.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://schnittberichte.com/www/SBs/2394/26.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;Laut schnittberichte.de ist die aktuelle Kinoproduktion &lt;a href="http://movies.uip.de/thering2/"&gt;"The Ring 2"&lt;/a&gt; stark geschnitten wurden und bietet nur in der ungekürzten US-Version den &lt;a href="http://www.schnittberichte.com/display_2394.html"&gt;ultimativen Horror&lt;/a&gt;. Die Kinofassung sei zu harmlos und flach, berichtet das Portal. Im Original sind neue Schockszenen enthalten und die Handlung sei vertieft dargestellt. Einen direkten und informativen Vergleich zwischen der zensierten und der &lt;a href="http://www.schnittberichte.com/display_2394.html"&gt;Horrorfassung&lt;/a&gt; liefert die Website durch anschauliches Bildmaterial.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112721069082851659?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112721069082851659/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112721069082851659' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112721069082851659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112721069082851659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/ungekrzter-horror.html' title='Ungekürzter Horror'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112852416538879638</id><published>2005-09-12T16:55:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T16:56:05.396+02:00</updated><title type='text'>(Ganz) Böhse Onkelz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.laut.de/bilder/vorlaut/artikel/news/00113/web_artikel_bild.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.laut.de/bilder/vorlaut/artikel/news/00113/web_artikel_bild.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;Die &lt;a href="http://www.bundespruefstelle.de/"&gt;Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien&lt;/a&gt; hat den CD-Sampler "Berühmt und Berüchtig" der Gruppe &lt;a href="http://www.onkelz.de/"&gt;Böhse Onkelz&lt;/a&gt; indiziert. Das Album ist &lt;a href="http://www.intro.de/musik/news/1126102791"&gt;demnach für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht zugänglich&lt;/a&gt; und darf auch nicht öffentlich beworben werden. Das Prüfungsverfahren bzw. die Indizierung erfolgte auf &lt;a href="http://www.inforiot.de/news.php?topic=news&amp;amp;article_id=5445"&gt;Anregung&lt;/a&gt; des Landeskriminalamtes Brandenburg. "Berühmt und Berüchtigt" enthält einige ältere Titel der Band wie bspw. &lt;a href="http://www.lyrix.at/de/text_show/1146480f38b6c1e16cf4db973ae209ac#Der+nette+Mann"&gt;"Der nette Mann"&lt;/a&gt;, die bereits früher Gegenstand von Indizierungsmaßnahmen wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlicherweise bleibt hingegen die sogenannte "Schulhof-CD", &lt;a href="http://censura.simpleblog.de/3209/"&gt;über die wir bereits berichteten&lt;/a&gt;, dagegen von einer Indizierung unbehelligt. Sie ist weiterhin für Jugendliche verfügbar. Die CD, die den Titel "Anpassung ist Feigheit. Lieder aus dem Untergrund" trägt, beinhaltet insgesamt 20 Songs von Bands wie Noie Werte, Aryan Brotherhood oder Stahlgewitter. Durch den integrierten Multimedia-Content werden dazu Links und Kontaktdaten zu rechtsradikalen Verbänden und Organisationen mitgeliefert. Eingeleitet wird die CD mit einem Text: "Unsere heutigen Schulen sind schon längst ein Sammelbecken für junge Schwerkriminelle geworden - meist ausländische Banden haben hier das sagen. (...) Wir sind keine Ausländerfeinde! Wir lieben das Fremde - in der Fremde."&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112852416538879638?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112852416538879638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112852416538879638' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112852416538879638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112852416538879638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/ganz-bhse-onkelz.html' title='(Ganz) Böhse Onkelz'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112852448304645151</id><published>2005-09-08T17:00:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T17:06:13.810+02:00</updated><title type='text'>Computerspiel erneut zensiert</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.pcwelt.de/imgserver/bdb/32100/32146/original.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.pcwelt.de/imgserver/bdb/32100/32146/original.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das bereits ausschließlich für Erwachsene erhältliche Computerspiel Half Life 2 wurde erneut einer Zensur unterzogen. Wie gamestar.de &lt;a href="http://www.gamestar.de/news/pc-spiele/action/27994/"&gt;berichtet&lt;/a&gt;, läuft das Spiel nur noch im sogenannten &lt;/span&gt;&lt;span class="einzelnews3_content"  style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Low-Violence-Modus, der Gewaltdarstellung im Spiel beschränkt. Diese Einschränkung betrifft zunächst nur die deutsche Version. Eine Anfrage bei Electronic Arts, dem Publisher des Spiels, ergab keine Klärung des Vorfalls. Angeblich solle einem Wunsch der deutschen Regierung nachgekommen sein, weniger Brutalität im Spiel darzustellen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112852448304645151?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112852448304645151/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112852448304645151' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112852448304645151'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112852448304645151'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/computerspiel-erneut-zensiert.html' title='Computerspiel erneut zensiert'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112852435104349135</id><published>2005-09-08T16:57:00.000+02:00</published><updated>2005-10-05T16:59:11.046+02:00</updated><title type='text'>Wahlsport unzensiert...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.appd.de/images/startseite/wahlspot_img.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.appd.de/images/startseite/wahlspot_img.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;Wir &lt;a href="http://censura.simpleblog.de/3522/"&gt;berichteten&lt;/a&gt; bereits Ende August über einen Fall der Zensur im aktuellen Wahlkampf, doch nun schlägt das Thema immer höhere Wellen. Landesweite Empörung schlägt der &lt;a href="http://www.appd.de/"&gt;Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands&lt;/a&gt; (APPD) insbesondere aus Politikerkreisen entgegen. Vor allem Innenminister &lt;a href="http://www.welt.de/data/2005/09/09/772450.html"&gt;Schilly&lt;/a&gt; und Bundestagspräsident Thierse, der verfassungserechtlich das zweithöchste Amt in Deutschland begleitet, haben sich als ranghohe Vertreter der Regierung und des Bundestages zu den Kritikern gesellt. Laut Focus &lt;a href="http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=18890"&gt;verlangte Thierse Aufklärung&lt;/a&gt; vom Bundeswahlleiter Johann Hahlen. Im Wahlspot der Punker-Partei sei es zu sexuellen Handlungen gekommen und man habe Hundefutter verzehrt. Nach einigem Hin und Her wird der Spot nun ausgestrahlt. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) für Nordrhein-Westfalen hatte die Sendung des Spots angeordnet. Der Beschluss bezog sich auf eine Ausstrahlung in der ARD vom Montagabend. Nach Ansicht der Richter ist in den Bildern keine offensichtliche Verletzung der Menschenwürde und kein Verstoß gegen Jugendschutzvorschriften erkennbar, hieß es in dem am Dienstagveröffentlichten Beschluss. &lt;a href="http://www.appd.de/wahlspot/dl_servers.php"&gt;Der unzensierte Wahwerbespot ist hier zu sehen...&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112852435104349135?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112852435104349135/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112852435104349135' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112852435104349135'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112852435104349135'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/wahlsport-unzensiert.html' title='Wahlsport unzensiert...'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112859499085135583</id><published>2005-09-07T12:27:00.000+02:00</published><updated>2005-10-06T12:36:30.900+02:00</updated><title type='text'>Verbotenes Wahlplakat</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://twoday.net/static/neuwahlen/images/20050902csuentferntstaeck.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://twoday.net/static/neuwahlen/images/20050902csuentferntstaeck.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;Es ist nun knapp 30 Jahre her, als CDU/CSU Mitglieder unter Führung des späteren Bundestagspräsidenten Jenninger am 30.3.1976 Plakate des Künstlers &lt;a href="http://www.klaus-staeck.de/biografie/"&gt;Klaus Staeck&lt;/a&gt; während einer &lt;span class="bodytext"&gt;Ausstellungin der Parlamentarischen Gesellschaft in Bonn von den Wänden rissen. Ironie der Geschichte: nun passierte ähnliches wieder. Der &lt;a href="http://neuwahlen.twoday.net/stories/945540/"&gt;Wahlblog05 schlildert die Ereignise&lt;/a&gt; in einer kurzen Auflistung: &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Freitag, 26.8.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Der Diebstahl eines Plakatträgers mit dem Klaus Steack-Plakat wird festgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i style="font-weight: bold;"&gt;Samstag, 27.8.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Anzeige bei der Polizei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i style="font-weight: bold;"&gt;Montag, 28.8.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Pressemitteilung über den Polizeibericht zum Diebstahl&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dienstag, 29.8&lt;/span&gt;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bei der Polizeistation Haßfurt meldet sich ein CSU-Verantwortlicher, dass er den Plakatständer &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;&lt;b&gt;wegen unzulässiger Wahlwerbung&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;&lt;b&gt; entfernt hat.&lt;/b&gt; Er erklärt, dass er den Plakatträger in der Gemeinde abgibt. Der CSU-Funktionär fordert den Sachbearbeiter in der Gemeinde auf, den nochstehenden zweiten Plakatträger mit dem gleichen Steack-Plakat ebenfallszu entfernen. Das zweite Steack-Plakat wird in die Gemeindeverwaltung gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i style="font-weight: bold;"&gt;Donnerstag, 1.9.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Die Aktion wurde nach Rücksprache mit dem Landratsamt Haßfurt, demWahlkreisleiter Bad Kissingen und nach Rücksprache von diesem mit dem Landeswahlleiteramt in München schließlich durchgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeindesachbearbeiter:&lt;br /&gt;"Habe die Aufforderung des Wahlleiters Krebs erhalten, die Plakate dürfen nicht mehr aufgestellt werden. Falls die Plakatträger abgeholt werden und erneut aufgestellt würden, müssten diese wieder durch die Gemeindeeingezogen werden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begründung:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Es darf keine Partei-Negativwerbung auf öffentlichem Grund aufgestellt werden. Es ist nicht ersichtlich, welche Partei das Plakat aufgestellt hat.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112859499085135583?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112859499085135583/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112859499085135583' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859499085135583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859499085135583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/verbotenes-wahlplakat.html' title='Verbotenes Wahlplakat'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112859531216552324</id><published>2005-09-04T12:41:00.000+02:00</published><updated>2005-10-06T12:41:52.166+02:00</updated><title type='text'>Selbstmordhelfer im Internet</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt;Ein 22 jähriger Deutscher steht, laut &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.networld.at/index.html?/articles/0535/542/120441.shtml"&gt;networld.at&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt;, in Salzburg wegen des illegalen Anleitens von Selbsmordaktivitäten und des Versandes dazu benötigter Medikamente vor Gericht. Der Angeklagte hatte vor mehr als einem Jahr über einschlägige &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.freitodforum.de/foren.php"&gt;&lt;span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt;Internetforen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; Anleitungen zum Suizid gegeben, worauf sich im Juni 2004 ein gleichaltriger Deutscher tatsächlich das Leben nehmen wollte und erst in letzter Minute gerettet werden konnte. 6 Monate bis 5 Jahre Haft drohen dem Angeklagten aufgrund der Beihilfe zum Selbstmord. Der Computer des Mannes wurde eingezogen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112859531216552324?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112859531216552324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112859531216552324' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859531216552324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859531216552324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/selbstmordhelfer-im-internet.html' title='Selbstmordhelfer im Internet'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112859524381381946</id><published>2005-09-04T12:39:00.000+02:00</published><updated>2005-10-06T12:40:43.813+02:00</updated><title type='text'>J.B. Kerner zensiert</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.marion-m.de/autogramme/reiber1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.marion-m.de/autogramme/reiber1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.tvblogger.de/wurde-carolin-reiber-vom-zdf-zensiert/"&gt;TV-Blogger&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; schreiben, Carolin Reiber, Ex-ZDF Moderatorin, wirft ihrem ehemaligen Arbeitgeber vor, unbequeme Äußerungen in der Talkshow "Johannes B. Kerner" herausgeschnitten zu haben. Als Kerner sie fragte, warum sie dem ZDF den Rücken kehrte, sagte sie wörtlich "Man hat so ein bisschen andere Wege eingeschlagen. Das muss man erkennen, das muss man akzeptieren. Jetzt übergebe ich […] und das ist gut so." Thomas Bellut, Programmchef des &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.zdf.de/"&gt;ZDF&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; hat den Vorfall bereits zugegeben. Der Vorfall passierte jedoch ohne Rücksprache mit ihm.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112859524381381946?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112859524381381946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112859524381381946' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859524381381946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859524381381946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/jb-kerner-zensiert.html' title='J.B. Kerner zensiert'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112859540504229309</id><published>2005-09-03T12:42:00.000+02:00</published><updated>2005-10-06T12:43:25.043+02:00</updated><title type='text'>Werbung verboten!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.douglas.de/img/product/150/1/5/3/0/153091.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.douglas.de/img/product/150/1/5/3/0/153091.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;Kleine Randnotiz aus der Wirtschaft: &lt;a href="http://www.wilkinson.de/"&gt;Wilkinson Sword&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.gillette.com/de/"&gt;Gillette&lt;/a&gt; führen gerade einen messerscharfen Unterlassungsklagenkrieg mit der Folge des Verbotes von Werbeaussagen. Wie das Pressportal &lt;a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=719427&amp;search=verboten"&gt;berichtet&lt;/a&gt;, hat das Landgericht Hamburg dem Rasierhersteller Wilkinson untersagt, für sein Produkt  &lt;a href="http://www.wilkinson-quattro.com/?link=1"&gt;"Quattro"&lt;/a&gt; den &lt;a href="http://www.slogans.de/"&gt;Werbeslogan&lt;/a&gt; "Keiner rasiert gründlicher" zu verwenden. Wie im Verfahren der einstweiligen Verfügung üblich, wurde dieser Beschluss vom Gericht weder begründet, noch hatte Wilkinson die Möglichkeit ihre Aussage zuverteidigen. Wilkinson wurde von &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;dieser einstweiligen Verfügung überrascht.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; Die Anwälte von Wilkinson gehen davon aus, das Gericht habe in seiner Entscheidung unterstellt, der Verbraucher verstehe diesen Werbesatz nicht in seinem eigentlichen Wortsinn, sondern im Sinne von "QUATTRO MARINE ist der gründlichste Rasierer überhaupt". Eine solche Auslegung könnte das Verbot erklären.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112859540504229309?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112859540504229309/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112859540504229309' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859540504229309'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859540504229309'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/werbung-verboten.html' title='Werbung verboten!'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112859560216876138</id><published>2005-09-02T12:43:00.000+02:00</published><updated>2005-10-06T12:46:42.170+02:00</updated><title type='text'>Auch das ZDF verbietet Wahlspot.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.worldsecuritynetwork.com/images/zdf-logo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.worldsecuritynetwork.com/images/zdf-logo.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt;Was hier im CENSURA-Blog seit Tagen zu lesen ist, hat nun auch die Hauptschlagzeilen von &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.n-tv.de/"&gt;n-tv&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; und anderen Nachrichtensendern erreicht. Im &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.n-tv.de/574503.html"&gt;n-tv-Bericht&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; ist zu lesen, das per Eilverfahren das Verwaltungsgerichtes Mainz entschieden hat, dass das &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.zdf.de/"&gt;ZDF&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; den den &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://paxi.homelinux.org/appd/wahlspot.wmv"&gt;Wahlwerbespot&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; der &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;" href="http://www.appd.de/"&gt;APPD&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana,arial,helvetica,sans-serif;"&gt; nicht senden muß. Der Anwalt der Partei, Christian Dreher, kündigte an, gegen die Entscheidung Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht einzulegen. "Notfalls gehen wir bis vors Bundesverfassungsgericht", sagte Dreher. Die APPD knickte jedoch um bundesweit gesehen zu werden und die Kosten des Films nicht umsonst verursacht zu haben, ein und kündigte an, den Spot in einer zensierten Fassung senden zulassen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112859560216876138?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112859560216876138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112859560216876138' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859560216876138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859560216876138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/auch-das-zdf-verbietet-wahlspot.html' title='Auch das ZDF verbietet Wahlspot.'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112859585103359038</id><published>2005-09-01T12:48:00.000+02:00</published><updated>2005-10-06T12:50:51.033+02:00</updated><title type='text'>FDP zensiert Blog</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.wdr.de/themen/politik/nrw01/landtagswahl_2005/parteien/fdp/_img/fdp_umdiewurst_400q.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.wdr.de/themen/politik/nrw01/landtagswahl_2005/parteien/fdp/_img/fdp_umdiewurst_400q.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;Wie &lt;a href="http://www.lautgeben.de/"&gt;Lautgeben.de&lt;/a&gt; thematisiert, zensiert die FDP fleißig in ihrem Wahlblog. Es wird von verschwundenen Replys im Blog der Liberalen &lt;a href="http://www.lautgeben.de/2005/08/31/fdp-zensiert-in-blog/"&gt;berichtet&lt;/a&gt;. Neben zensierten Wahlblogs dürfte es eine Reihe gefälschter Politik-Tagebücher im Web geben.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112859585103359038?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112859585103359038/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112859585103359038' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859585103359038'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859585103359038'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/fdp-zensiert-blog.html' title='FDP zensiert Blog'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16871288.post-112859570519355799</id><published>2005-09-01T12:47:00.000+02:00</published><updated>2005-10-06T12:48:25.196+02:00</updated><title type='text'>Gericht verbietet Link</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.slysoft.com/img/boxshots/boxshot_anydvd.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.slysoft.com/img/boxshots/boxshot_anydvd.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: verdana;font-size:85%;" &gt;Dem Heise-Verlag wurde untersagt, auf dem verlagseigenen Online-Nachrichtenportal einen Link zum Software-Hersteller "&lt;a href="http://www.slysoft.com/"&gt;Slysoft&lt;/a&gt;" zulegen. Zu diesem &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/62225"&gt;Urteil&lt;/a&gt; kam das Oberlandesgericht in München. Im heute veröffentlichten Bericht heißt es: "Mitte Januar 2005 hatte heise online über die neue Version der Software "AnyDVD" von Slysoft &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/55297"&gt;berichtet&lt;/a&gt;. AnyDVD soll laut Slysoft nicht nur den CSS-Schutz von DVDs entfernen, sondern auch drei weitere Kopiersperren für DVDs aushebeln. Der Bericht von heise online enthält eine kritische Würdigung der Angaben des Software-Herstellers. Der Musikindustrieverband IFPI bezeichnete Passagen des Textes jedoch als Werbung beziehungsweise als Anleitung zum Raubkopieren, insbesondere, weil in der Originalversion des Artikels ein Link zur Homepage des Software-Herstellers gesetzt war." Acht Unternehmen der Musikindustrie wollten den &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/55297"&gt;Artikel&lt;/a&gt; ganz und gar verbieten.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;RSS&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16871288-112859570519355799?l=zensurblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zensurblog.blogspot.com/feeds/112859570519355799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16871288&amp;postID=112859570519355799' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859570519355799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16871288/posts/default/112859570519355799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zensurblog.blogspot.com/2005/09/gericht-verbietet-link.html' title='Gericht verbietet Link'/><author><name>Kurator</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
